{"id":1777,"date":"2011-07-16T11:08:37","date_gmt":"2011-07-16T11:08:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1777"},"modified":"2011-07-16T11:10:22","modified_gmt":"2011-07-16T11:10:22","slug":"reichsabtei-heggbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1777","title":{"rendered":"Reichsabtei Heggbach"},"content":{"rendered":"<p>&#160;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/120pxHeggbach_Abbey_church_spire.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"120px-Heggbach_Abbey_church_spire\" border=\"0\" alt=\"120px-Heggbach_Abbey_church_spire\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/120pxHeggbach_Abbey_church_spire_thumb.jpg\" width=\"124\" height=\"94\" \/><\/a> <\/p>\n<p align=\"justify\">Heggbach geh\u00f6rt zu den 5 Zisterzienserinnenkl\u00f6ster in Oberschwaben die zwischen 1216 und 1237 kurz hintereinander gegr\u00fcndet worden waren. An den 5<\/p>\n<p align=\"justify\">zuk\u00fcnftigen Klosterstandorten hatten sich schon jeweils informelle Frauengemeinschaften gebildet, die von dem Salemer Zisterzienserabt Eberhard von Rohrdorf (1191-1240) tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt und ermutigt wurden, eine Klostergemeinschaft zu gr\u00fcnden und sich dem Orden der Zisterzienser anzuschlie\u00dfen. In Maselheim hatten die beiden adeligen Fr\u00e4ulein von Rosenberg und von Laudenburg eine Beginenklause gegr\u00fcndet. Eine Familie Rosenberg ist in der Schweiz seit dem 10. Jahrhundert nachzuweisen, eine andere in Nordbaden und Nordw\u00fcrttemberg seit 1270. Laudenburg gibt es nicht, es gibt nur Landenburg. Die von Landenburg waren bei Rottweil, Sulz, Oberndorf und Tuttlingen beg\u00fctert.Diese Familien treten aber in den Urkunden nicht auf. Die Oberamtsbeschreibung nennt eine Frau von Landau. Deren Familie ist jedoch erst seit 1269 erw\u00e4hnt. Die erste Erw\u00e4hnung Heggbachs ist 1143. Das Kloster Weingarten hatte in Heggbach ein Gut \u201cPredium at Hegebach, das auch 1155 erw\u00e4hnt ist, beides im W\u00fcrttembergischen Urkundenbuch (WUB II 20 und 86). Als \u201cHeggbacher Geburtsurkunde\u201d gilt die am 16. April 1231 in Salem ausgefertigte Urkunde. Sie wurde von dem Konstanzer Bischof Konrad von Tegerfelden (1231-1233) ausgestellt. Darin gew\u00e4hrt der Bischof den Schwestern die Wahl des Priesters der Pfarrkirche und auch die Eink\u00fcnfte der Kirche, damit das Kloster mit notwendigsten ausgestattet werden kann. In der Urkunde wird ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt,dass das von Heinrich VII., dem \u00e4ltesten Sohn des Kaiser Friedrichs II. an das Kloster Salem gelangt ist. Daraus kann man schlie\u00dfen, dass der Auftraggeber des Kirchenbaus ein Ritter oder Ministerialer der Staufer gewesen sein muss. Man kann aber nicht sagen ob es sich um Grafen wie die von Berg oder Gr\u00fcningen gehandelt hat oder Baustetter, Maselheimer oder Freyberger Ortsherren handelt. Bereits 1233 oder 1234 wurde das Kloster dem Zisterienserorden inkorporiert. Um das im Aufbau befindliche Neukloster Heggbach zu unterst\u00fctzen, gew\u00e4hrte Papst Gregor VII. (1227-1241) einen zwanzigt\u00e4gigen Ablass und forderte die Gl\u00e4ubigen auf, Gaben zu spenden. Gleichzeitig d\u00fcrften von Adligen aus der Nachbarschaft G\u00fctereink\u00fcnfte und Grundst\u00fccke gestiftet worden sein. Am 12. April 1234 nahm Papst Gregor das Kloster und seine Besitzungen insbesondere den Klosterort in seinen pers\u00f6nlichen Schutz. Und er best\u00e4tigte das Patronatsrecht. 1243 stellte Papst Innozenz IV.(1243-1254) dem Zisterzienserorden das Privileg f\u00fcr Salem aus. Darin belegte er diejenigen mit Exkommunikation die vom Kloster den Zehnten verlangen. Abt Eberhard II. von Wollmatingen (1241-1271) gab dieses Privileg auch an die Frauenzisterzen weiter,die unter der Salemer Paternalit\u00e4t standen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/800pxKloster_Heggbach_Mhle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"800px-Kloster_Heggbach_M\u00fchle\" border=\"0\" alt=\"800px-Kloster_Heggbach_M\u00fchle\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/800pxKloster_Heggbach_Mhle_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a> <\/p>\n<p align=\"justify\">1246 schenkte Graf Ulrich von Berg den Nonnen und dem Kloster die Maselheimer M\u00fchle. Der Nachfolger Konrads von Tegerfelden auf dem Konstanzer Bischofsstuhl war Heinrich von Tanne (1233-1248) aus der Familie Waldburg. Er st\u00e4rkte vor allem die Kl\u00f6ster in seinem Bischof. So wurde Heggbach, nachdem es das gro\u00dfe Ordensprivileg erhalten hatte, auch vom Di\u00f6zesanbischof Heinrich freigestellt. Abt Eberhard II. erhob Heggbach 1248 zur Abtei.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Name der ersten \u00c4btissin ist uns nicht bekannt, die 2. um1250 nur als G. Nach ihr regieren Williburgis, Irmengard, Getrud und Hailwig . Mit der jungen Abtei ging es langsam aufw\u00e4rts. 1248 geh\u00f6rte der Ort Heggbach wohl schon dem Kloster und wurde als Grangie betrieben, was ja die vorherrschende Gutsform der Zisterzienser war. <\/p>\n<p align=\"justify\">1273 bestellte \u00c4btissin Irmengard Heinrich von Freyberg zu ihrem Anwalt in der Streitsache gegen Ritter Siefried von Steinbach um einen Hof in Kadeltshofen. Daraus k\u00f6nnte man schlie\u00dfen, dass das Kloster keinen Vogt hatte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der kl\u00f6sterliche Grundbesitz vergr\u00f6\u00dferte sich. Es begann sich ein eigenes Herrschaftsgebiet abzuzeichnen. Der Besitz lag in den im nahen Umkreis gelegenen Dorfschaften des Klosters und zum Teil auch Pfarreien wie Maselheim, Sulmingen und Wennedach, einigen H\u00f6fen und Rechten in Baltringen und zwei Drittel von Baustetten. Im weiteren Umfeld, im Bodenseeraum hatte die Abtei noch Rebbesitz in Meersburg, Markdorf und Bermatingen. Bis 1504 verwaltete die Abtei ihre Rebg\u00fcter zusammen mit Gutenzell. Auch der Konvent wuchs, so dass \u00e4hnlich wie in den anderen 4 oberschw\u00e4bischen Frauenzisterzen ein neues Klausurgeb\u00e4ude errichtet werden musste. In Heggbach geschah dies im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts. Die Arbeiten zogen sich aber bis 1320 hin. F\u00fcr 1288 sind schon eine Marienkirche und f\u00fcr 1294 ein Muttergottesaltar belegt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Grabungen, die durchgef\u00fchrt wurden, als nach 1973 Platz f\u00fcr die Behindertenwerkstatt geschaffen wurde, belegen, dass das Mauerwerk bis in die Sp\u00e4tromanik zur\u00fcckreicht. 1347 wurde ein fr\u00fchgotische M\u00fcnster geweiht. Dabei wurde in der Predella des Muttergottesaltars ein Andachtsbild \u201cMaria im Wochenbett\u201d aufgestellt. Wahrscheinlich wurde es \u00fcber Salem bei einem seeschw\u00e4bischen Bildhauer in Konstanz in Auftrag gegeben. Es ist eines der fr\u00fchesten Andachtsbilder dieser Art. Seit dem Sp\u00e4tmittelalter war das Kloster reichsunmittelbar.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am 21. April 1429 verlieh Kaiser Sigismund dem Kloster Heggbach die Gerichtsbarkeit \u00fcber alle seine eigenen Leute sowie \u00fcber alle Dinge, die auch von fremden Leuten auf seinem Gebiet geschehen mit Ausnahme der Hals- und Blutgerichtsbarkeit, die wie bisher das Kloster Salem aus\u00fcbt und die 4 F\u00e4lle, die dem Landvogt vorbehalten sind.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am&#160; 5. Juli 1481 nahm&#160; Kaiser Friedrich III.(1440-1493) das reformierte Kloster Heggbach als oberster Vogt und Beschirmer in seinen Schutz und setzte den B\u00fcrgermeister und Rat der Stadt Biberach, in deren Schutz es seit alters (100Jahren) ist von neuem zu V\u00f6gten und Beschirmern an Kaisers statt ein. Das Kloster hatte das Recht, der Stadt Biberach die Vogtei aufzuk\u00fcndigen. Eine Strafe von 40 Mark Gold, in die sich die Stadt und das Kloster teilen, wird denen angedroht, die die Rechte und Freiheiten des Klosters antasten.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/800pxHeggbach_Abbey_main_gate_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"800px-Heggbach_Abbey_main_gate_01\" border=\"0\" alt=\"800px-Heggbach_Abbey_main_gate_01\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/800pxHeggbach_Abbey_main_gate_01_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a>Die Reform\u00e4btissin Elisabeth Kr\u00f6hl (1454-1480) oder ihre Nachfolgerin Agnes Sauter (1480-1509) gab bei einem Ulmer K\u00fcnstler des Multscher-oder Syrlin-Umkreises eine Mondsichelmadonna in Auftrag. Diese Madonna des \u201cHeggbacher Meisters hat alle St\u00fcrme der Zeit \u00fcberdauert und steht heute noch in der Heggbacher Kirche. Seit dem fr\u00fchen 15. Jahrhundert hatte die Klausurstrenge allgemein nachgelassen,&#160; so auch in Heggbach. Die aus Lindau stammende \u00c4btissin Elisabeth II. Kr\u00f6hl hatte 1467 eine grunds\u00e4tzliche Klosterreform durchgef\u00fchrt. Ihre Nachfolgerin konnte in Ulm Memmingen und Biberach neue Fl\u00fcgelalt\u00e4re in Auftrag geben., die Klosterkirche umgestalten die herrschaftlichen Grabst\u00e4tten verlegen \u2013die Familien von Freyberg und Baustetten hatten im Kloster ihre Grablegen- , eine Kapitelskapelle errichten, den Kreuzgarten versch\u00f6nern und h\u00f6chstwahrscheinlich einen eigenen \u00c4btissinnenfl\u00fcgel anf\u00fcgen lassen.<\/p>\n<p align=\"justify\">1496 erneuerte Kaiser Maximilian alle Privilegien und Freiheiten, die das Kloster fr\u00fcher erhalten hat und ermahnt alle, insbesondere den Landvogt von Schwaben, das Kloster in der Aus\u00fcbung seiner Rechte nicht zu behindern.<\/p>\n<p align=\"justify\">1504 nahmen die Konvente und \u00c4btissin Waldpurg von Gutenzell und \u00c4btissin Agnes von Heggbach ihre im Laufe der letzten Jahrzehnte gemeinsam erworbenen G\u00fcter, meist Weinberge zu Markdorfmit Zustimmung des Abtes Johann von Salem in getrennte Verwaltung. Die Teilung erfolgt durch ein unparteiisches Los.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am 14. Januar 1504 nahm Papst Julius II. (1503-1513) das Kloster in seinen besonderen Schutz und bekr\u00e4ftigte alle ihm von P\u00e4psten, K\u00f6nigen und F\u00fcrsten erteilten Privilegien insbesondere das Patronat \u00fcber die Pfarrkirche in Maselheim und Burgrieden.<\/p>\n<p align=\"justify\">1521 wurde das Kloster in der Reichsmatrikel gef\u00fchrt, sichtbares Zeichen der Reichsfreiheit. Wie Gutenzell hatte es keine Abgaben zu entrichten aber 5 Fu\u00dfsoldaten zu stellen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Fr\u00fchjahr 1525 ersch\u00fctterte der Bauernkrieg S\u00fcddeutschland. Heggbach lag an exponierter Stelle. Auf seinem Gebiet hatte sich der Baltringer Haufe gebildet. Der Anf\u00fchrer Ulrich Schmid war Klosteruntergebener, wahrscheinlich Leibeigener. Er war aber durchaus gem\u00e4\u00dfigt und wahrscheinlich ist es seinem Einfluss zu zu- schreiben, dass das Kloster Heggbach im Gegensatz zu anderen Kl\u00f6stern relativ glimpflich davon gekommen ist. Zwar wurden auch hier die Vorr\u00e4te weggef\u00fchrt, aber es wurde nicht gepl\u00fcndert oder gebrandschatzt und vieles einfach zerst\u00f6rt, sowie es zum Beispiel den Kl\u00f6stern Weissenau, Schussenried, Sch\u00f6nthal oder Steingaden ergangen ist. Das geschah in der Amtszeit von Barbara Ellenbog (1515-1526). Am 27. Oktober 1525 erschienen die Untertanen&#160; aus Mietingen, Sulmingen, Maselheim, Wennedach und zum Stein vor der Gotteshaus des Klosters in Anwesenheit des Vertreter des Schw\u00e4bischen Bundes Wilhelm von Stotzingen zu Dischingen, gaben ihre Waffen ab und huldigten ihrer Obrigkeit (dem Kloster Heggbach).<\/p>\n<p align=\"justify\">Am 21. Oktober 1527 erteilte Kaiser Maximilian in Speyer dem Kloster Heggbach ein Privileg wider das Leihen und andere Kontrakte der Juden mit Untertanen. Ohne Erlaubnis des Konvents darf kein Jude den Untertanen \u201cleihen oder f\u00fcrstrecken\u201d und kein Jude darf dagegen klagen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ihre Nachfolgerinnen Walburga Bitterler (1526-1532) und&#160; Margarete Hauptmann (1532-1539) sahen sich den St\u00fcrmen der Reformation ausgesetzt. 1529 hatte sich in der Reichsstadt Biberach die Reformation durchgesetzt und die biberachischen Reformatoren setzten alles daran, die Nonnen zum Abfall zu bewegen. In Burgrieden sollte die Reformation eingef\u00fchrt werden. Dort hatte die Stadt die Obrigkeit, das Kloster aber den Kirchensatz inne.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Schmalkaldischen Krieg(1546\/1547) besetzte die Stadt Biberach 1546 das Kloster, so dass von August bis Dezember kein Gottesdienst m\u00f6glich war. Nach der Zerschlagung des Bundes verzichtete die Stadt Biberach 1548 auf ihr Besetzungsrecht der Pfarrei Burgrieden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie Gutenzell beteiligten sich die \u00c4btissinen von Heggbach von 1500 bis 1539 am Schw\u00e4bischen Reichspr\u00e4latenkolleg . Seit 1562 waren sie in der Kammer vertreten, lie\u00dfen sich aber meist durch den Abt von Salem vertreten. Nur wenn ganz wichtige Entscheidungen anstanden so z. B. 1768 waren alle Klostervorsteherinnen von Gutenzell, Heggbach, Baindt und Rottenm\u00fcnster pers\u00f6nlich anwesend als Abt Anselm II. Schwab, der Salemer Abt zum Kollegiumsdirektor gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am 27. M\u00e4rz 1560 stellte Kaiser Ferdinand I. (Kaiser von 1558-1564) dem Kloster denselben Best\u00e4tigungsbrief aus wie schon 1496 Kaiser Maximilian. 1573 hatte \u00c4btissin Lucia Hildebrand (1559-1590) das Kloster in eine wirtschaftliche Schieflage gef\u00fchrt. So musste Abt Georg II. Kaisersberger (1558-1575) den Haushalt \u00fcberpr\u00fcfen und in Ordnung bringen aber nur ein Jahr sp\u00e4ter lobte der Visitator Nikolaus I. Boucherat von Citeaux die vorbildliche Ordenszucht Heggbachs. Trotz der Wirtschaftskrise konnte das Kloster 5 junge Zisterienserinnen in die unterbesetzten und ver\u00e4u\u00dferlichten Schweizer Kl\u00f6ster Rathausen und Olsberg entsenden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Veronika von Freyberg(1605-1610) konnte den Kreuzgang einw\u00f6lben und mit fr\u00fchbarocken Stuckelementen auszieren. Dann brach der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg mit seinen katastrophalen Folgen f\u00fcr das ganze Land aus.<\/p>\n<p align=\"justify\">Heggbach hatte schwer zu leiden. Mietingen und \u00c4pfingen lagen an der gro\u00dfen Heerstra\u00dfe Nord-S\u00fcd und \u00c4pfingen war st\u00e4ndiges Quartier mal der Kaiserlichen, mal der Schweden. 1632 mussten sich \u00c4btissin und Konvent vor den heranr\u00fcckenden Schweden in Sicherheit bringen. Sie weilten bei ihren Mitschwestern in Rohrschach, Magdenau, Feldbach, Kalchrain, T\u00e4nikon und Appenzell. Die Zur\u00fcckgebliebenen wurden \u00fcberfallen, geschlagen und vergewaltigt. Oft raffte sie der Schwarze Tod hinweg.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Stadt Biberach beauftragte in den Jahren 1633\/64 den Advokaten Dr. Isaak Andler beim T\u00fcbinger Hofgericht mit der Wahrnehmung ihrer Interessen. Dr. Andler war der Schwager des Biberacher Amtsb\u00fcrgermeisters Joachim Schaupp. Dabei sollten Gebiete der Kl\u00f6ster Gutenzell, Heggbach und Schussenried dem Biberacher Spital \u00fcbereignet werden. 1633 nahmen aber die Kaiserlichen Biberach wieder ein. Erst bei der neuerlichen Besetzung am 26. M\u00e4rz 1634 durch die Schweden konnten die Verhandlungen wieder aufgenommen werden. Zwar best\u00e4tigt Gustav Adolf eine Schenkung an Biberach, aber der schwedische Kanzler Oxenstierna hatte am 22. April das von Biberach beanspruchte Schussenried dem schwedischen Obersten Christoph Martin von Degenfeld geschenkt. Die Bem\u00fchungen Biberachs, die Schenkung r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen, blieben erfolglos. Auch mit Gutenzell und Heggbach kam man in Biberach nicht voran. Die Schlacht bei N\u00f6rdlingen am 8. September 1634 ging f\u00fcr die Schweden verloren und f\u00fcr 12 Jahre behielten die Kaiserlichen wieder die Oberhand in S\u00fcddeutschland.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nach Kriegsende kamen die Nonnen zur\u00fcck. Die Geb\u00e4ude waren zwar verwahrlost, aber in der Substanz erhalten. Als erstes wurde dann die Abteikirche, die unter dem Kriegsvolk schwer gelitten hatte, wieder instand gesetzt und mit einem fr\u00fchbarocken Hochaltar unbekannter Herkunft ausgestattet. Unter \u00c4btissin Maria Scholastika Eberhardt (1636-1663) wurde an Christi Himmelfahrt 1656&#160; die Kirche durch den Konstanzer Bischofsvikar Georg Sigismund M\u00fcller wieder geweiht. Auch die \u00fcbrige Konventsanlage wurde wieder ausgesegnet. \u00c4btissin Maria C\u00e4cilia I. V\u00f6hlerin (1675-1683) lie\u00df in den achtziger Jahren die Klausurb\u00e4ckerei und die Klosterm\u00fchle von Grund auf erneuern, ein eigenes S\u00e4gewerk einrichten und den Schlafsaal der Chorfrauen mit Einzelzellen versehen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Was die Gerichtsbarkeit anging, so gab es allerdings Schwierigkeiten. 1606 \u00fcbertrug Erzherzog Maximilian III. (1558-1618), Sohn Kaiser Maximilians II.&#160; die hohe und malefizische Gerichtsbarkeit \u00fcber das gesamte Heggbacher Klostergebiet dem Kloster Salem. Ausf\u00fchrendes Organ war die salemische Pflege in Schemmerberg. \u00dcber die Abgrenzung von niederer und hoher Gerichtsbarkeit konnte sich Heggbach und Vaterkloster nicht einigen und hatte damit dasselbe Problem wie das benachbarte Gutenzell. Gemeinsam gingen die beiden Kl\u00f6ster gegen ihr Vaterkloster juristisch vor. Nach jahrzehntelangem Rechtsstreit zun\u00e4chst vor dem vorder\u00f6sterreichischen Lehenshof und dann vor dem Reichskammergericht einigte man sich schlie\u00dflich auf einen Kompromiss. Salem blieb f\u00fcr Totschlag, Notzucht, Brandstiftung und schweren Diebstahl zust\u00e4ndig. Heggbach durfte keine Todesurteile verh\u00e4ngen. Gutenzell unterstellte sich im Einvernehmen mit Generalabt Trouv\u00e9 dem Kloster Kaisheim, nachdem Abt Anselm Schwab die Paternalit\u00e4t aufgek\u00fcndigt hatte. Heggbach verblieb beim Vaterkloster Salem.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Heggbnah02gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"Heggb-nah-02gr\" border=\"0\" alt=\"Heggb-nah-02gr\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Heggbnah02gr_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"179\" \/><\/a>Zur\u00fcck zur Erholung nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg. \u00c4btissin Maria Barbara IV. Hager ( 1687-1700) barockisierte die Kirche weiter und versah sie mit einem zwiebelgekr\u00f6nten Nordturm. Au\u00dferdem bekam sie ein neues Orgelwerk. \u00c4btissin Maria Magdalena Sohler erlebte Licht und Schatten in ihrer Amtzeit 1700-1712. Sie lie\u00df Sankt Pankratius hochbarock ausgestalten, legte einen Abteigarten an und lie\u00df den Pferde-und Mastviehstall umbauen. Wegen des Spanischen Erbfolgekriegs 1700-1714 war der Kirchenschatz mit kostbaren Ornatst\u00fccken nach Tirol verbracht worden. Dort fiel er am 23. Mai 1703 der verheerenden Reutter Feuersbrunst zum Opfer. Nicht genug damit. In Heggbach schlug am 8. Juni 1714 der Blitz ein und die meisten Wirtschaftsgeb\u00e4ude brannten nieder. Der Wiederaufbau kostete mehr als 8000 Gulden, die bereits f\u00fcr andere Vorhaben eingeplant waren. Die aus Cham stammende \u00c4btissin Maria C\u00e4cilia II. Constantina (712-1742) hatte mit drei\u00dfig Jahren die l\u00e4ngste Amtszeit aller heggbacher \u00c4btissinnen. Unter ihr hatte das Kloster seine letzte Glanzzeit. Sie setzte, wie die Inschrift unter ihrem Portr\u00e4t besagt, \u201cda\u00df Gotts-Hau\u00df in einen gueten Stand\u201d. Im Fr\u00fchjahr 1716 erhielt die Klosterkirche drei neue Barockalt\u00e4re mit fig\u00fcrlichem Schmuck des Bildhauers Johann Baptist Hops aus Mietingen. Dieser hatte in Mietingen 1708 seine Werkstatt gegr\u00fcndet. Vorher war er Geselle in der Werkstatt des Ignaz Waibl in Heimertingen bei Memmingen. Zwei Kleinalt\u00e4re \u201cHeiland an der Geisels\u00e4ule\u201d, zwei Kreuze ohne Signatur, eine heilige Nonne mit Buch und eine heilige Nonne mit \u00c4btissinenstab, beide in der Klausur aufgestellt, sind in Heggbach noch erhalten. Von dem Sohn des Meisters Johann Adam stammt eine sitzende, h\u00e4nderingende Schmerzensmutter die Johann Adam 22-j\u00e4hrig 1730 schnitzte. <\/p>\n<p align=\"justify\">1727 wurde in Biberach das Heggbacher Festgel\u00e4ute gegossen. Zwei Jahre vorher war der Grundstein zu einem neuen G\u00e4stehaus gelegt worden. Mit Maria Aleydis Zech 1742-1773) endete die jahrzehntelange Baut\u00e4tigkeit mit dem sp\u00e4tbarocken Torhaus von 1753, auf dem noch ihr Wappen prangt. Sie war Oberin \u00fcber rund 40 Zisterzienserinnen, verwickelte ihre Abtei aber immer wieder in kostspielige Rechtsh\u00e4ndel. 1755 gab es nochmals ein gro\u00dfes barockes Fest, als ein Prager Jesuskind, ein Wiesheiland und ein Ruhechristus vom vorderen Klosterhof wurden mit gro\u00dfer Prachtentfaltung in die Kirche \u00fcbertragen. Auf einem heute verschollenen Kupferstich, der wohl noch lange nach der S\u00e4kularisation auf der Chorempore hing und wohl von einem Augsburger K\u00fcnstler stammte, war der Festzug dargestellt. Unter der vorletzten \u00c4btissin Maria Juliana Kurz (1773-1792) lie\u00df nur noch eine neue Schmiede erstellen, das Brunnenwerk modernisieren, die Schwesternempore mit klassizistischen Alt\u00e4ren versehen und die Barockorgel \u00fcberholen. Zur Jahrhundertwende mehrten sich die Hiobsbotschaften. Angeblich sollten nach \u00f6sterreichischem Vorbild auch in S\u00fcddeutschland zahlreiche Kl\u00f6ster aufgehoben werden. Bald nach dem Amtsantritt der letzten \u00c4btissin Maria Anna Vogel (1792-1803, + 1835) trafen vertriebene Trappisten in Heggbach ein. Andere Fl\u00fcchtlinge folgten, so zwei Benediktiner aus Disentis, 5 Thurgauer Zisterienserinnen. 1796 \u00fcberf\u00fchrte man die wertvollsten Habseligkeiten in die Schweiz. St\u00e4ndig gab es Truppendurchz\u00fcge, Einquartierungen und Requisitionen. 1803 erfolgte die S\u00e4kularisation. Der Konvent wurde enteignet. Das kl\u00f6sterliche Herrschaftsgebiet ging wie Buxheim an den Grafen von Waldbott-Bassenheim und Plettenberg \u00fcber. Das letzte Kapitel \u00fcberschreibt Ludwig Haas in seinem Buch \u201c750 Jahre Kloster Heggbach\u201d mit \u201cAufgehoben \u2013 ausgepl\u00fcndert- abgerissen\u201d<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Konvent war zum Absterben verurteilt. Die 40 Nonnen erhielten ein bescheidenes Kostgeld, das bei jedem Todesfall weiter gek\u00fcrzt wurde. Was in den \u00d6konomiegeb\u00e4uden nicht niet-und nagelfest war, wurde versteigert. Das Biberacher Haus, die Birkendorfer M\u00fchle, das Daisendorfer Rebgut und die landwirtschaftlichen Anwesen gelangten in andere H\u00e4nde. Der Klosterhof, das Br\u00e4uhaus, die Taverne und der Ziegelstadel wurden von P\u00e4chtern \u00fcbernommen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Gegen 1820 lie\u00df Graf Friedrich Karl von Waldbott-Bassenheim die Bibliothek nach Buxheim schaffen, sein Sohn Hugo Philipp 1836 das Archiv und zehn Jahre sp\u00e4ter Kostbarkeiten aus Abtei und Kirche: Gem\u00e4lde, Skulpturen, Musikinstrumente Liturgieger\u00e4te und Paramente. Im Herbst 1834 wurde die hochmittelaterliche Pankratiuskirche abgebrochen und auch der Rest fiel nach und nach der Spitzhacke zum Opfer. Der Maselheimer Pfarrer Vinzenz Henkel versuchte, die aus der Schweiz ausgewiesenen Zisterienserinnen von T\u00e4nikon anzusiedeln. Auch sein Plan, die Redemporisten anzusiedeln. Der Konkurs der Stadnesherrschaft verhinderte das Heggbach v\u00f6llig abgerissen und als Baumaterial verwendet wurde. Es stand einige Zeit unter Gerichtshoheit. Der Maselheimer Pfarrer Johann Georg M\u00fchling erreichte bei F\u00fcrst Franz von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, dass dieser das ehemalige Klosterterritorium f\u00fcr 1 1\/4 Million Gulden ersteigerte und es den Franziskanerinnen von Reute \u00fcbereignete. Am 1. April 1887 wurde im Einvernehmen mit K\u00f6nig Wilhelm II. von W\u00fcrttemberg die vom Stifter gew\u00fcnschte Pflegeanstalt f\u00fcr geistig und k\u00f6rperliche Behinderte eingerichtet. Am 21. M\u00e4rz 1893 brannte das wiederbelebte Kloster aber bis auf die Umfassungsmauern nieder.<\/p>\n<p align=\"justify\">W\u00e4hrend des Nationalsozialismus wurden 193 Patienten&#160; aus Heggbach und 70 Kinder aus dem Kinderasyl Ingerkingen vergast.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als Praktikant in Heggbach habe ich noch die Erz\u00e4hlungen von Behinderten geh\u00f6rt, die die Selektionen mitgemacht und \u00fcberstanden haben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Heute ist Heggbach eine gro\u00dfe und moderne Anstalt f\u00fcr Behinderte, die in einem gro\u00dfen Teil Oberschwabens arbeitet.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/aufdemStock.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px\" title=\"auf dem Stock\" border=\"0\" alt=\"auf dem Stock\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/aufdemStock_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Mittagspause.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px\" title=\"Mittagspause\" border=\"0\" alt=\"Mittagspause\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Mittagspause_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"160\" \/><\/a> <\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Peterle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px\" title=\"Peterle\" border=\"0\" alt=\"Peterle\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Peterle_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Mittagessen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px\" title=\"Mittagessen\" border=\"0\" alt=\"Mittagessen\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Mittagessen_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"160\" \/><\/a> <\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Heggbachandersrum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px\" title=\"Heggbach anders rum\" border=\"0\" alt=\"Heggbach anders rum\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Heggbachandersrum_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"160\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/dasKloster.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px\" title=\"das Kloster\" border=\"0\" alt=\"das Kloster\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/dasKloster_thumb.jpg\" width=\"160\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#160; Heggbach geh\u00f6rt zu den 5 Zisterzienserinnenkl\u00f6ster in Oberschwaben die zwischen 1216 und 1237 kurz hintereinander gegr\u00fcndet worden waren. An den 5 zuk\u00fcnftigen Klosterstandorten hatten sich schon jeweils informelle Frauengemeinschaften gebildet, die von dem Salemer Zisterzienserabt Eberhard von Rohrdorf (1191-1240) tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt und ermutigt wurden, eine Klostergemeinschaft zu gr\u00fcnden und sich dem Orden der Zisterzienser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-1777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kloster-in-baden-wurttemberg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1777"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1778,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1777\/revisions\/1778"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}