{"id":3307,"date":"2024-04-09T14:06:50","date_gmt":"2024-04-09T14:06:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=3307"},"modified":"2024-04-09T14:06:50","modified_gmt":"2024-04-09T14:06:50","slug":"kloster-maursmnster-marmoutier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=3307","title":{"rendered":"Kloster Maursm&uuml;nster (Marmoutier)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Thumb image\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/e\/e1\/Marmoutier_eglise.jpg\/640px-Marmoutier_eglise.jpg\" width=\"640\" height=\"742\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Kloster geht auf iro-schottische M\u00f6nche zur\u00fcck und wurde wohl um 590 von dem Wanderm\u00f6nch Leobard (+um 618), einem Sch\u00fcler des Kolumban des J\u00fcngeren von Luxeil ( um 542-615 ?) und<\/p>\n<p>dem Frankenk\u00f6nig Childebert II. (um 570-596) gegr\u00fcndet. Childebert schenkte Leobard eine betr\u00e4chtliche Menge Land, das damals noch \u00f6de lag.<\/p>\n<p>Um 656 geh\u00f6rte es zum Bistum Metz und wurde mit K\u00f6nigsgut ausgestattet.Es war ein Reichskloster.<\/p>\n<p>Um 728 reformierte Pirmin mehrere els\u00e4ssische Kl\u00f6ster und gab ihnen die benediktinische Regel. Er galt als Vorg\u00e4nger des Reichsabtes Benedikt von Aniane (vor 750-821)<\/p>\n<p>In der Zeit war Maurus Abt, der ab 724 greifbar wir und nach dem das Kloster benannt ist. Deshalb gilt er auch als Gr\u00fcnder von Maursm\u00fcnster.<\/p>\n<p>(Alle Angaben zu den \u00c4bten nach L.G.Gl\u00f6ckler, Die Geschichte des Bistums Stra\u00dfburg, Stra\u00dfburg 1880 2. Bd. Maursm\u00fcnster S.224 ff.)&nbsp; Abt Maurus verstarb im Jahre 761. Auf ihn folgten die \u00c4bte Reinhard I, Heinrich, Matthias, Christoph<\/p>\n<p>814 setzt Kaiser Ludwig der Fromme (814-840) Benedikt von Aniane als Abt in Maursm\u00fcnster ein. Benedikt sorgte daf\u00fcr, dass die benediktinische Regel in allen Kl\u00f6stern des Reiches galt.<\/p>\n<p>Schon unter Abt Maurus brannte das Kloster ab. 827 brannten Geb\u00e4ude und Archive zum zweiten Mal. Bei dem Brand ging auch die f\u00fcr das Kloster wichtige Schenkungsurkunde von<\/p>\n<p>Theoderich IV. (nach 711-737) verloren. Abt Celsus fertigte 828 eine Schenkungsurkunde aus dem Ged\u00e4chtnis an und auch ein G\u00fcterverzeichnis der Abtei. <\/p>\n<p>Die heute noch vorhandene Urkunde aus dem 12. Jahrhundert ist wohl eine F\u00e4lschung. da sie aber aus der echten Celsus Urkunde abgeschrieben ist, gibt sie doch einen insgesamt stimmenden \u00dcberblick \u00fcber den G\u00fcterbesitz von Maursm\u00fcnster,<\/p>\n<p>Abt Celsus wandte sich an Kaiser Ludwig, der den Bischof von Metz, seinen Halbbruder Drogo (823-855) beauftragte, die Kirche von Maursm\u00fcnster wieder aufzubauen. Er tat das, unterwarf aber Kloster Maursm\u00fcnster seiner Oberherrschaft.<\/p>\n<p>Die Lehenshoheit blieb nun bis 1680 bei den Bisch\u00f6fen von Metz. Die Bisch\u00f6fe von Metz vergaben aber Grundbesitz der Abtei an den els\u00e4ssischen Adel, was dazu f\u00fchrte, dass der Besitz der Abtei schmolz. Die Herren von Geroldseck am Wasichen wurden mit der<\/p>\n<p>Klostervogtei belehnt.Otto II. von Geroldseck wurde der erste Vogt von Marmoutier.&nbsp; Er erbaute die Burg Gro\u00dfgeroldseck wohl auf Klosterbesitz. Die Herren von Geroldseck hatten die Herrschaft Geroldseck bis gegen 1390 inne<\/p>\n<p>Abt Celsus verstarb 853. Der Abtstuhl blieb dann drei Jahre unbesetzt. Es folgt Abt Dietrich I., der 865 verstarb. Sein Nachfolger Alexander I. starb schon ein Jahr sp\u00e4ter im Jahr 866. Auf ihn folgte Abt Philipp I.<\/p>\n<p>Er verstarb 872. Sein Nachfolger wurde Abt Andreas (+ 890) gefolgt von Abt Wendelin + 893. Dann folgte Abt Landeloch I + 930) der in untenstehender Urkunde erw\u00e4hnt ist.<\/p>\n<p>Ein Volmarus, Graf zu Saarburg und seine Gattin Bercha erscheinen in einer Urkunde und werden mit dem Vermerk genannt, dass sie Kloster Maursm\u00fcnster unter Abt Landeloch viel gegeben haben. das ist die urkundliche Erw\u00e4hnung des 3. Abtes von Maursm\u00fcnster.<\/p>\n<p>(Jahrbuch der lothringischen Geschichte und Altertumskunde 7. Jahrgang 1895 S. 84)<\/p>\n<p>Abt&nbsp; Oswald folgte und verstarb 960. Etwas mehr Informationen hat man zu seinem Nachfolger Abt Franz I. Er vergab benachbarten Adeligen G\u00fcter der Abtei zum Lehen.<\/p>\n<p>In der Grafschaft Dagsburg stiftetet ein Graf Ludwig von Dagsburg (ca. 940- ca.980) im Jahre 966 in St. Quirin in den Vogesen eine Priorei. Abt Franz schickte dazu eine Kolonie M\u00f6nche.<\/p>\n<p>Die Priorei wurde 1052 mit Kloster Maursm\u00fcnster verbunden. 1052 best\u00e4tigte Papst Leo IX. (1049-1054) die Gr\u00fcndung des Klosters St. Quirin.<\/p>\n<p>\u201cPapst Leo IX. best\u00e4tigt die Gr\u00fcndung des Klosters St-Quirin (in Lothringen durch seinen Gro\u00dfvater Ludwig von Dagsburg (D. Toul) und dessen Unterstellung unter die Abtei Maursm\u00fcnster\u201d. Leo IX. &#8211; RI III,5,2 n. \u2020949<\/p>\n<p>Abt Franz starb 981 an der Pest.<\/p>\n<p>Auf ihn folgte Abt Landeloch II. Er verstarb im Jahr 1000.<\/p>\n<p>Auf ihn folgte Abt Adelo + 1000, Godin + 1049&nbsp; und Abt Lambert + 1073.<\/p>\n<p>Auf ihn folgte Abt Richwin. Kloster Maursm\u00fcnster erlebte nun eine Phase eines wirtschaftlichen Wiederaufschwungs.<\/p>\n<p>Dieser Aufschwung erfolgte in einer f\u00fcr das 12. Jahrhundert typischen Form. Materielle, administrative und spirituelle Faktoren griffen ineinander.<\/p>\n<p>Die Lebensgrundlagen besserten sich durch einen demographischen und wirtschaftlichen Aufschwung. Die \u00c4bte sorgten durch eine Reformierung der G\u00fcterverwaltung f\u00fcr eine Mehrung der Ertr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Dies wurde unterst\u00fctzt durch eine Neuordnung der Rechte und Pflichten der Abtei&nbsp; gegen\u00fcber ihren Familiaren, Ministerialen und V\u00f6gten.<\/p>\n<p>Die vita religiosa wurde gest\u00e4rkt durch die Impulse der benediktinischen Reformbewegung<\/p>\n<p>Abt Richwin gr\u00fcndete 1115 in Sindelsberg ein Frauenkloster. Dort hatte Sindenus, ein Sch\u00fcler des Klostergr\u00fcnder Leobards gelebt.<\/p>\n<p>Richwin machte mit Bertha, der magistra des Kloster Sindelberg einen G\u00fctertausch. (Regesten der Bisch\u00f6fe von Stra\u00dfburg 406)<\/p>\n<p>Richwin wurde dann Abt in Kloster Neuweiler. In Maursm\u00fcnster folgte ihm Abt Reinhard II + 1122.<\/p>\n<p>Sein Nachfolger war Abt Adelo II., der aus Kloster Gorze kam. Kloster Gorze hatte mit der Klosterreform von Gorze im 10. und 11. Jahrhundert eine bedeutende Reformbewegung der Kl\u00f6ster begr\u00fcndet<\/p>\n<p>und war f\u00fcr den lothringischen Teil das Zentrum der Reformbewegungen. Im Reich wurde die Reichsabtei St. Maximin in Trier der Motor der Reformbewegung. Nach Abebben der ersten Reformwelle<\/p>\n<p>entstand in Gorze eine junggorzische Reformbewegung, die Teile der alten Reform von Gorze mit Elementen der Reform von Cluny mischte.<\/p>\n<p>Abt Adelo d\u00fcrfte von dieser zweiten Reformwelle beeinflusst gewesen sein. er schaffte 1117 die dreit\u00e4gigen Frondienste der servilen Klosterleute ab aus der Einsicht heraus, dass nur die freie Arbeit nutzbringend sei und <\/p>\n<p>ersetzte sie durch m\u00e4ssige Geldabgaben, die dazu dienen sollten, den Boden durch Tagel\u00f6hner bebauen zu lassen. Das bewirkte, dass sich alle Klosteruntertanen in gleichen Verh\u00e4ltnissen befanden.<\/p>\n<p>In Maursm\u00fcnster zeigte sich das auch an den gro\u00dfen Bauprojekten der Abtei.Zwischen 1120 und 1140, also zum gro\u00dfen Teil in der Regierungszeit von Abt Adelo (1122-1132) erfolgte der Bau der romanischen Kirche.<\/p>\n<p>In seiner Regierungszeit war in Metz Stephan von Bar (1120-1163)Bischof in Metz. Er erstattete 1125 der Abtei&nbsp; Maursm\u00fcnster verlehnten und entfremdeten Besitz zur\u00fcck<\/p>\n<p>Er f\u00f6rderte als weltliches Oberhaupt des Klosters Maursm\u00fcnster dessen wirtschaftlichen Aufschwung.<\/p>\n<p>Auf Abt Adelo folgte Abt Meinhard (1132-1146). Er kam aus Kloster Hirsau. Er veranlasste neben einem G\u00fcter-und Eink\u00fcnfteverzeichnis des Klosters das Hofrecht, eine schriftliche Fixierung der Rechte des Klosters und seiner H\u00f6rigen<\/p>\n<p>um ihnen wegen der menschlichen Vergesslichkeit eine dauerhafte Sicherung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>In Meinhards Amtszeit fiel auch der Anschluss an die Reformbewegung von St. Blasien. Der Besuch des p\u00e4pstlichen Legaten Kardinal Theodwin fand 1137 statt.<\/p>\n<p>Theodwin hatte stammte aus Schwaben. Er war&nbsp; Prior in Maursm\u00fcnster. Um 1125 wurde er zum Abt von Gorze erhoben. Papst Innozenz II. (1130-1143) erhob ihn 1134 zum Kardinal und p\u00e4pstlichen Legaten.<\/p>\n<p>1137 besuchte er die Abtei Maursm\u00fcnster und weihte die Kirche von Sindelsberg.<\/p>\n<p>Abt Meinhard erhielt 1139 vom Stra\u00dfburger Bischof Gebhard von Urach (1131-1141) ein St\u00fcck vom Heiligen Kreuz,das ihm ein Stiftsherr aus Jerusalem verehrt hatte. Dieses Partikel wurde an den Festen Kreuzauffindung und&nbsp; Kreuzerh\u00f6hung in der Abteikirche \u00f6ffentlich<\/p>\n<p>Bei Waldhof errichte Abt Meinhard eine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Heiligen Gallu. Kardinal Theodwin weihte diese Kapelle 1143 bei seinem Elsassbesuch in Gegenwart von Abt Meinhard ein.<\/p>\n<p>verehrt. Unter Abt Meinhard wurde n die Besitzungen der Abtei unter den Schutz des Papstes gestellt.<\/p>\n<p>1144 wurde eine Forstordnung f\u00fcr das Kloster erlassen, die besagte, dass nicht mehr Holz geschlagen werde, als nachw\u00e4chst. Dies wird gemeinhin als erste Formulierung einer Nachhaltigkeit angesehen.<\/p>\n<p>Abt Meinhard verstarb 1146.<\/p>\n<p>Sein Nachfolger war Abt Anselm (1146-1154). Er stellte f\u00fcr das Kloster Sindelberg eine Urkundensammlung zusammen. Aus seiner Zeit gibt es auch eine Charta, die vieles \u00fcber die Besitzungen der Abtei enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Auf Abt Anselm folgte Abt Konrad II., der 1163 verstarb. Er schloss einen Vertrag mit dem Klostervogt Otto II. von Geroldseck (*1075-nach 1127)ab. Der Abt war Territorialherr. Der Vogt sa\u00df auf Schloss Geroldseck und hielt dreimal j\u00e4hrlich Gericht.<\/p>\n<p>Er wurde unterst\u00fctzt vom Schultheiss, der die Gerichtsbarkeit in den D\u00f6rfern aus\u00fcbte.Auch setzte er die Heimburger ein, Das waren d\u00f6rfliche Amtstr\u00e4ger, die das Gemeindeverm\u00f6gen verwalteten und er entschied \u00fcber die Nutzung der Allmende.<\/p>\n<p>Auch setzte er die Bannwarte, die F\u00f6rster und dergleichen ein. Den Kriegsdienst besorgten Barone, die Vasallen der Abtei waren. Im Mittelalter waren es 24 Barone. 1620 war die Zahl auf 12 gesunken.<\/p>\n<p>Am 8. Juli 1163 nahm Kaiser Friedrich Barbarossa (1147-1152 K\u00f6nig, dann Kaiser bis 1192) Kloster Maursm\u00fcnster unter Abt Konrad und auf Bitten des Bischofs von Metz&nbsp; Dietrich III. von Bar (1164 \u2013 1171) mit all seinen Rechten und Besitzungen in seinen Schutz und best\u00e4tigt ihm die urkundlichen Verleihungen von seiten Dietrichs und dessen Vorg\u00e4ngers Stephan. Friedrich I. &#8211; RI IV,2,2 n. 1212 Beide Kirchenf\u00fcrsten hatten dem Kloster Privilegien erteilt, die urkundlich belegbar sind.<\/p>\n<p>Auf Abt Konrad folgte Ulrich und dann Abt Werner. <\/p>\n<p>Abt Werner schloss mit dem Hochstift Stra\u00dfburg einen G\u00fctertausch ab. Das Stift tauschte einen&nbsp; an der Nordseite des Schlosses&nbsp; Barr gelegenen Felsen gegen eine Hufe in G\u00fcndesheim ein. Das erm\u00f6glichte&nbsp; dem Stra\u00dfburger Bischof <\/p>\n<p>Rudolf von Rothweil (1162\u20131179) den Bau von Schloss Hoh-Barr \u00fcber Saverne, um das Zorntal und den Weg \u00fcber die Vogesen zu kontrollieren.<\/p>\n<p>Auf Werner folgten die \u00c4bte Otto, Alexander II., Rudolf und Godfried II, \u00fcber die wir nichts Zuverl\u00e4ssiges wissen. Von Godfried ist das Todesjahr 1253 \u00fcberliefert.<\/p>\n<p>Auf ihn folgte Abt Johann I. +1288.&nbsp; Er hatte gro\u00dfe Probleme mit den V\u00f6gten von Maursm\u00fcnster. Die Vogtei lag immer noch in H\u00e4nden der Herren von Geroldseck am Wasichen. W\u00e4hrend der Regierung von Abt Johannes war Simon I. von Geroldseck<\/p>\n<p>Vogt von Kloster Maursm\u00fcnster. Nach Gl\u00f6ckler beraubten die V\u00f6gte die Abtei anstatt sie zu sch\u00fctzen. S.230.<\/p>\n<p>Es folgten die \u00c4bte Konrad III. + 1301, Bernard II. + 1323, Johann II.&nbsp; + 1348, Walraff Baron von Geroldseck + 1379, Oswald II. von Winterthur + 1389, Jakob I. + 1394, Arnold +1407,Johann III: + 1415, Konrad von Steinbach + 1435,.<\/p>\n<p>Abt Konrad lie\u00df die Kapelle zum Heiligen Gallus s.o. 1420 restaurieren.<\/p>\n<p>Abt Caspar I. von Stollhofen + 1458, folgte auf Abt. Konrad. N\u00e4chster Abt war Adam Speckmoser + 1463, Reinhard II. Knobloch + 1468.<\/p>\n<p>In dieser Zeit verlegte sich die Abtei Maursm\u00fcnster auf den Buchdruck. Nach Gl\u00f6ckler S. 230 war Konrad von Schweinheim M\u00f6nch in Maursm\u00fcnster. Er war wie Arnold Pannarz ein Inkunabeldrucker. Beide brachten die<\/p>\n<p>Technik des Buchdrucks mit beweglichen Lettern nach Italien. Papst Sixtus IV. (1471-1484) hatte nach&nbsp; Gl\u00f6ckler Konrad von Schweinheim nach Rom angefordert.<\/p>\n<p>Unter Abt Dietrich von K\u00fcrneck (1446 1517 ) war die Abtei mit 6000 Gulden verschuldet, das sind ungef\u00e4hr 4.327.378,00 \u20ac, und war so verarmt, dass sich niemand mehr als M\u00f6nch aufnehmen lie\u00df.<\/p>\n<p>Abt Heinrich von Witten (1517-1519) trat 1517 der Bursfelder Kongregation bei. Abt Johannes Hagen vom Kloster Bursfelde gilt als Gr\u00fcnder der Bursfelder Kongregation. 1446 fand das erste Generalkapitel der neuen Kongregation statt.<\/p>\n<p>1446 fand auch die Anerkennung der Kongregation durch das Konzil von Basel statt. 1500 geh\u00f6rten der Kongregation 79 Kl\u00f6ster an. In den n\u00e4chsten drei Jahrzehnten wuchs die Zahl auf 95 an.<\/p>\n<p>Die Kl\u00f6ster verpflichteten sich, die Bursfelder Auslegung der Benediktsregel f\u00fcr den Klosteralltag (Consuetudo) in ihrem Kloster umzusetzen und ebenso die Liturgie und Lebensgewohnheiten Bursfeldes zu \u00fcbernehmen. Das f\u00fchrte dazu, dass der Abt viele seiner Rechte an die Kongregation abgab und nicht mehr vollkommen eigenm\u00e4chtig im Kloster walten konnte \u2013 so auch etwa bei finanziellen Belangen, wo das Kapitel der der Kongregation ein Einspruchsrecht bei Verk\u00e4ufen hatte. Im Gegenzug konnte jedes Mitgliedskloster, das in finanzielle oder rechtliche Schwierigkeiten gelangt war, mit der Unterst\u00fctzung des Generalkapitels rechnen. Ein weiterer Vorteil der Mitgliedschaft war, dass dadurch die Abh\u00e4ngigkeit vom Bischof oder Landesherren, unter der die Benediktinerkl\u00f6ster jahrhundertelang standen, stark reduziert werden konnte. Die j\u00e4hrlich in jedem der Kongregation angeh\u00f6renden Kloster stattfindenden Visitationen durch \u00c4bte anderer Kl\u00f6ster sollten garantieren, dass der Geist der Reform nicht verfehlt wurde. Den ebenfalls j\u00e4hrlich abgehaltenen Generalkapiteln der Union, an denen alle \u00c4bte der Reformkl\u00f6ster teilnehmen mussten, wurden die Berichte der Visitatoren vorgelegt. Den Beschl\u00fcssen der Generalkapitel hatten die Mitgliedskl\u00f6ster strikt zu folgen.<\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Abt Heinrich stammte aus der freiherrlich gr\u00e4flichen Familie Wiiten&nbsp; am Rhein. Abt Heinrich verstarb schon zwei Jahre nach dem Beitritt zur Kongregation.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Zur Zeit der Reformation herrschte in Lothringen Herzog Anton der Gute (1509-1544). Er war ein Gegner der lutherischen Bewegung und sorgte daf\u00fcr, dass Lothringen katholisch blieb. So wurde auch Kloster Maursm\u00fcnster nicht von der Reformation erfasst.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Auf Abt Heinrich folgte Abt Franz II. (1519-1521). Sein Nachfolger wurde&nbsp; Caspar II. Rieggert von Villingen (1521-1557) W\u00e4hrend seiner Regierung brach der Bauernsaufstand auch im Elsass aus.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Erasmus Gerber, ein Handwerker aus Molsheim war eine charismatische Figur, evangelisch gesonnen. Ihm gelang es, die&nbsp; els\u00e4ssischen Bauernhaufen zu gemeinsamem Vorgehen unter seiner F\u00fchrung zu verbinden. Ebenso versuchte er eine feste Organisation der Bauernschaft, die in w\u00f6chentlichem Turnus sich beim Heere, das im Kloster Maursm\u00fcnster lagerte, abl\u00f6sen sollte. Sein Standort wechselte zwischen Altdorf, Maursm\u00fcnster, Molsheim und zuletzt der bisch\u00f6flichen Residenzstadt Zabern.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Abt Caspar wurde von den aufst\u00e4ndischen Bauern gefangen genommen, konnte aber entfliehen und entkam nach Saarburg. Die Abtei wurde besetzt, alles zerschlagen, die Reliquien aus ihren Scheinen gerissen und in der Kirche verstreut.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Die B\u00fccher und Manuskripte wurden zum Heizen der \u00d6fen benutzt.. Herzog Anton der Gute stellte sich den Bauern entgegen Am 18. Mai 1525 kam es zur Schlacht bei Zabern, der wohl blutigsten Schlacht des ganzen Bauernkriegs. Bis zu 25.000 Bauern verloren ihr Leben . Erasmus Gerber war gefangen genommen und hingerichtet worden.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Herzog Anton zog nach Maursm\u00fcnster und konnte eine Brandschatzung im letzten Moment verhindern. Er setzte den Schulthei\u00dfen von Maursm\u00fcnster, der den Bauern Treue geschworen hatte, ab. Er lie\u00df die Kirche reinigen und feierte dann das Messopfer.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Er zog weiter nach Scherweiler, wo er den Bauern die letzte Niederlage beibrachte.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Abt Caspar borgte Geld zum Wiederaufbau seines Klosters. Er verstarb 1557<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Sein Nachfolger wurde Abt Johann IV.Pistorius (1557-1567). Er restaurierte das Kloster samt Kirche.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Auf ihn folgte&nbsp; Georg Hutzlin + 1572., gefolgt von Abt Gisbert Agricola + 1585. Er stammte aus Saaralben. Er baute Kloster Sindelberg wieder auf,, das von den Bauern im Bauernkrieg niedergebrannt worden war.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Er hatte auch die Erlaubnis bekommen, andrer Leute ehrliche Kinder ins Kloster aufzunehmen, falls er keine Adligen finde.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Sein Nachfolger wurde Abt Jacob II. Schreyer + 1599.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Auf ihn folgte Abt Friedrich Schwarz + 1633.In seiner Regierungszeit brach der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg aus. 1618-1648. Obwohl S\u00fcddeutschland im Wesentlichen erst nach der Landung der Schweden stark in den Krieg verwickelt wurde,<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">traf die Anfangsphase&nbsp; der b\u00f6hmisch-pf\u00e4lzische Krieg auch das Elsass. Graf Ernst zu Mansfeld (* 1580-1626) zog schon 1618 nach Prag&nbsp; zur Unterst\u00fctzung der evangelischen St\u00e4nde, die sich gegen die habsburgische Landesherrschaft erhoben hatten.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Ab 1621 stand er im Dienst des ge\u00e4chteten und vertriebenen Pfalzgrafen Friedrich V. (1610-1623). Er sollte ihn im Kampf um sein Stammland die Kurpfalz unterst\u00fctzen und stand so gegen den Kaiser und seine Verb\u00fcndeten. Den Winter verbrachte er<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">mit seinem Heer, das er aus dem Lande leben lie\u00df und mit Kriegsbeute st\u00e4ndig verst\u00e4rkte, im Elsass. Die mansfeldischen Truppen richteten \u00fcberall schwere Verheerungen an. Graf Ernst belagerte Zabern und lie\u00df es beschiessen, was zu einer gro\u00dfen Fluchtwelle der Landbev\u00f6lkerung f\u00fchrte.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Graf Mansfeld nahm die Abtei Maursm\u00fcnster ein. Dorthin hatten sich die Bauern aus der Umgebung gefl\u00fcchtet und leisteten verzweifelten Widerstand. Die von der Abtei abh\u00e4ngigen D\u00f6rfer wurden gepl\u00fcndert, mehrere in Schutt und Asche gelegt.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Auf Abt Friedrich folgte Abt Jakob III. Diebolder. Er regierte nur von 1633-1638. Sein Nachfolger wurde Abt Wolfgang Lehner + 1678..<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Ab 1633 begann die Expansion Frankreichs ins Elsass. Nach und nach \u00fcbernahm es teils durch Vertr\u00e4ge, teils durch Expansion die Landesherrschaft in den meisten els\u00e4ssischen Regionen. 1635 trat Frankreich offiziell in den Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg ein.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Frankreich unterst\u00fctzte den protestantischen F\u00fcrsten Bernhard von Weimar (1604-1639). Dieser nahm ab 1638 Teile des Elsass in Besitz, das ihm auch bei den Verhandlungen mi Frankreich zugesagt worden war, in Besutz. Nach seinem Tod 1639 \u00fcbernahm Frankreich seine Truppen und die von ihm besetzten Gebiete..<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Im Westf\u00e4lischen Frieden von 1648 trat Habsburg alle seine els\u00e4ssischen Besitzungen und Rechte ab. Ebenso trat Habsburg im Namen des Reiches im Elsass ab.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Nachfolger von Abt Wolfgang wurde Abt Gregor Vogel +1702 Auf ihn folgte Abt Anselm II. Moser. +&nbsp; 1734. Dieser Abt war dem Konvent von der franz\u00f6sischen Regierung&nbsp; vorgesetzt worden. Der Konvent wollte Edmund Herb als Abt.. Dieser wurde aber ins Kloster Ebreuil verbannt..<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Unterst\u00fctz wurde Abt Anselm vom Stra\u00dfburger Bischof Armand Gaston Maximilian de Rohan-Soubise (1704-1749) Dieser war vom franz\u00f6sischen K\u00f6nig Ludwig XIV. als erst 16-j\u00e4hriger f\u00fcr Amt des Stra\u00dfburger Bischofs vorgesehen,&nbsp; um die neue Provinz zu rekatholisieren und den franz\u00f6sischen Einfluss<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">zu st\u00e4rken.. Au\u00dferdem musste die Abtei 84.000 Franken bezahlen. 1734 kehrte Edmund Herb nach Maursm\u00fcnster zur\u00fcck und regierte noch bis 1742.<\/font><\/sup><\/p>\n<p><sup><font size=\"3\">Sein Nachfolger wurde Abt&nbsp; Placidus Schweigh\u00e4user. Er verschaffte der Abtei ein neues Einkommen. In St. Quirin hatte Kloster Maursm\u00fcnster ein Priorat, das aber im 30.j\u00e4hrigen Krieg<\/font><\/sup><\/p>\n<p><font size=\"3\">zerst\u00f6rt wurde. Im 17. Jahrhundert wurde es wieder aufgebaut. Abt Placidus betrieb dort eine Glasfabrik, die sehr profitabel arbeitete.&nbsp; Als das Gesch\u00e4ft bl\u00fchte, wurde dem Kloster die Fabrik mit Parlamentsbeschluss weg genommen.<\/font><\/p>\n<p><font size=\"3\">Die Abtei widmete sich der Pflege von Kunst und Wissenschaften und sie betreute die umliegenden D\u00f6rfer seelsorgerisch.<\/font><\/p>\n<p><font size=\"3\">1789 brach in Frankreich die Revolution aus. In deren weiteren Verlauf wurden 1790 die Kl\u00f6ster aufgehoben, darunter auch Kloster Maursm\u00fcnster.<\/font><\/p>\n<p><font size=\"3\">Damit endete eine \u00fcber 1200-j\u00e4hrige Klostergeschichte. Der letzte Abt war der 48-j\u00e4hrige Anselm III. Marschall.<\/font><\/p>\n<p><font size=\"3\">P\u00f6bel drang in die Abtei, schleppte B\u00fccher, Manuskripte und Ornate vor das Kloster und verbrannte alles. Die G\u00fcter, Geb\u00e4ude und Mobiliar wurden als Nationalgut beschlagnahmt und verschachert.<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img decoding=\"async\" title=\"&copy;Office de Tourisme du Pays de Saverne. 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(um 570-596) gegr\u00fcndet. Childebert schenkte Leobard eine betr\u00e4chtliche Menge Land, das damals noch \u00f6de lag. 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