Kloster Heiligkreuztal

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Um 1140 lebte in dem Dorf Altheim eine Beginengesellschaft, wegen ihres Habits auch “Graue Schwestern” genannt. Das “Grosse vollständige Reallexikon aller Wissenschaften und Künste” von 1733

gibt sogar an, dass dort 60 Nonnen gelebt hätten. Andere Quellen erzählen auch, dass die Frauen unter Kriegswirren gelitten hätten. Deshalb wandte sich diese Gesellschaft  nun an den Abt von Salem, zu der Zeit Eberhard I. von Rohrdorf (1191-1240) und bat um

Aufnahme in den Ordensverband der Zisterzienser. Dieser Bitte wurde 1204 stattgegeben und so kam Heiligkreuztal zu den schwäbischen Zisterzienserinnenklöster, die in kurzer Folge gegründet wurden.

Ausführlicher ist das im Beitrag über Kloster Baindt beschrieben.

Konrad von Markdorf (1227, gefallen 1235 in einer Fehde gegen die Herren von Rhäzüns) verzichte auf seine angestammten Rechten auf ein Hofgut  in dem Ort “Wasserschapf” was auf den Quellreichtum des Ortes hindeutet.Konrad von Markdorf verzichtete auf den

Grund. Die Schwestern kauften 1227 das Gut für 21 Mark Silber von dem Ritter Werner von Altheim.Aber erst eine große finanzielle Schenkung des Grafen Egon von  Grüningen –Landau, der urkundlich nicht genau fassbar ist, ermöglichte dann eine würdige

Unterkunft. Graf Egons Schwester Hailwilgilde wurde erste Äbtissin des Klosters. Sie starb um 1240. Die Herren von Grüningen-Landau nennen sich nach einer Burg, die oberhalb der Donau errichtet wurde und sind eng verwandt mit den Grafen von Württemberg.

Eberhard Ritter von Landau hat die Grafschaft Landau übrigens 1444 samt der Burg für 14409 Gulden an Truchsess Eberhard von Waldburg verkauft. Der Truchsess überließ die Grafschaft dem Kloster, dieses ließ die Burg niederreißen. Aus dieser Grafschaft besaß.

das Kloster noch das Dorf Andelfingen.

Die Stiftungsurkunde ist nicht mehr vorhanden. Die Totenregister des Klosters, aber auch die drei Hirschgeweihe im Klosterwappen weisen auf die Familie Landau hin. Graf Egon soll nun dem Kloster eine Reliquie, nämlich einen Splitter vom Kreuz Jesu geschenkt

haben, die er sich vom Kloster Reichenau verschafft habe. Das sei auch Anlass zur Umbenennung in Heiligkreuztal gewesen sein. Eine andere Herleitung des Namens ist ein Messingkreuz mit einem Christusbild, das bei der Gründung des Klosters von einem

Wildschwein ausgegraben werden sein soll. Beide Reliquien waren um 1800 noch im Kloster vorhanden.

Kommen wir wieder zu den geschichtlich fassbaren Fakten. 1233 nimmt Abt Wilhelm das Kloster in den Zisterzienserorden auf. Zu dieser Zeit war allerdings Gauthier d’Orchies (1219-1236)Abt in Citeaux. In Urkunde 825 des WUB ist der Name entsprechend

in Frater G. abgeändert.

König Heinrich VII.(1222-1242) nimmt das neugegründete  Kloster in einer am 15. Juni 1234 in Nürnberg ausgestellten Urkunde in seinen besonderen Schutz und zwar den Ort selbst und die Personen, mit allem was sie an zeitlichen Gütern

besitzen und er gewährt den Boten des Klosters zum Almosensammeln freies Geleit. Das illustriert auch die guten Beziehungen des Salemer Abtes Eberhard zu den Staufern.

Das finanzielle Wohlergehen des jungen Klosters fördert auch Papst Gregor IX. (1227-1241)  einer am 16.Juni 1237 in Viterbo ausgestellten Urkunde, in der er  die Gläubigen der Erzdiözese Mainz zu Spenden für das Kloster Heiligkreuztal auffordert, wo der Orden der

Zisterzienser eine Kirche und ein Kloster neu errichtet haben “ecclesiam et claustrum inciperint de novo construere” Am 3. März 1238 stellt Papst Gregor eine Urkunde aus, in der den Abt, den Konvent und das Zentralkapitel des Zisterzienserordens beauftragt,

Kloster Heiligkreuztal unter die Obhut des Zisterzienserabtes zu stellen.

1241 schenken die Grafen Eberhard und Ulrich von Württemberg dem Kloster einen Hof in Enslingen.

Am 21. Oktober 1242 weiht Bruder Johannes, Bischof und Meister des Predigerordens einen Altar und den Friedhof in Heiligkreuztal. Dies geschieht mit Einwilligung des Bischofs in Konstanz. Gleichzeitig ordnet er die jährliche Weihegedenkfeier mit Ablasserteilung

auf den Sonntag nach dem St. Gallustag (16. Oktober)an.

1243 schenkt Albert,genannt Schedel von Steußlingen seine Besitzungen in Andelfingen den Schwestern in Heiligkreuztal.

Der übernächste Papst Innozenz IV.(1253-1254) nahm das Kloster in einer am 16. Dezember 1247 in Lyon ausgestellten Urkunde in seinen Schutz. Er bestätigte sämtliche Besitzungen des

Kloster, wobei er einige Orte namentlich angibt, wo die Besitzungen liegen, z.B. Altheim, Langenenslingen, Riedlingen,Markdorf usw.Vor allem aber wird das Kloster in all seinen Rechten, Freiheiten und Immunitäten bestätigt. Es unterstand also nicht mehr

der Gewalt des Bischofs und weltlicher Gerichte.Dies geschah in der Amtszeit der zweiten Äbtissin, Bertha Freiin von Justingen, die auf Hailwilgilde gefolgt war. Im Kloster kamen vor allem Adlige aus der näheren Umgebung unter. So erhielt das Kloster auch rasch

bedeutende Schenkungen und blühte auf.

Aber auch Käufe standen statt. So kaufte das Kloster 1251 das Kloster die Besitzungen des Schwigger von Gundelfingen in Dollendorf.

1252 überträgt Ritter Wolfrad der Jüngere von Veringen dem Kloster ihm überlassene Güter in Huseberg.

Der Konventsbau zog sich bis 1256 hin. Am 4. Juli 1256 erfolgte die feierliche Klosterweihe. Diese nahm der Augsburger Bischof Siboto von Seefeld (1227-1247) vor.

Siboto war 1217 in die Zisterienzerabtei in Kaisheim eingetreten. Und so lässt es sich erklären dass der Konstanzer Bischof Eberhard II. seinem Augsburger Mitbruder, der 1227 Augsburger Bischof geworden war, den Vortritt ließ, obwohl das Kloster in seinem

Sprengel lag. Die Weihe erfolgte zu Ehren der Heiligen Jungfrau und des Kreuzes. Er ordnete die jährliche Feier des Einweihungsfestes an und erteilt für diesen Tag Ablässe.

1257 überlässt  Abt Burkhard von der Reichenau dem Kloster Heiligkreuztal eine Mühle in Altheim gegen einen jährlichen Wachszins.

1263 erhält das Kloster von Anshelm von Justingen und Anselm von Wildenstein eine Schenkung in Neufra.

Im Jahr 1266 baut das Kloster seine Besitzungen in Andelfingen aus und zwar kauft es vom Kapitel der Konstanzer Kirche,dem Dekan und Propst mit Einwilligung Bischof Eberhard einige Höfe um 23 Mark Silber. Außerdem kauft es von Anselm von Justingen dessen

Andelfinger Besitzungen um 5 1/2 Mark Silber. Ob es sich bei Anselm um einen Familienangehörigen der Äbtissin handelt, lässt sich aus der Urkunde nicht ersehen, ist aber nicht von der Hand zu weissen, die Äbtissin ist zu der Zeit Bertha Freiin von Justingen.

1267 erhält das Kloster weitere Güter in Andelfingen. Der Schenkende ist Graf Hartmann von Grüningen. In diesem Jahr werden auch Güter in Wilflingen gekauft und zwar von der Familie von Veringen, von denen das Kloster ja schon 1252 Schenkungen erhalten hat.

1270 ist der gesamte Ort Andelfingen wohl weitgehend im Besitz des Klosters. Graf Hartmann der Ältere hat den Ort mit dem Patronatsrecht mit allem Zubehör für 206 Mark Silber verkauft. Die Kirche in Konstanz wurde mit der Übertragung anderer Lehen für ihre

Lehensrechte in Andelfingen entschädigt.

Auch in Hayingen kam das Kloster zu Gütern.1271 schenkt Ulrich von Gundelfingen genannt von Otterswang Heiligkreuztal einen Hof. 1284 verkauft das Kloster mit Bewilligung seiner Visitatoren und des Abtes von Salems seine Besitzungen in Hayingen an

den Abt und Konvent in Zwiefalten.

1286 kauft das Kloster von Graf Hermann von Veringen dessen Besitzungen in Friedingen mit allem Zubehör und Rechten.

1287 verkaufen die Herren von Grüningen ihre Güter in Binzwangen an das Kloster.

Im Jahr 1299 befiehlt Bischof Heinrich von Konstanz (1293-1306) allen Geistlichen seiner Diözese den besonderen Schutz des Klosters Heiligkreuztal auf Grund der Bulle Gregors IX vom 4. März 1238, deren Wortlaut in die Urkunde aufgenommen ist.

Um 1315 wirkt ein Meister Konrad mit Laienbrüdern in Heiligkreuztal und erbaut eine dreischiffige, flachgedeckte Pfeilerbasilika. Diese wird 1319 von dem Konstanzer Bistumsverweser Johannes VI. geweiht. In der Zeit war der Konstanzer Bischofsstuhl vakant und

erst mit Rudolf II. von Montfort besteigt 1322 wieder ein gewählter Bischof den Stuhl. In Heiligkreuztal war Helena Murzelerin Äbtissin, die von 1312-1326 regierte.

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Eines der bekanntesten Kunstwerke des Klosters aus dieser Zeit ist die Johannesminne, die noch heute in der Kirche steht. Die Schnitzerei aus Nussbaum ist um 1310 von einem seeschwäbischen Meister geschaffen worden und war von einem Konstanzer Künstler

bemalt worden. Die Johannesminne war vor allem in oberschwäbischen Frauenklöstern eines der beliebtesten Andachtsbilder. Es sind aber nur noch wenige erhalten. Zu den weiteren Kostbarkeiten zählt das spätgotische Kruzifix, das aus der Zeit um 1450 stammt

und wohl von Hans Multscher für das Kloster Heiligkreuztal geschaffen wurde (Siehe auch Blog über Hans Multscher).

72_Kruzifix_jpg_240467Dann ist auch das Chorgestühl sehenswert, das 1532 von Michael Zey, einem Schreiner in Riedlingen geschaffen wurde.Es ist mit Menschen und Tierköpfen verziert und ist 1699 auf die Empore versetzt worden.

In dieser Zeit wirkte Veronika von Rietheim. Sie war von 1520-1551 Äbtissin und gab dem Kloster weitgehend sein heutiges Aussehen. Sie wurde 1472 geboren und war die Tochter des Reichsritters Ulrich von Rietheim und der Veronika von Landau.

Sie veranlasste eine Heiligkreuztal-Reimchronik von Bruschius in der auch die Gründerschaft der Grafen von Landau-Grüningen erzählt wird, für die es in den Urkunden keine Bestätigung gibt. Auch die Bilder der Grafen von Landau-Grüningen im Kreuzgang des

Klosters wurden unter ihrer Aufsicht angefertigt. Unter ihrer Ägide wurde das hochgotische Münster erbaut von dem durch den Uracher Steinmetz und Bildhauer Joseph Schmid, der 1520 die Seitenschiffe und 1532 das Hochschiff einwölbte. Kreuzgang, Kapitelsaal

und Refektorium folgten. Im Obergeschoss gab es Raum für Nonnenzellen. 1549 wurde eine Pfisterei mit Staffelgiebeln erbaut. Darin waren Mühle und Bäckerei. Dank ihrer regen Bautätigkeit kann man sie durchaus als zweite Gründerin des Klosters bezeichnen

zumal sie sich auch um die Reformbestrebungen, die in dieser Zeit der Glaubensspaltung in allen beim alten Glauben gebliebenen Klöstern lebendig wurde,verdient machte. Siehe dazu den Beitrag über Kloster Baindt und Heggbach. Reformation und Bauernkrieg

machten ihre  Aufgabe nicht einfacher. Zwar ging ihr Kloster im Gegensatz zu vielen anderen – Gutenzell  wurde geplündert,Salem musste die Bauern des Seehaufens verpflegen,Baindt und Weissenau gingen in Flammen auf- relativ unbeschadet aus

dem Bauernkrieg hervor, aber es musste doch durchgestanden werden. Äbtissin Veronika starb 1551 .

Anfang des 17. Jahrhunderts ließ Äbtissin Anna Stebenhaber das Münster ausmalen und frühbarock ausstatten. Dann brach der Dreißigjährige Krieg aus. Nach der Schlacht von Rain am Lech wurde Oberschwaben

Kriegsschauplatz. Ulm wurde Stützpunkt der schwedischen Armee. Bis zur Niederlage der Schweden bei Nördlingen hatten schwäbische Städte und Klöster unter schwedischen Überfällen zu leiden. Auch Heiligkreuztal wurde mehrfach von den Schweden überfallen

und ausgeplündert. Der Prager Friede von 1634 brachte zunächst ruhigere Zeiten. Doch kehrte der Krieg 1643 zurück und die Plünderungen setzten aufs neue ein. Heiligkreuztal war auch wieder betroffen. Nach dem Krieg erholte sich das Kloster rasch.

1652 wurde östlich des Konventsbaus ein neues Äbtissinnenhaus errichtet. 1686 entstand eine Apotheke mit Krankenzimmern. Weitere Verwaltungs-und Wirtschaftsgebäude kamen hinzu.

Eine Äbtissin mit langer Amtszeit war Maria Anna von Holzapfel. Sie regierte von 1723-1761. Sie ließ eine Remise errichten, in der die Kutsche der Äbtissin untergebracht war. Durch die Hintertür kam man in den Pferdestall.1744 ließ sie die Bibliothek und das Archiv

im ehemaligen Sommerrefektorium unterbringen.

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In der Kirche ließ sie eine zweite Orgel errichten. Bei Joseph Anton Feuchtmayr (1696-1770)dem  bekannten Stukkateur und Bildhauer des Rokoko gab sie einen stuckmarmornen Altar in Auftrag. Stuckmayr hat ja auch für Salem gearbeitet.

Der Honigschlecker auf der Birnau zählt zu seinen bekanntesten Werken. Der bauliche Zustand zeugte von der wirtschaftlichen Stärke des Klosters. Die Klostermauer war fast zwei km lang und umfasste ein Gelände von etwa 16 ha.

Darin waren Münster, ein Kornhaus, eine Pfisterei mit Mühle, eine Brauerei, ein Bauhof, eine Ziegelei, der “Lange Bau”, der als Viehstall und Scheune diente. Im “Verwaltungsbereich” war ein Amtshaus für den Oberamtmann, ein Gästehaus,

ein Beichtigerhaus für den Nonnenseelsorger und das Äbtissinnenhaus.

Reichsunmittelbar war das Kloster nie geworden. Der Konvent umfasste meist etwa 25 Nonnen, fast alle adliger oder patrizischer Herkunft. Der höchste Stand war 1382 mit 125 Nonnen. Bis zur Säkularisation war es unter österreichischer Landeshoheit.

es gehörte zu Vorderösterreich,hatte Sitz und Stimme bei den Landständen. Die Steuern entrichtete es in die schwäbisch-österreichische Kasse. Zu seinem Herrschaftsgebiet zählten acht Dörfer und Weiler und drei Höfe. (Heiligkreuztal,Andelfingen, Binzwangen,

Friedingen,Ertingen,Waldhausen, Beuren und Hundersingen. Es hatte 3279 Einwohner und übte für Teile seines Herrschaftsgebiets sogar die Blutgerichtsbarkeit aus. Die Vogtei hatten seit 1535 die Grafen bzw. Fürsten von Hohenzollern inne.

Kurz vor dem Ende des Klosters wurde es nochmals in Kriegswirren gestürzt. Die nachrevolutionären Kriege hatten 1796 nochmals Oberschwaben voll erfasst. Im Sommer hatten die Franzosen systematisch zur Ernährung und Bezahlung ihrer Armee

die Gegenden Südwestdeutschlands hemmungslos ausgeplündert. Die kleinen  Staaten des schwäbischen Reichskreise mussten horrende Kontributionen für die Unterhaltung der Rhein-Mosel-Armee aufbringen. Viele Landesbewohner dienten im Landsturm,

einer Art Miliz. Das Land zwischen Oberrhein und Oberschwaben befand sich im offenen Aufstand gegen die Franzosen. Österreichische Truppen lagen bei Ravensburg, der französisch General Moreau lag im September in Bad Buchau. Am 2. Oktober  kam es

dann zur Schlacht bei Biberach. Die Heiligkreuztaler Äbtissin  Maria Bernharda Kohlund war  mit ihren Nonnen auf der Flucht. Nur 8 Jahre später kam dann aber das aus für das Kloster.Die Regensburger Reichsdeputation vom August 1802 beendete 650 Jahre

Klostergeschichte. Am 16.Juli 1804 wurde das Kloster Herzog  Friedrich II. von Württemberg übergeben, der als Friedrich I. 1806 zum König aufstieg. Die 36 Nonnen durften zwar im Kloster bleiben, doch wurde ihr klösterliches Leben zunehmend eingeschränkt.

1809 wurde der Chorgesang unterbunden. Das Kloster verwahrloste. Die letzte Äbtissin verstarb 1822. 1843 verließen die letzten Schwestern Heiligkreuztal 1972 erwirbt die 1948 von Alfred Lange in Aulendorf gegründete Stefanusgemeinschaft  Kloster

Heiligkreuztal.Die Gemeinschaft nahm umfassende Renovierungs-und Umbauarbeiten vor und richtete eine Stätte für religiöse und wissenschaftliche Tagungen ein. Das Land restaurierte das Äußere der ehemaligen Abteikirche.

Heute präsentiert sich in Heiligkreuztal eine bestens erhaltene Vierflügelanlage mit Klosterkirche, den ehemaligen Amtshäusern und Wirtschaftshäusern. Sie spiegelt das Klosterbauschema der Zisterzienser , aber auch den Herrschaftsanspruch der Barockzeit

wider.

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