{"id":2472,"date":"2014-08-12T08:40:15","date_gmt":"2014-08-12T08:40:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=2472"},"modified":"2014-09-09T09:14:56","modified_gmt":"2014-09-09T09:14:56","slug":"die-rietburg-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=2472","title":{"rendered":"Die Rietburg"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/220pxRietburg_Rekonstruktion_thumb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"220pxRietburg_Rekonstruktion_thumb\" alt=\"220pxRietburg_Rekonstruktion_thumb\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/220pxRietburg_Rekonstruktion_thumb_thumb.jpg\" width=\"228\" height=\"170\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Namensgeber der Burg oberhalb des Dorfes Rhodt sind die Herren von Riet. Das pf\u00e4lzische Geschlecht stammte aus der Gegend zwischen Germersheim und Speyer. Sie waren erst<\/p>\n<p>Lehnsleute der Benediktinerabtei Weissenburg. Erstmals taucht Konrad von Riet in einer Schenkungsurkunde auf. Es ist eine auf 1150 datierte und von Bischof Rapodo von Speyer in<\/p>\n<p>W\u00fcrzburg ausgestellte Urkunde. Dabei geht es um eine Schenkung des Bischofs und seiner Br\u00fcder Hartmann und Otto f\u00fcr das Kloster Eu\u00dferthal. Als Zeuge wird ein Konrad von Riet genannt.<\/p>\n<p>Dieser tritt selbst als Schenkender auf und zwar schenkt er seine G\u00fcter in Offenbach dem Kloster H\u00f6rdt. 1195 best\u00e4tigt Heinrich VI. diese Schenkung, als er das Kloster in seinen Schutz nimmt.<\/p>\n<p>\u201cHeinrich VI. \u201cnimmt das Stift H\u00f6rdt (ecclesiam in Herde) mit allen Besitzungen und allen Personen in seinen Schutz, wie es schon sein verstorbener Vater, Kaiser Friedrich, getan habe, und verbietet, das Stift in seinen Besitzungen zu bel\u00e4stigen, namentlich in denen zu Offenbach und Altheim, die Konrad von Riet dem Stift \u00fcbertragen habe (in Offenbach et Altheim, que allodia C\u016fnradus de Riet eidem ecclesie contulit). \u201c (Heinrich VI. &#8211; RI IV,3 n. 473 vom 25. September 1195, in Kaiserslautern<\/p>\n<p>ausgestellt). Konrad hatte mit seiner Gattin Adelheid 6 S\u00f6hne n\u00e4mlich\u00a0 Konrad, Hermann, Bertold, Heinrich, Friederich und Eberhart. Der \u00e4lteste Konrad baute zwischen\u00a0 1200 und 1204 die Rietburg. In der Urkunde, die Philipp am<\/p>\n<p>29. April 21200 in Spigelberg ausstellt, best\u00e4tigt er fast gleichlautend die Urkunde, die Heinrich VI. ausgestellt hatte (RI V,1,1 n. 47). Konrad, der hier als Zeuge auftritt, nennt sich in der Urkunde noch von Ried.<\/p>\n<p>In einer Urkunde des Speyrer Bischofs Conrad III.\u00a0 wird er aber \u201cvon Riethberg\u201d genannt. Man kann also annehmen, dass dort jetzt eine Burg steht. Aus den Lehensleuten des Kloster Weissenburg waren nun Lehensleute und Ministeriale<\/p>\n<p>der Staufer geworden. Als Konrad II. starb, \u00fcbernahm sein Vetter Hermann die Herrschaft \u00fcber die Burg. Die Staufertreue der Herren von Riet brachte sie aber letztlich um Burg und Herrschaft. 1245 hatte Papst Innozenz IV. den Staufer<\/p>\n<p>Friedrich II. f\u00fcr abgesetzt erkl\u00e4rt. Die deutschen F\u00fcrsten hielten aber bis auf wenige geistliche F\u00fcrsten zum Kaiser. Unter F\u00fchrung der Erzbisch\u00f6fe von Mainz und K\u00f6ln w\u00e4hlten diese den Th\u00fcringer Landgrafen Heinrich Raspe zum Gegenk\u00f6nig.<\/p>\n<p>Er lie\u00df 1247 Reutlingen und Ulm belagern, wurde bei einem Scharm\u00fctzel verletzt und zog sich auf die Wartburg zur\u00fcck. Dort starb am 16. Februar 1247. Die antistaufische Opposition gab aber noch nicht klein bei. Sie w\u00e4hlte nun Wilhelm von Holland zum Gegenk\u00f6nig.<\/p>\n<p>Wilhelm\u00a0 und seine Gemahlin Elisabeth von Braunschweig, eine Welfin, waren 1255 auf einer F\u00fcrstenversammlung. In Begleitung\u00a0 des Reichstatthalters Graf Adolf von Waldeck und ihrer Hofdamen\u00a0 reiste Elisabeth im November von Worms auf den Trifels. Hermann von Riet lauerte ihr und der Reisegesellschaft in Edesheim auf, nahm sie gefangen und brachte sie auf die Rietburg.\u00a0 Aber regionale F\u00fcrsten und St\u00e4dte zwangen Hermann seine Gefangene freizugeben. Er selbst blieb am Leben, die Burg wurde m\u00f6glicherweise 1255 zerst\u00f6rt.1256 wurde sie Reichsburg.\u00a0 Zusammen mit seiner Gemahlin Christina von Strahlenberg und seinen 3 Schwestern, Jutta von Magenheim, Elisabeth von Steinach und Susanna, Gemahlin Rudolphs von Batzendorf verkauft er den noch verbliebenen Rietburgschen Besitz um 700 Pfund Heller. Was weiter aus Hermann von Riet geworden ist, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>Die Gefangennahme Elisabeths liest sich den Regesten zu Wilhelm\u00a0 so :\u201dBefreiung der k\u00f6nigin aus der gefangenschaft der Hermann von Rietberg. Dieser \u00fcberfiel die k\u00f6nigin, welche sich nach der abreise des k\u00f6nigs mit graf Adolf von Waldeck nach Trifels begab, bei Edesheim (zwei stunden n\u00f6rdlich von Landau), beraubte sie ihrer kleinode, und f\u00fchrte sie gefangen auf seine nordwestlich von Edesheim gelegene burg Rietberg. Indessen wurden sie am 4 dec. wieder befreit, nachdem Ludwig herzog von Baiern, Friedrich graf von Leiningen, die Raugrafen, Philipp von Hohenfels, Philipp von Falkenstein und Werner von Bolanden mit den b\u00fcrgern von Worms Oppenheim und Mainz vor die burg gezogen waren und den Hermann von Rietberg zur unbedingten \u00fcbergabe gen\u00f6thigt hatten. \u201c<\/p>\n<p>(Wilhelm &#8211; RI V,1,2 n. 5285a vom 4. Dezember 1255)<\/p>\n<p>Rudolf von Habsburg \u00fcbergibt die Burg an Otto III. von Ochsenstein. Rudolfs Schwester Kunigunde war in zweiter Ehe mit Otto verheiratet. Rudolf hatte seinen Verwandten zum Landvogt vom Elsass und Breisgau\u00a0 ernannt.<\/p>\n<p>Otto III. Tochter, Agnes\u00a0 heiratet den Grafen Joffried von Leiningen . Dadurch kam die Rietburg wohl an Leiningen. Joffrieds Vater hatte diese zusammen mit den Orten Weiher, Fischlingen und<br \/>\nSchifferstadt an das Bistum Speyer verkauft. Wann genau das geschehen ist, l\u00e4sst sich nicht sagen, aber 1325 befand sich dort der bisch\u00f6fliche Burggraf Johannes. 1330 war Walram in Speyer Bischof. Wegen der finanziellen Schieflage des Bistums<\/p>\n<p>verpf\u00e4ndete er in diesem Jahr die Burg und die D\u00f6rfer Weyher und St. Martin an die Witwe seines Neffen\u00a0 und deren Kinder, des verstorbenen Grafen Friedrichs von Veldenz um dreitausend Pfund Heller. Die Witwe verpflichtete sich aber, in einer<\/p>\n<p>am selben Tag ausgestellten Urkunde, diese f\u00fcr dieselbe Summe wieder an den Bischof oder dessen Nachfolger auszul\u00f6sen.Das schaffte dann aber erst sein Nachfolger, Bischof Gerhard. Er hatte daf\u00fcr einen Teil des Ertrages des Bienwalds an Ritter<\/p>\n<p>Eberhard von Kageneck versetzt. Es reichte nicht ganz. Er mu\u00dfte noch zus\u00e4tzlich Geld vom Propst Peter von der Mur zu Wimpfen aufnehmen. 1349 war die f\u00fcrs Hochstift wichtige Burg wieder im Besitz des Hochstifts. Allerdings konnte der Bischof<\/p>\n<p>die Finanznot des Bistums\u00a0nicht dauerhaft\u00a0\u00a0 lindern und so musste er weiter schauen, wie er zu Geld kam. Damit die Burg Rietburg nicht in fremde H\u00e4nde kam, verkaufte er sie zusammen mit Weyher und St. Martin f\u00fcr 3000 Pfund Heller an das eigene Domkapitel mit dem Recht, diese f\u00fcr dieselbe Summe wieder zu kaufen. Erzbischof Gerlach von Mainz segnete 1366 diesen Handel ab. Die Zeiten blieben aber schlecht.\u00a0 1349 w\u00fctete die Pest in Speyer, was unter anderem ein Pogrom gegen die Juden in der Stadt zur Folge hatte. G\u00fcter konnten nicht bestellt werden. Die Rietburg war in ziemlich schlechtem Zustand. Geb\u00e4ude, Gr\u00e4ben und Mauern<\/p>\n<p>h\u00e4tten eigentlich renoviert werden m\u00fcssen. Zwar hatte Kaiser Karl IV. am 19. April 1366 dem Bischof Lambrecht von Speyer alle Rechte und Besitzungen, die in einer umfassenden Urkunde aufgef\u00fchrt sind best\u00e4tigt (Karl IV. &#8211; RI VIII n. 4298)<\/p>\n<p>Lambrecht war enger Berater Kaiser Karls.<\/p>\n<p>Das \u00e4nderte aber nichts an dem Reparaturbedarf der Burg. Aber auch das Domkapitel hatte wegen \u201dwersals und kriege\u201d nicht das dazu n\u00f6tige Geld. Im Dezember 1373 besiegelte Bischof Adolf von Nassau seinem Domkapitel die Erlaubnis zum<\/p>\n<p>Verkauf der Rietburg und der der D\u00f6rfer Weyher und St. Martin f\u00fcr 3800 Gulden an den \u201cehrsamen und frommen Ritter\u201d Arnold von Engassen mit dem Vorbehalt des R\u00fcckkaufs f\u00fcr diese Summe. Der Ritter musste<\/p>\n<p>sich verpflichten, 400 Gulden f\u00fcr die Ausbesserung der Burg einzusetzen, mit dem Recht, diese bei R\u00fcckkauf auf die Kaufsumme aufzuschlagen. Es wurde au\u00dferdem vereinbart, dass Arnold und seine Nachkommen stets Mannen des Stiftskapitels<\/p>\n<p>sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/466fe32103.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"466fe32103\" alt=\"466fe32103\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/466fe32103_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"87\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Inzwischen war Nikolaus Bischof von Speyer geworden. Dem neuen Speyrer Oberhirten fehlte das n\u00f6tige Geld, die verpf\u00e4ndeten Burgen des Hochstifts einzul\u00f6sen. Er genehmigte aber den Ankauf eines Drittels des Anteils an der Rietburg an Hans<\/p>\n<p>Contzmann, den Vogt von Pforzheim. Er verwendete auch viel Geld, um die Speyrischen Burgen, darunter die Rietburg wieder auszubessern. Kurz danach konnte er auch die Verpf\u00e4ndung der Rietburg einl\u00f6sen und so kam sie wieder ganz an das Hochstift.<\/p>\n<p>Allerdings musste sein Nachfolger Raban die Burg wieder verpf\u00e4nden und zwar an Graf Friedrich von Zweibr\u00fccken-Bitsch. Bis 1434 hatte Bischof Raban die Pfandsumme bei den Grafen von Zweibr\u00fccken-Bitsch abgel\u00f6st und nun setzte er seinen<\/p>\n<p>Neffen Hanns von Helmstatt als Burgvogt ein. Bischof Reinhard, der Nachfolger\u00a0 aus der Familie von Helmstatt war der Sohn des Amtmanns Hanns von Helmstatt. Er setzte Simon von Zeiskam als Burgvogt auf der Rietburg ein.<\/p>\n<p>In den Jahren um 1460 war es zu zahlreichen Fehden zwischen dem Kurf\u00fcrsten Friedrich I. von der Pfalz und Herzog Ludwig von Pfalz-Zweibr\u00fccken gekommen. Die Pfalz hatte die Grafschaft Veldenz an Ludwig zu Lehen gegeben, war aber mit der<\/p>\n<p>Vererbung in weiblicher Linie nicht einverstanden, war Ludwig in einen prinzipiellen Gegensatz zu seinem Vetter, dem Kurf\u00fcrsten geraten, der auch in milit\u00e4rische Auseinandersetzungen ausgetragen wurden.<\/p>\n<p>Auch die Rietburg wurde davon betroffen. Deer Speyrer Bischof war mit dem Kurf\u00fcrsten verb\u00fcndet. Auf der Gegenseite standen die Grafen von Leiningen. Die Haufen des Grafen von Leiningen nahmen die Burg ein. Zu dieser Zeit waren viele Vorr\u00e4te und auch Geld auf der Burg. Bewohner der bisch\u00f6flichen D\u00f6rfer zogen vor die Burg. Man einigte sich mit den Leiningern auf Abzug.Diese lie\u00dfen die Burg leer und gepl\u00fcndert zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Den Bauernkrieg von 1525 hatte die Burg unbeschadet \u00fcberstanden.<\/p>\n<p>Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach war der Markgraf, der es auf kirchliche G\u00fcter abgesehen hatte auch in das Gebiet des Hochstift Speyer eingefallen und dort viele Orte gebrandschatzt. Er hatte auch die Rietburg besetzt. Auf die Kunde<\/p>\n<p>vom Anr\u00fccken des Heeres von Karl V. zog er dann allerdings ab, ohne weiteren Schaden anzurichten.<\/p>\n<p>Im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg aber kam das Ende f\u00fcr die Burg. Sie wurde zerst\u00f6rt. In einem amtlichen Bericht von 1681 wird sie als Ruine genannt.<\/p>\n<p>1822 kaufte Rhodt den Burgberg mitsamt der Ruine.<\/p>\n<p>1931 errichte der Pf\u00e4lzer Waldverein in den Ruinen eine H\u00fctte.<\/p>\n<p>1954 wurde der Sessellift erbaut. Die Talstation ist oberhalb der Villa Ludwigsh\u00f6he. Das ist das Schloss, das der bayrische K\u00f6nig Ludwig I. von 1846-1852 errichten lie\u00df.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Unbenannt1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;\" title=\"Unbenannt\" alt=\"Unbenannt\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Unbenannt_thumb1.png\" width=\"161\" height=\"228\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Namensgeber der Burg oberhalb des Dorfes Rhodt sind die Herren von Riet. Das pf\u00e4lzische Geschlecht stammte aus der Gegend zwischen Germersheim und Speyer. Sie waren erst Lehnsleute der Benediktinerabtei Weissenburg. Erstmals taucht Konrad von Riet in einer Schenkungsurkunde auf. 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