{"id":3244,"date":"2021-09-24T14:02:22","date_gmt":"2021-09-24T14:02:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=3244"},"modified":"2021-09-24T14:02:22","modified_gmt":"2021-09-24T14:02:22","slug":"kloster-knigsbruck-im-heiligen-forst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=3244","title":{"rendered":"Kloster K&ouml;nigsbruck im Heiligen Forst"},"content":{"rendered":"<p>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img decoding=\"async\" alt=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/ef\/Rituale_koenigsbruck.jpg\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/ef\/Rituale_koenigsbruck.jpg\"><\/p>\n<p>Die Quellenlage&nbsp; ist im Netz nicht sonderlich gut. Andrerseits ist K\u00f6nigsbruck doch so ein wichtiges Zisterzienserinnenkloster, dass es sich doch lohnt, das wenige zusammen zu tragen<\/p>\n<p>Es wurde 1140 oder erst 1152 von Herzog Friedrich von Schwaben dem Ein\u00e4ugigen (+1090-1147) gegr\u00fcndet. Friedrich war der Vater von Friedrich I. Barbarossa. W\u00e4hrend des 2. Italienzugs von<\/p>\n<p>Heinrich V. (1106-1125) ernannte dieser Friedrich zusammen mit seinem Bruder Konrad zum Reichsverweser f\u00fcr die Zeit seines Italienaufenthaltes 1116-1118. Dies nutzten die Br\u00fcder, um ihre Machtposition weiter<\/p>\n<p>auszubauen. Koenigsbruck war die \u00e4lteste Frauenzisterze S\u00fcdwestdeutschlands.<\/p>\n<p>Friedrich gr\u00fcndete im Elsass drei Kl\u00f6ster und zwar zusammen mit Peter von L\u00fctzelburg Sankt Walburga im heutigen els\u00e4ssischen Walbourg Ende des 11. Jahrhunderts. Dort ist er zusammen mit seiner zweiten Gemahlin Agnes begraben.<\/p>\n<p>1128&nbsp; nach Karl Klunzinger Urkundliche Geschichte der vormaligen Cisterzienser-Abtei Maulbronn, Stuttgart 1854, oder nach der Klostertradition 1133 Kloster Neubourg zusammen mit Graf Renaud de Lutzelbourg (1126 bis nach 1150)<\/p>\n<p>gr\u00fcndete Herzog Friedrich die Zisterzienserabtei Neubourg im Heiligen Forst als Tochter von Kloster L\u00fctzel und gegen 1140 oder 1152 Kloster K\u00f6nigsbruck auch im Heiligen Forst. Kloster K\u00f6nigsbruck wurde nach&nbsp; Ludwig Gabriel Gl\u00f6ckler,<\/p>\n<p>Geschichte des Bistums Strassburgs, Strassburg 1884,S. 480 erst Kloster L\u00fctzel, dann Kloster Pairis unterstellt.<\/p>\n<p>Die erste bekannte Schenkung erhielt das Kloster von Herzog Welf VI. (+ 1191) 1153, n\u00e4mlich eine Wiese<\/p>\n<p>K\u00f6nigsbr\u00fcck erhielt schon sehr fr\u00fch eine k\u00f6nigliche Schutzurkunde ausgestellt. Anfang Dezember 1187 nahm Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) das Kloster&nbsp; in seinen Schutz (RI Friedrich I. &#8211; RI IV,2,4 n. 3117) und best\u00e4tigte seine Besitzt\u00fcmer.<\/p>\n<p>Das war K\u00f6nigsbr\u00fcck selbst&nbsp; und Besitzungen in 11 D\u00f6rfern in der N\u00e4he von K\u00f6nigsbr\u00fcck. Nach Gl\u00f6ckler hie\u00df die erste \u00c4btissin&nbsp; Adelheid von Vechheim.<\/p>\n<p>Im Januar 1218 schenkte Friedrich II. (1220-1250) Kloster Koenigsbr\u00fcck den Hof Rothbach. Das Kloster befreite er von allen Zehnten und Diensten RI Friedrich II. &#8211; RI V,1,1 n. 927<\/p>\n<p>1222 nahm&nbsp; Kaiser Friedrich II. Kloster Koenigsbruck in seinen Schutz und befreite es j\u00e4hrlich ein Schiff f\u00fcr alle Zollabgaben auf dem Rhein.<\/p>\n<p>Konrad von Urach, der ab 1217 Abt von Citeaux und Generalabt des Zisterzienserordens war,&nbsp;&nbsp; war von 1219-1227 Bischof von Porto und Santa Rufina und von 1224-1226 p\u00e4pstlicher Legat in Deutschland. Als solcher stellte<\/p>\n<p>er Kloster Koenigsbr\u00fcck eine Urkunde aus, mit der er das Kloster in den Schutz der r\u00f6mischen Kirche nahm. (RI Conrad von Porto und S. Rufina &#8211; RI V,2,3 n. 10011)<\/p>\n<p>Am 20. M\u00e4rz 1236 nahm K\u00f6nig Heinrich (1220-1235) Kloster Koenigsbr\u00fcck und seine Besitzungen in seinen Schutz. Urkunde 3638 in Regesta chronologico-diplomatica regum atque imperatorum Romanorum inde a &#8230;, Frankfurt 1831)<\/p>\n<p>K\u00f6nig Heinrich&nbsp; Herzog von Schwaben und vom Elsass schenkte Kloster Koenigsbruck sein G\u00fctlein und stellte dar\u00fcber am 13. 11. 1277 eine Urkunde aus, \u201cunter beif\u00fcgung einer weitl\u00e4uftigen geschichte dieses g\u00fctleins, wobei auch die f\u00fcnf ersten \u00c4btissinnen erw\u00e4hnt werden\u201d<\/p>\n<p>RI Heinrich (VII). &#8211; RI V,1,2 n. 4090 Gl\u00f6ckler erg\u00e4nzt dies mit der Angabe, dass ein gottesf\u00fcrchtiger Mann namens Ulrich das G\u00fctlein ausrodete und es bewohnte. Das war zur Regierungszeit der 5. \u00c4btissin, die Utta hie\u00df und aus Surburg stammte.<\/p>\n<p>1232 wurde das Kloster Heilsbruck&nbsp; (bis vor kurzem noch ein Weingut in Edenkoben) gegr\u00fcndet und es wurde mit Nonnen aus Kloster Koenigsbr\u00fcck besiedelt. Die 1. \u00c4btissin in Heilsbruck war Kunigunde und kam aus Koenigsbr\u00fcck.<\/p>\n<p>Am 13. Dezember 1235 forderte Papst Gregor IX. (1227-1241) alle W\u00fcrdentr\u00e4ger der Mainzer Kirchenprovinz auf Kloster Koenigsbr\u00fcck gegen alle Unbillen zu sch\u00fctzen (Zeitschrift f\u00fcr die Geschichze des Oberrheins, Bd 14 1862, S. 193)<\/p>\n<p>Am 12 M\u00e4rz 1309 stellte K\u00f6nig Heinrich VII. (1308-1313) 3 Urkunden f\u00fcr Kloster Koenigsbr\u00fcck aus. RI (Heinrich VII. &#8211; RI VI,4,1 n. 89) In der ersten (Nr. 89) teilte er dem Landvogt Jottfried von Leiningen&nbsp; mit, dass er Kloster Koenigsbr\u00fcck \u201c wegen ihrer beklagenswerten Not\u201d<\/p>\n<p>von allen Steuern und Abgaben befreite. und bezog sich dabei auf das Vorbild K\u00f6nig Albrecht I. (1298-1308), der am 17. Oktober 1298 eine solche Urkunde f\u00fcr Kloster Koenigsbruck ausgestellt hatte.<\/p>\n<p>Das l\u00e4sst annehmen, dass Kloster Koenigsbr\u00fcck in dieser Zeit wirtschaftliche Probleme hatte. In der n\u00e4chsten Urkunde (Nr. 90) best\u00e4tigte er dem Kloster Weiderechte, die auch K\u00f6nig Adolf (1292-1298) am 28. Dezember 1296 so erteilt hatte.<\/p>\n<p>RI Adolf &#8211; RI VI,2 n. 792 In der Urkunde Nr. 91 best\u00e4tigte K\u00f6nig Heinrich VII. das Privileg, das der Stauferk\u00f6nig Heinrich VI. am 20. M\u00e4rz 1226 erteilt hatte.<\/p>\n<p>Auch Kaiser Ludwig der Bayer (1314-1328, ab 1328 Kaiser-1347) befahl am 29. Mai 1330 seinem Landvogt im Elsass Hummel von Lichtenberg und dem Schultheissen von Hagenau, dass sie der \u00c4btissin und dem Konvent von Koenigsbr\u00fcck, dass sie die Befreiung von Kriegsssteuer <\/p>\n<p>belassen und berief sich auf die Urkunden von K\u00f6nig Albrecht und Kaiser Heinrich VII. (s.o.) Auch die Weiderechte und Eichelmast best\u00e4tigte er.&nbsp; RI (Ludwig &#8211; [RI VII] H. 2 n. 92)<\/p>\n<p>Im August 1358 hatte das Kloster wohl Probleme mit der Gemeinde Forstfeld etwa 20 Kilometer von Hagenau entfernt. Der Konvent hatte deswegen bei Kaiser Karl IV. (1347-1378) geklagt,dass er \u201ct\u00e4glich wegen des Viehtriebs gro\u00dfe Gewalt und Unrecht widerfahre\u201d<\/p>\n<p>Mit seiner Urkunde vom 13.8. 1358 befahl er \u201cB\u00fcrgermeister, Rat und B\u00fcrgerschaft der Stadt Hagenau\u201d das Kloster zu sch\u00fctzen, \u201cals ob es sie selbst anginge\u201d und daf\u00fcr zu sorgen, dass der entstandene Schaden ersetzt wird. RI Karl IV. &#8211; RIplus URH 7 n. 377<\/p>\n<p>Auf dem Konstanzer Konzil war Martin V. (1417-1431) zum neuen Papst gew\u00e4hlt worden. Er beauftragte den Maulbronner Abt Albrecht IV. von \u00d6tisheim (1402-1428) und Abt Bernhard von Kloster Neubourg (1421-1427) die Stifte und Kl\u00f6ster im Pf\u00e4lzer Gebiet zu besuchen und zu reformieren.<\/p>\n<p>Abt Albrecht reformierte dann das Kloster Koenigsbr\u00fcck. Jegliches Privateigentum wurde abgeschafft. Der ganze Konvent sollte wieder aus den gemeinsamen Eink\u00fcnften leben. Auch die Klausur sollte wieder eingehalten werden und das Chorgebet regelm\u00e4\u00dfig verrichtet werden. <\/p>\n<p>Am 14. September 1426 beschloss das Generalkapitel eine Reform von Kloster Lichtenthal. Nonnen aus dem schon reformierten Kloster Koenigsbr\u00fcck sollten die Reform in Lichtenthal unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>1440 wurde Elisabeth Wiest von Koenigsbr\u00fcck nach Lichtenthal berufen. Sie wurde dort 1447 die erste b\u00fcrgerliche \u00c4btissin und war bis 1458 im Amt. Sie richtete in Lichtenthal eine Schreibstube ein. Mit ihr kam wohl Schwester Margaretha aus Koenigsbr\u00fcck nach Baden.<\/p>\n<p>Sie hatte den Beinamen \u201cRegula\u201d, vielleicht eine Anspielung auf ihre Strenge und ihren Beruf als Schreib-und Lesemeisterin. Nachfolgerin in Lichtenthal wurde Anna Strauler. Sie kam ebenfalls aus Koenigsbr\u00fcck und regierte in Lichtenthal von 1458-1467.<\/p>\n<p>(sie dazu auch Mei B\u00fcchle Kloster Lichtenthal)<\/p>\n<p>1451 war in Koenigsbr\u00fcck Agnes \u00c4btissin. Sie gab dem Prior der Wilhelmiten im Kloster Marienthal in Hagenau Johann Wachsmann den Althof bei Marienthal und das Frauenw\u00e4ldlein zum Lehen. Das hatte das Kloster 1208 als Geschenk von Graf Sigebert II., Graf im Elsass, als Geschenk bekommen.<\/p>\n<p>In den Bl\u00fctezeiten des Klosters beherbergte die Abtei gut 40 Nonnen und Konversen. Zwischen 1479 und 1489 war Elisabeth von Stauffenberg \u00c4btissin. In diesen 14 Jahren verzeichnet die Admonter Totenrolle 8 Ordensschwestern, 4 Konversen und 6 Novizinnen, die in diesem Zeitraum<\/p>\n<p>gestorben sind. <\/p>\n<p>Auch k\u00fcnstlerisch wirkte sich die Bl\u00fcte aus. Der Kodex von Koenigsbr\u00fcck ist dort 1492 entstanden. Schwester Magdalena von Wickersheim hat ihn im Stil der Andachtsbilder umgesetzt im Rahmen der Liturgie f\u00fcr die Fastenzeit und das um Menschen einzubeziehen, die kein Latein konntenEs ist ein unvollendetes Manuskript-<\/p>\n<p>Im Bauernkrieg sammelten sich die Aufst\u00e4ndischem im Hagenauer Forst. Als F\u00fchrer trat Erasmus Gerber&nbsp; (+am 17.5. 1525)zum ersten Mal am 13.4.1525 hervor. Ihm gelang es, alle els\u00e4ssischen Bauernhaufen zu gemeinsamen Vorgehen unter seiner F\u00fchrung zu einigen. Der Haufe am Hagenauer Forst<\/p>\n<p>nahm sein Hauptquartier im Kloster Neubourg. Es wurde total ausgepl\u00fcndert und zerst\u00f6rt. Von Neubourg aus wurde auch Kloster Koenigsbr\u00fcck gepl\u00fcndert. In Geschichte der Reformation im Elsass, und besonders in Strasburg Band 1, Stra\u00dfburg 1830 wird auf Seite 417 berichtet, dass der Rat<\/p>\n<p>der Stadt Hagenau w\u00e4hrend des Bauernkriegs 33 Nonnen aus Kloster Koenigsbr\u00fcck so gut verpflegt h\u00e4tte, dass keine vom alten Glauben abgefallen sei. Die Kirche wurde entweiht und angez\u00fcndet. Mobiliar wurde besch\u00e4digt, Vieh weggef\u00fchrt oder geschlachtet.<\/p>\n<p>Allein am Mobiliar und Vieh entstand nach heutiger Kaufkraft gerechnet ein Schaden von etwa 140.000 \u20ac (wikipedia fr gibt&nbsp; unter Koenigsbr\u00fcck 300 Goldgulden an.<\/p>\n<p>Noch gravierender traf es&nbsp; die Abtei im 30-j\u00e4hrigen Krieg.&nbsp; Das Archiv war zwar nach Kloster Lichtenthal in Sicherheit gebracht worden. Die meisten Nonnen waren nach Hagenau geflohen. Einige kamen aber auch in anderen Kl\u00f6stern unter. Schon 1620 wurde Kloster Koenigsbr\u00fcck<\/p>\n<p>angez\u00fcndet und zerst\u00f6rt. Es blieb dann 50 Jahre eine Ruine und wurde erst 1671 wieder aufgebaut. <\/p>\n<p>Im Westf\u00e4lischen Frieden von 1648 hatte der&nbsp; deutsche Kaiser Ferdinand III. (1637-1657) alle Rechte, die das&nbsp; Haus \u00d6sterreich und das Reich im Oberelsass, das ist der Sundgau, sowie im Unterelsass hatte und die zehn vereinigten Reichsst\u00e4dte auf ewig an die Krone Frankreichs abgetreten.<\/p>\n<p>Da hier jedoch auch unbestimmte landesherrliche Rechte ber\u00fchrt wurden oder wie weit die franz\u00f6sischen Rechte an den abgetretenen Reichsst\u00e4dten reichte, lie\u00df der Vertragstext offen. Das lie\u00df beiden Seiten Raum f\u00fcr Interpretationen. Der \u00dcbergang an Frankreich<\/p>\n<p>verlief also nicht ganz reibungslos. F\u00fcr Kloster Koenigsbr\u00fcck bedeutete das, dass es st\u00e4ndig von Truppenbewegungen betroffen wurde. 1673 mussten die Nonnen wieder nach Hagenau fl\u00fcchten.<\/p>\n<p>In der Schlacht von T\u00fcrckheim k\u00e4mpfte eine vereinigte kaiserliche, lothringische und brandenburgische Armee gegen die franz\u00f6sische Armee unter Henri de Turenne&nbsp; (1611-1675). Es war eigentlich eine unbedeutende Schlacht. Turenne behielt die Oberhand, was in der Folge dazu f\u00fchrte,<\/p>\n<p>dass die Alliierten sich aus dem Elsass zur\u00fcckzogen. Damit wurde das Elsass den Franzosen \u00fcberlassen. Damit setzte sich Frankreich kampflos in den Besitz des Elsasses. 1697 war die Abtei franz\u00f6sisches Territorium. F\u00fcr die Nonnen \u00e4nderte sich wenig. Sie blieben regul\u00e4re Zisterzienserinnen.<\/p>\n<p>Allerdings nahm der K\u00f6nig schon Einfluss. Cordula Sebold, die in dieser Zeit \u00c4btissin war, unterzeichnete 1693 die Schriftst\u00fccke der Inbesitznahme der Abtei. Die Nonnen konnten nun drei Kandidatinnen f\u00fcr das Amt der \u00c4btissin w\u00e4hlen, von denen<\/p>\n<p>der K\u00f6nig eine zur \u00c4btissin bestimmte. Dieses System wurde ab 1700 eingerichtet. Auch setzte er eine k\u00f6nigliche Verwaltung ein, die der&nbsp; Abtei einzelne&nbsp; Rechte im Wald bestritt. 1698 veranstaltete die Verwaltung einen \u00f6ffentlichen Verkauf in einem Wald, der den Nonnen geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche wieder gebaut unter der Leitung von Peter Thumb (1681-1766). Sie ist allerdings nicht erhalten. Als Meisterwerk Peter Thumbs gilt die Wallfahrtskirche St. Maria in Birnau. Die Kirche in Koenigsbr\u00fcck war ausgestattet mit einer Orgel, die Andreas Silbermann 1832 erbaute. Nach der franz\u00f6sichen Revolution stand sie bis 1818 in Fort Louis. Danach verliert sich ihre Spur.<\/p>\n<p>Im \u00d6sterreichischen Erbfolgekrieg (1740-1748, in dem 1744 auch im Elsass gek\u00e4mpft wurde, wurde die Abtei von einem Pandurenregiment besetzt. Das war eine Truppe, die Freiherr Franz von der Trenck auf eigene Kosten aufgestellt hatte und die sich im Erbfolgekrieg<\/p>\n<p>auf Seiten Maria Theresias beteiligte. Sie war wegen ihrer Rauflust und Ausschreitungen ber\u00fcchtigt. Die Abtei musste die Trupp verk\u00f6stigen und au\u00dferdem eine Brandschatzung von 14.000 Goldgulden bezahlen, das sind nach heutigem Wert gut 4 Millionen \u20ac.<\/p>\n<p>Aber die Panduren gaben sich damit nicht zufrieden. Der Konvent blieb verschont, aber sie t\u00f6teten den Schweinhirten, sie zerst\u00f6rten die Br\u00fccken \u00fcber die Sauer. Das Kloster verlor seinen Viehbestand wegen einer Viehseuche, die durch die Eroberer eingeschleppt worden war.<\/p>\n<p>Am 14. Juli 1789 wurde in Paris die Bastille erst\u00fcrmt. Das war der Beginn der Franz\u00f6sischen Revolution. Die Standesprivilegien wurden abgeschafft. Die Massnahmen gegen die Kirche versch\u00e4rften sich. Die N\u00fctzlichkeit der Orden wurde in Frage gestellt. Ab dem 28. Oktober 1789<\/p>\n<p>untersagte ein Dekret das Ablegen der Ordensgel\u00fcbde. Am 2. November 1789 sollten gem\u00e4\u00df einem Dekret alle kirchlichen G\u00fcter in Staatsbesitz \u00fcberf\u00fchrt werden. Am 13. Februar 1790 schaffte die Nationalversammlung die Ordensgeistlichkeit ab.<\/p>\n<p>Das bedeutete nat\u00fcrlich auch das Ende der Kl\u00f6ster. Bei der Aufhebung von Koenigsbr\u00fcck lebten noch 21 Personen im Kloster. (Gl\u00f6ckler S. 481) 1793 wurde das Kloster an Valentin Becker, einen Weinh\u00e4ndler in Roppenheim verkauft, der es als Steinbruch n\u00fctzte und bis auf die Grundmauern st\u00fcckweise verkaufte. Nur die M\u00fchle blieb erhalten. Der Wald wurde Staatseigentum. Eine Marienstatue kam nach Leutenheim.<\/p>\n<p>Die letzte \u00c4btissin Marie Edmonde ging mit dem Konvent nach Lichtenthal. Das Archiv konnte sie mitnehmen.<\/p>\n<p>Heute erinnert nur noch ein Restaurant in Leutenheim an das Kloster. Es nennt sich \u201cL\u2019Auberge du vieux Convent\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/2\/2d\/Soeur_Marie_Edmonde-Abbaye_de_Koenigsbr%C3%BCck-1772.jpg\/170px-Soeur_Marie_Edmonde-Abbaye_de_Koenigsbr%C3%BCck-1772.jpg\" width=\"170\" height=\"209\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Quellenlage&nbsp; ist im Netz nicht sonderlich gut. Andrerseits ist K\u00f6nigsbruck doch so ein wichtiges Zisterzienserinnenkloster, dass es sich doch lohnt, das wenige zusammen zu tragen Es wurde 1140 oder erst 1152 von Herzog Friedrich von Schwaben dem Ein\u00e4ugigen (+1090-1147) gegr\u00fcndet. Friedrich war der Vater von Friedrich I. Barbarossa. W\u00e4hrend des 2. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-3244","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kloester-in-frankreichschwerpunkt-elsass"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3244"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3245,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3244\/revisions\/3245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}