{"id":921,"date":"2011-01-31T21:10:10","date_gmt":"2011-01-31T21:10:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=921"},"modified":"2012-06-01T12:07:42","modified_gmt":"2012-06-01T12:07:42","slug":"prmonstratenserabtei-obermarchtal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=921","title":{"rendered":"Pr&auml;monstratenserabtei Obermarchtal"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/600pxOberamt_Ehingen_Kloster_Obermarchtal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"600px-Oberamt_Ehingen_Kloster_Obermarchtal\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/600pxOberamt_Ehingen_Kloster_Obermarchtal_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"600px-Oberamt_Ehingen_Kloster_Obermarchtal\" width=\"244\" height=\"151\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Besiedlung Obermarchtals l\u00e4sst sich schon bis in keltische Zeit belegen. Auf der heutigen Gemarkung von Obermarchtal war eine trapezf\u00f6rmige keltische Viereckschanze und 95 hallstattzeitliche Grabh\u00fcgel. Die Funde werden auf 2600 v. Ch. datiert.<\/p>\n<p>Die schw\u00e4bische Familie der Ahalolfinger war an den Oberl\u00e4ufen von Neckar und Donau ans\u00e4ssig. Vor 776 stiftete Ahalolf zusammen mit seiner Frau Hildiberga ein Petrus-Kloster, das dessen Nachfahren der Abtei Sankt Gallen \u00fcbertrugen. Das monastische Leben konnte sich allerdings nicht entfalten, wohl weil Verwandte der Ahalolfinger das Kloster bedr\u00e4ngt hatten. 993 bestand das Kloster als Kanonikerstift, das Herzog Hermann II und seine Frau Gerbera den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet hatten. Doch auch dieses Stift konnte sich nicht erhalten. Nach dem Tod Hermann II. kam es auf dem Erbweg wieder an weltliche Personen. 1173 hatte Pfalzgraf Hugo von T\u00fcbingen Besitz in Marchtal. W\u00e4hrend seiner Gefangenschaft, in der er von Herzog Welf gehalten wurde, gelobte er f\u00fcr den Fall seiner Befreiung die Stiftung eines Klosters. Das weltliche Chorherrenstift wurde auch auf Betreiben von Hugos Frau Elisabeth von Bregenz reformiert und der Neuaufbau den Pr\u00e4monstratensern \u00fcbertragen, die ihre erste Abtei in S\u00fcddeutschland in Ursberg errichtet hatten. Die Besiedlung des Klosters Obermarchtal erfolgte \u00fcber die Abtei Rot. Erster Probst war Eberhard von Wolfegg. Die Stiftungsurkunde wurde 1171 in T\u00fcbingen gefertigt. Papst C\u00f6lestin best\u00e4tigte die Stiftung 1192 und Kaiser Heinrich VI. 1193. In dem Doppelkloster lebten 1204 20 Chorherren, 40 Chorfrauen und 20 Konversen. F\u00fcr die Pr\u00e4monstratenserinnen wurde\u00a0 1214 eine Kirche, die der heiligen Katharina geweiht war, errichtet. Die Schutzvogtei lag anfangs bei den T\u00fcbinger Pfalzgrafen. Bald aber machte sich die Abtei davon frei und stellte sich unter den Schutz des Reiches und \u00d6sterreichs. 1273 wurde ein Aufnahmeverbot f\u00fcr Nonnen erlassen, was zur Folge hatte, dass der Frauenkonvent ausstarb.<\/p>\n<p>1440 wurde Marchtal zur Abtei erhoben. 1518 verlieh Maximilian der Abtei die Hochgerichtsbarkeit, was der letzte Schritt zur Reichsunmittelbarkeit war. Das Kloster hatte immer wieder unter den Auseinandersetzungen der Grafen von W\u00fcrttemberg und den Reichsst\u00e4dten zu leiden. 1343 wurde Dorf und Kloster\u00a0 von Graf Eberhard \u00fcberfallen, angez\u00fcndet und gepl\u00fcndert. 1449 \u00fcberfiel es der Graf von Leiningen, der Verb\u00fcndete Herzog Ulrichs im Kampf gegen die St\u00e4dte und besch\u00e4digte das Kloster schwer. 1520 brannte ein Gro\u00dfteil des Dorfes ab. Durch den Bauernkrieg kam das Kloster unter Abt Heinrich St\u00f6lzle (1518-1538) relativ unbeschadet.<\/p>\n<p>Ab 1609 hatte der Abt, das Recht, die Mitra zu tragen.<\/p>\n<p>Schwer hatte sie aber im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg zu leiden. 1632 zerst\u00f6rten die Schweden Dorf und Kloster. Karl Gustav\u00a0 schenkte das Kloster seinem General, dem Grafen von Hohenlohe, der es s\u00e4kularisierte. Nach der Schlacht von N\u00f6rdlingen 1634 musste der Graf zwar wieder weichen, aber erst mit dem Westf\u00e4lischen Frieden 1648 war der vorherige Stand wiederhergestellt. Allerdings war das Kloster im Krieg so verarmt, dass es sogar seine Glocken verkaufen musste. Allm\u00e4hlich erholte sich das Kloster und konnte sein Territorium wieder erweitern. Trotzdem gab es 1692 und 1694 nochmals Hungersn\u00f6te bedingt durch Missernten und Hagelschlag.<\/p>\n<p>1701 aber konnte die neue, heutige fr\u00fchbarocke Kirche geweiht werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index112.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border: 0px;\" title=\"index1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index1_thumb11.jpg\" border=\"0\" alt=\"index1\" width=\"144\" height=\"122\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index35.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border: 0px;\" title=\"index3\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index3_thumb5.jpg\" border=\"0\" alt=\"index3\" width=\"120\" height=\"94\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im 17. Jahrhundert hatte die Abtei das von Jesuiten gepr\u00e4gte Bildungswesen \u00fcbernommen. Eine Lateinschule ist seit den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts nachzuweisen. Nach 1650 gab es eine Schule, an der Schulgeld zahlende Knaben unterrichtet wurden. In der Reichsabtei gab es noch sehr sp\u00e4te Hexenprozesse, n\u00e4mlich von 1745-1757, denen noch sieben Frauen zum Opfer fielen.<a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index53.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;\" title=\"index5\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index5_thumb3.jpg\" border=\"0\" alt=\"index5\" width=\"109\" height=\"126\" align=\"right\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein ber\u00fchmter Chorherr in Marchtal war Sebastian Sailer, 1714 in Wei\u00dfenhorn geboren und schon als Sch\u00fcler ins Kloster eingetreten. Er war ein bekannter schw\u00e4bischer Dialektdichter. Aus seiner Feder stammt die \u201cSchw\u00e4bische Sch\u00f6pfung\u201d aber auch die \u201cSieben Schwaben\u201d. Er z\u00e4hlte zum Kreis um den \u201cSchw\u00e4bischen Musenhof\u201d in Warthausen im Schloss des Grafen von Stadion. Auch als Prediger war er gefragt. Er hat zum Beispiel\u00a0 gepredigt, als Marie-Antoinette auf ihrem Weg von Wien nach Frankreich in Marchtal Station machte. An der Klosterschule war er als Lehrer unter anderem f\u00fcr Kirchenrecht t\u00e4tig. Dann versah er noch seinen Dienst als Pfarrer in Seekirch. Nach seinem Tod 1777 wurde er in der Klostergruft beigesetzt.<br \/>\nObermarchtal nach der S\u00e4kularisation<br \/>\nDer Reichsdeputationshauptschluss von 1802 wies die Abtei den F\u00fcrsten von Thurn und Taxis zu.\u00a0<br \/>\nDie Familie Thurn und Taxis betrieb seit dem 16. Jahrhundert die Bef\u00f6rderung der kaiserlichen Kurierpost im Heiligen R\u00f6mischen Reich.<br \/>\nIm Zuge der franz\u00f6sischen Revolution verlor die Familie zun\u00e4chst die Post in flandern und Brabant. Bei den  Auseinandersetzungen der nachrevolution\u00e4ren Kriege, die in Oberschwaben auch als die &#8222;R\u00e4uber und Franzosenzeit in die Geschichte eingegangen ist, (das ber\u00fchrt auch einige meiner Blogbeitr\u00e4ge) werden auch die schw\u00e4bischen Besitzungen der Thurn und Taxis, das sind zu der Zeit die Herrschaften Scheer, D\u00fcrmentingen und Bussen in Mitleidenschaft gezogen.<br \/>\nI,m Frieden von Lun\u00e9ville (9. Februar 1801) wurde die Abtretung der linksrheinischen Gebiete, die Frankreich seit 1794 besetzt hielt, festgeschrieben.<br \/>\nDer Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 war ein Entsch\u00e4digungsplan f\u00fcr die deutschen F\u00fcrsten, die ihre Gebiete verloren hatten. Mit einem Federstrich wurde die Existenz praktisch aller s\u00fcddeutschen Kl\u00f6ster beendet. Der Familie Thurn und Taxis wurde das Damenstift Buchau und die Abteien Neresheim und Marchtal zugesprochen. F\u00fcrst Karl Anselm von Thurn und Taxis (1733-1805) konnte sich jetzt F\u00fcrst von Buchau, Marchtal und Neresheim nennen. Kleine Anmerkung dazu. Seine erste Ehefrau hatte mehrere Mordversuche unternommen. Von einer Anzeige sah er ab, verbannte sie allerdings zun\u00e4chst nach Schloss Trugenhofen bei Dichingen und sp\u00e4zer nach Hornberg, wo sie 1787 starb. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss hatte es alle F\u00fcrsten sehr eilig, ihre neuen Besitzungen zu \u00fcbernhemen. In Marchtal erschien am 4. Oktober 1802 in Vertretung des verhinderten F\u00fcrsten Karl Anselm  Graf Alexander Ferdinand von Westerholt (1763-1827) seit 1813 Geheimer Rat in Dienste von Thurn und Taxis. Damit dollte vermieden werden, dass Bayern, Baden oder W\u00fcrttember der Regensburger F\u00fcrstenfamilie zuvorkommt. Graf Alexander Ferdinand nahm im August 1803 auch die Erbhuldigung f\u00fcr den verhinderten F\u00fcrsten entgegen. Der letzte Obermarchtaler Abt Friedrich II. von Walter und sein Konvent<br \/>\ntraten alle Rechte und Eink\u00fcnfte an die F\u00fcrsten von Thurn  und Taxis ab.Die verbliebenen 41 M\u00f6nche mussten bis zum 31. M\u00e4rz 1803 das Kloster ger\u00e4umt haben. Als Abfindung erhielten sie Pensionen. Die Zivilbesitznahme, die als konstitutiv galt, hatte Hofrat Franz Anton von Doll\u00e9 (1760-1829), der Zivilgerichtsrat in Regensburg war,<br \/>\nvorgenommen.<br \/>\nDas Haus Thurn und Taxis richtetet in dem Klostergeb\u00e4ude die Verwaltungszentrale f\u00fcr die neuen oberschw\u00e4bischen Besitzungen ein. Das Klostr wurde zum Schloss umgewandelt. Am 30. M\u00e4rz 1804 zog F\u00fcrst Karl Anselm feierlich ins Schloss ein. In Obermarchtal wurde ein Oberamt, ein Rentammt und ein Patrimonialamt eingerichtet.<br \/>\nDas Oberamt war f\u00fcr die Verwaltung, das Rentamt f\u00fcr die Finanzen und das Parimonialamt f\u00fcr die Justiz (Gericht und Notariat) zust\u00e4ndig.<br \/>\nF\u00fcrst Karl Anselm verstarb 1805 bei Regensburg. Auf ihn f9olgte Karl Alexander bis 1827 und als sechster F\u00fcrst von Thurn und Taxis Maximilian Carl von 1827 bis 1871.<br \/>\nAuf Initiative von Napoleon wurde 1806 der Rheinbund gegr\u00fcndet. Als Folge davon wurden die meisten F\u00fcrsten mediatisiert, das hei\u00dft sie bekamen einen Landesherren. Sie galten nun als &#8222;Standesherren&#8220;. Sie hatten ihre unmittelbaren Herrschaftsrechte verloren, galten aber den herrschenden Dynastien als ebenb\u00fcrtig. Die Standesherren hatten daran aber zu kauen oder wie deer F\u00fcrst von Zeil das drastisch formulierte &#8222;Lieber Sautreiber in der T\u00fcrkei als Standes\u00fcrst in W\u00fcrttemberg&#8220; Das Haus Thurn und Taxis verlor nun 1806 die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die oberschw\u00e4bischen Besizungen. Sie kamen unter w\u00fcrttembergische Staatshoheit.<br \/>\nIn Obermarchtal wurde um 1830 eine Pflichtfeuerwehr eingef\u00fchrt. 1846 wird der thurn und taxische Bezirksamtmann L\u00f6chner erw\u00e4hnt. Er h\u00e4lt dieses Amt bis 1860 inne. Im Juli diesen Jahres wird er pensioniert. 1847 wird in Obermarchtal durch Pfarrer Schefold eine Sparkasse gegr\u00fcndet &#8222;zur F\u00f6rderung der Sparsamkeit und Hebung des Kredits&#8220; W\u00e4hrend der 48-er Revolution warist L\u00f6chner r in Erscheinigung getreten. Er hatte w\u00e4hrend dieser unruhigen Zeiten t\u00e4glich einen Kurier nach Ehingen geschickt um Depeschen aus Regensburg zu erhalten. 1848 gibt er den Aufruf zur Huldigung bekannt.<br \/>\n1973 erwarb die Di\u00f6zese Rottenburg-Stuttgart die ehemaligen Konventsgeb\u00e4ude. Heute ist dort die Kirchliche Akademie f\u00fcr Lehrerfortbildung untergebracht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index24.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1238\" title=\"index2\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index24.jpg\" alt=\"\" width=\"149\" height=\"112\" \/><\/a><\/p>\n<p>Pr\u00f6pste und \u00c4bte Obermarchtals<\/p>\n<ul>\n<li>Eberhard v. Wolfegg 1171-1179<\/li>\n<li>Ulrich I 1179-1187<\/li>\n<li>Gerlach 1187<\/li>\n<li>Manegold 1191-1204<\/li>\n<li>Meinrad 1204-1208<\/li>\n<li>Heinrich I v. Suppingen 1208-1309<\/li>\n<li>Walter I Westernach 1209-1214<\/li>\n<li>Rudiger 1214-1217<\/li>\n<li>Rudolf v. Ertingen 1217-1229<\/li>\n<li>Walter II v. Schmalstetten 1229-1243<\/li>\n<li>Theodor v. Wittenhausen 1243-1251<\/li>\n<li>Friedrich I 1251-1252<\/li>\n<li>Heinrich II v. Munderkingen 1252-1266<\/li>\n<li>Konrad I v. Taugendorf 1266-1273<\/li>\n<li>Werner I 1274-1281<\/li>\n<li>Engelher 1281-1282<\/li>\n<li>Berthold I 1282-1292<\/li>\n<li>Heinrich III v. Datthausen 1292-1299<\/li>\n<li>Burchard I 1299-1304<\/li>\n<li>Siffridus 1304-1308<\/li>\n<li>Werner II 1308-1310<\/li>\n<li>Konrad II Volk 1310-1312<\/li>\n<li>Burkard II Steiner 1312-1322<\/li>\n<li>Konrad III 1322-1329<\/li>\n<li>Harmann Hutter 1329-33<\/li>\n<li>Heinrich IV Walk 1333-1340<\/li>\n<li>Eberhard II Griff 1340-1344<\/li>\n<li>Konrad IV Gager 1344-1348<\/li>\n<li>Konrad V von Roth 1348-1367<\/li>\n<li>Berthold II 1368-1377<\/li>\n<li>Ludwig 1377-1399<\/li>\n<li>Stephan Wocherer 1399-1401<\/li>\n<li>Jakob I Kupferschmid 1401-1409<\/li>\n<li>Jakob II Klingler 1409-1425<\/li>\n<li>Albert Pfluger 1425-1436<\/li>\n<li>Heinrich V. M\u00f6rstetter 1436-1461<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>ABBATES:<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Jodocus Blanck 1461-1482<\/li>\n<li>Simon G\u00f6tz 1482-1514<\/li>\n<li>Johann I Haberkalt 1514-1518<\/li>\n<li>Heinrich VI St\u00f6lzle 1518-1538<\/li>\n<li>Johann II Gudin 1538-1550, res.<\/li>\n<li>Christoph I Bonner 1550-1559<\/li>\n<li>Christoph II Schenz 1559-1571, res.<\/li>\n<li>Conrad V Frey 1571-1591<\/li>\n<li>Johann III Riedgasser 1591-1600<\/li>\n<li>Jakob III He\u00df 1600-1614<\/li>\n<li>Johann IV Engler 1614-1637<\/li>\n<li>Konrad VI Kneer 1637-1660<\/li>\n<li>Gottfried Dorner 1660-1661<\/li>\n<li>Nikolaus Wierieth 1661-1691<\/li>\n<li>Adalbert Rieger 1691-1705<\/li>\n<li>Friedrich II Herlin 1705-1711<\/li>\n<li>Edmund I Dilber 1711-1719<\/li>\n<li>Ulrich II Blanck 1719-1746<\/li>\n<li>Edmund II Sartor 1746-1768<\/li>\n<li>Ignatius Stein 1768-1772<\/li>\n<li>Paulus Schmid 1772-1796<\/li>\n<li>Bernhard Kempter 1796-1802<\/li>\n<li>Friedrich III Walter 1802-1803<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1240\" title=\"index1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index114.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Besiedlung Obermarchtals l\u00e4sst sich schon bis in keltische Zeit belegen. 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