{"id":891,"date":"2011-01-29T16:27:43","date_gmt":"2011-01-29T16:27:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=891"},"modified":"2015-02-26T19:57:20","modified_gmt":"2015-02-26T19:57:20","slug":"kloster-weissenau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=891","title":{"rendered":"Kloster Weissenau"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Johann_Mathias_Steidlin_Kloster_Weienau_1734.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"Johann_Mathias_Steidlin_Kloster_Wei\u00dfenau_1734\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Johann_Mathias_Steidlin_Kloster_Weienau_1734_thumb.jpg\" alt=\"Johann_Mathias_Steidlin_Kloster_Wei\u00dfenau_1734\" width=\"244\" height=\"188\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gebizo von Ravensburg, der sich selbst als Ministerial Herzogs Welf bezeichnet und Burgvogt auf Neuravensburg war, stiftet in der kleinen Hube Au in der Schussenniederung Au ein Kloster. Sein Vater war Hermann der Reiche und seine Schwester Luitgard. Das Kloster wurde auch Minderau genannt, zur Unterscheidung des Klosters in der Au bei Bregenz Mehrerau. Da die Pr\u00e4monstratenser ein wei\u00dfes Ordensgewand trugen, b\u00fcrgerte sich bald der Name Weissenau ein. Der Stiftungskonvent kam aus Rot an der Rot. Das von einem Propst geleitete Stift war ein Doppelkloster. Zwar starb der Stifter schon 1153,\u00a0 als noch nicht die gesamte vorgesehene Ausstattung \u00fcbertragen war. Doch begann man 1156 mit dem Bau der Klosteranlage und am 12. September\u00a0 1172 konnte die Kirche geweiht werden. Das Kloster entwickelte sich rasch und konnte schon 1183 den Gr\u00fcndungskonvent f\u00fcr Schussenried abgeben. Um 1200 z\u00e4hlte es 24 Chorherren und 60 Laienbr\u00fcder. Der von Weisenau abh\u00e4ngige Frauenkonvent wurde in Maisental errichtet und blieb dort bis ins 14. Jahrhundert bestehen. 1230 erhielt es das Pr\u00e4monstratenserstift R\u00fcti am Z\u00fcrcher See als Tochter zugewiesen.<\/p>\n<p>Mitte des 13. Jahrhunderts war Weissenau eines der reichsten Kl\u00f6ster Schwabens geworden. Das Stift hatte als Mitgift eintretender M\u00e4nner und Frauen zahlreiche<\/p>\n<p>Besitzungen erhalten, die in den Papstprivilegien von 1219 und 1262 gelistet sind.<\/p>\n<p>1257 wird Weissenau zur Abtei erhoben. Der Wohlstand des Klosters l\u00e4sst sich auch an der \u201cEinkommenserkl\u00e4rung\u201d, die mit der Erhebung des Kreuzzugszehnten 1275 verbunden war,\u00a0 ablesen. Das Kloster hatte viele Grangien, also selbst bewirtschaftete Gutsh\u00f6fe, wie in der Klosterwirtschaft des Mittelalters \u00fcblich. \u00dcber die Stadth\u00f6fe in Lindau, Buchhorn und \u00dcberlingen setzte es seine landwirtschaftlichen Produkte ab. Nach der Bl\u00fcte in der Stauferzeit setzte mit dem Interregnum ein wirtschaftlicher Niedergang ein, versch\u00e4rft durch Raub und Pl\u00fcnderungen und Zerst\u00f6rungen. Der Mangel an Bargeld zwang ab 1266 das Kloster zum Verkauf\u00a0 zahlreicher Lehensg\u00fcter und der Aufgabe mehrerer Eigenbetriebe. Als mit Rudolf von Habsburg wieder ein K\u00f6nig auftrat, wurde mit dem Eingreifen des K\u00f6nigs gegen den schw\u00e4bischen Adel der Talfahrt ein Ende gesetzt. 1283 schenkte Rudolf dem Stift eine Heilig Blut Reliquie, was die wirtschaftliche Lage weiter verbesserte. Das Kloster wurde zum Wallfahrtsort. Es konnte einen Teil der verlorengegangenen Besitzungen zur\u00fcckgewinnen, die alte Wirtschaftskraft aber nicht mehr erreichen,\u00a0 zumal der R\u00fcckgang der Laienbr\u00fcder das Kloster zur Verleihung der Gutsh\u00f6fe an Bauern zwang. Diese war 1335 abgeschlossen.Die Eigenwirtschaft wurde bis 1803 nur in unmittelbarer Umgebung des Klosters beibehalten.<\/p>\n<p>Rudolf von Habsburg \u00fcbergibt 1286 den Br\u00fcdern Ulrich, der Landvogt in Oberschwaben war und Marquard von Schellenberg den Schutz des Klosters.\u00a0 Als es 1314 bei der deutschen K\u00f6nigswahl zur Doppelwahl kam, wird auch Oberschwaben in die Auseinandersetzung zwischen dem Wittelsbacher Ludwig dem Bayern und dem Habsburger Friedrich dem Sch\u00f6nen hineingezogen. Da die Weissenauer M\u00f6nche sich nicht auf die Seite Ludwigs stellen wollten, wurden\u00a0 sie aus dem Kloster gejagt und von den Kriegern Ludwigs nahezu allen Besitzes beraubt, so der Text einer am 13.04.1373 in Avignon ausgestellten Urkunde. 1373 \u00fcbergibt Heinrich von Schellenberg, ein Parteig\u00e4nger der Habsburger,\u00a0 die\u00a0 Patronatsrechte \u00fcber die Kirche von Ummendorf, damit das Kloster die Eink\u00fcnfte der Ummendorfer Kirche genie\u00dfen kann.\u00a0 Au\u00dferdem \u00fcbergibt er dem Kloster seinen ummendorfer Besitz. Diese Schenkung wird dann auch vom Papst best\u00e4tigt. Das Kloster kauft sich nun verst\u00e4rkt in Ummendorf\u00a0 ein und ist bis auf wenige H\u00f6fe, die dem Spital in Biberach geh\u00f6ren,1440\u00a0 im Besitz von Ummendorf. 1488 kam es im Klostergebiet von Weissenau zu ersten lokalen Unruhen. Im Bauernkrieg von 1525 zieht Stefan Rahl, P\u00e4chter auf dem Hof Herbisreute bei Weissenau\u00a0 und Anf\u00fchrer der Bauern aus dem Klostergebiet mit seinem Bauernhaufen vor das Kloster und forderte den Abt Jacob Murer (1523-1533) auf, sich der Reformation anzuschlie\u00dfen. Das Kloster wurde gepl\u00fcndert und zerst\u00f6rt, was Murer in seiner illustrierten Chronik des Bauernkriegs eindringlich schildert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/bauernkrieg.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"bauernkrieg\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/bauernkrieg_thumb.gif\" alt=\"bauernkrieg\" width=\"244\" height=\"173\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>1554 verkauft das Kloster unter Abt Andreas Rietmann (1554-1557) seine Ummendorfer Besitzungen an den K\u00f6niglichen Rat und Augsburger Patrizier Matthias Manlich f\u00fcr 42.500 Gulden. Das entspricht einer heutigen Kaufkraft von \u00fcber 2\u00a0 Millionen Euro. Anl\u00e4sslich des Verkaufs wird\u00a0 ein genaues\u00a0 Urbar-Register \u00fcber Umbendorf Anno 1554\u00a0 erstellt. Es enth\u00e4lt auch eine Aufz\u00e4hlung der zur Herrschaft Ummendorf geh\u00f6renden Leibeigenen. Die Urkunde wurde am 20. Juni 1554 erstellt. F\u00fcr den Verkauf gab es sicher zwei Gr\u00fcnde. Zum einen waren die Pl\u00fcnderungen unter Ludwig dem Bayern noch nicht allzu weit zur\u00fcck. Die Folgen des Bauernkriegs mit\u00a0 Pl\u00fcnderung und Zerst\u00f6rung waren nach kaum 30 Jahren wohl noch kaum bew\u00e4ltigt.\u00a0 Mit dem im Kupferhandel reich gewordenen Kaufmann Matthias Manlich stand auch ein sehr finanzkr\u00e4ftiger Interessent zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>1596\u00a0 erh\u00e4lt der Abt das Recht, bei der Liturgie eine Mitra zu tragen.<\/p>\n<p>Die Reichsstandschaft der Abtei ist seit dem 15. Jahrhundert gesichert.<\/p>\n<p>Der 30-j\u00e4hrige Krieg macht der Abtei aber wieder schwer zu schaffen. Er fiel in die Amtszeit der beiden \u00c4bte Johann Christoph H\u00e4rtlin (1616.1644) und Bartholomeus Eberlin (1644-1681). Abt Johann Christoph spielte eine wichtige Rolle bei den Verhandlungen zur Beendigung des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges. Er verfasste auch die Consuetudines Minoraugienses. Es geht hier um die Ordensreform im 17. Jahrhudert und ist auch eine wichtige Quelle f\u00fcr die Sozial-und Wirtschaftsgeschichte in Schwaben.<\/p>\n<p>1665 k\u00f6nnen die Reliquien des Saturnius erworben werden, was der Wallfahrt<\/p>\n<p>weitere Impulse gibt. Anfang des 18. Jahrhunderts f\u00e4llt dann die Entscheidung zu einem Neubau des Klosters. Reichspr\u00e4lat Mauch, der aus der WangenerPatrizierfamilie Mauch stammt, erteilt den Auftrag zu einem barocken Neubau, geplant von dem Konstanzer Baumeister Franz Beer von Blaichten,\u00a0 der 1724 fertiggestellt wird. Schlusspunkt setzt dann wie bei allen oberschw\u00e4bischen Kl\u00f6stern die S\u00e4kularisation. Letzter Weissenauer Abt war Bonaventura Brehm (1794-1803) Die Inschrift auf seinem Grabstein gibt eine Kurzfassung seines Lebens.<\/p>\n<p>Ruhest\u00e4tte des Abtes Bonaventura Reichs-Pr\u00e4laten zu Wei\u00dfenau<\/p>\n<p>Er ward geb. zu Kaufbeuren 1755, legte die Ordens-Profession ab 1776,<\/p>\n<p>ward zum Abt gew\u00e4hlt 3. Nov. 1794, und starb 4. August 1818.<\/p>\n<p>Was i. Jahre Elfhundertf\u00fcnfundvierzig gestiftet<\/p>\n<p>Gebiz von Ravensburg aus deutscvher Fr\u00f6mmigkeit<\/p>\n<p>Wei\u00dfenau, \u00e4lteste Tochter Rots und Schussenrieds Mutter<\/p>\n<p>ward im Jahre Eintausendachthundertunddrei weggeschwemmt<\/p>\n<p>von dem Strom des geistlichen Stifte zerst\u00f6renden Zeitgeistes<\/p>\n<p>Unter den neununvierzig Pr\u00e4laten, die Wei\u00dfenau z\u00e4hlte,<\/p>\n<p>gr\u00f6\u00dftenteils w\u00fcrdig der Ehre war Bonaventura der Letzte.<\/p>\n<p>Sanft ruhe seine Asche bis zur Auferstehung des Fleisches.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/220px-Bonaventura_Brem.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1219\" title=\"220px-Bonaventura_Brem\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/220px-Bonaventura_Brem.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"286\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abt Bonaventura hinterl\u00e4sst eine Privatbibliothek von 2000-3000 B\u00e4nden. Sie besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus Drucken und Handschriften der Weissenauer Klosterbibliothek, der Bibliotheka Minoraugiensis. Dieser gerettet Biblitheksbestand wird im Schloss Liebenau untergebracht, geht in der Folge aber auch verstreute Wege.<\/p>\n<dl>\n<dd style=\"text-align: center;\"><\/dd>\n<dd style=\"text-align: center;\"><em><br \/>\n<\/em><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Das Kloster Weissenau f\u00e4llt wie Schussenried an die Reichsgrafen\u00a0 von Sternberg-Manderscheid, deren Erben es 1835 an das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg verkaufen. Das Territorium geh\u00f6rt schon seit der Mediatisierung 1806 zu W\u00fcrttemberg. Heute ist in Weissenau eine Heilanstalt untergebracht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"index1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/index1_thumb9.jpg\" alt=\"index1\" width=\"154\" height=\"98\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weissenauer Abtliste<\/p>\n<blockquote><p><strong>PRAEPOSITI:<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Wernher 1145&#8211;<\/li>\n<li>Hermann I + 1175<\/li>\n<li>Ortolf 1a 1175-1180, res.<\/li>\n<li>Albert 1180-1183, res.<\/li>\n<li>Ulrich I v. Tann 1183-1191<\/li>\n<li>Ortolf 2a 1191-1203, res<\/li>\n<li>Konrad I 1203-1217 (postea Abb. Gen.)<\/li>\n<li>Ulrich II 1217-1237<\/li>\n<li>Herrmann II 1237-1257<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>ABBATES:<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Heinrich I 1257-1266<\/li>\n<li>Herrmann III 1266-1270<\/li>\n<li>Heinrich II 1270-1279<\/li>\n<li>Heinrich III v. Ankenreut 1279-1284<\/li>\n<li>Heinrich IV 1284-1294<\/li>\n<li>Rudolf I 1294-1297<\/li>\n<li>Johannes I 1297-1303<\/li>\n<li>Wernher II 1303-1308<\/li>\n<li>Johannes II 1309-1348<\/li>\n<li>Burkard Holbein 1348-1359<\/li>\n<li><strong>Heinrich V 1359-1367<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wernher III Ruch 1367-1391<\/strong><\/li>\n<li><strong>Rudolf II von K<\/strong>\u00fcpfenberg 1391-1396<\/li>\n<li>Gerung 1396-1423<\/li>\n<li>Johannes III Fuchs 1423-1470<\/li>\n<li>Nikolaus H\u00fcglin 1470-1474<\/li>\n<li>Johannes IV Sch\u00fctz 1474-1483<\/li>\n<li>Johannes V G\u00e4\u00dfler 1483-1495, res.<\/li>\n<li>Johannes VI Mayer 1495-1523<\/li>\n<li>Jakob I Murer 1523-1533<\/li>\n<li>Ulrich III Sattler 1533-1549<\/li>\n<li>Andreas Rietmann 1549-1557<\/li>\n<li>Jakob H\u00e4blin 1557-1563<\/li>\n<li>Michael I Habl\u00fctzel 1563-1575<\/li>\n<li>Martin Schraff 1575-1577<\/li>\n<li>Leonhard Sauter 1577-1582, res.<\/li>\n<li>Matthias Insenbach 1582-1595<\/li>\n<li>Christian Habl\u00fctzel 1595-1599<\/li>\n<li>Jakob II Mayer 1599-1616<\/li>\n<li>Johann Christoph I H\u00e4rtlin 1616-1644<\/li>\n<li>Bartholomaeus Eberlin 1644-1681<\/li>\n<li>Norbert Schaller 1681-1684, res.<\/li>\n<li>Michael II Muesacker 1684-1696<\/li>\n<li>Johann Christoph II Chorros 1696-1708<\/li>\n<li>Leopold Mauch 1708-1722<\/li>\n<li>Michael III Helmling 1722-1724<\/li>\n<li>Antonius I Unold 1724-1765<\/li>\n<li>Ambrosius John 1765-1773<\/li>\n<li>Antonius II Unold 1773-1784<\/li>\n<li>Carolus Ummenhofer 1784-1794<\/li>\n<li>Bonaventura Brehm 1794-1803, + 1818<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebizo von Ravensburg, der sich selbst als Ministerial Herzogs Welf bezeichnet und Burgvogt auf Neuravensburg war, stiftet in der kleinen Hube Au in der Schussenniederung Au ein Kloster. 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