{"id":1429,"date":"2011-04-01T19:35:20","date_gmt":"2011-04-01T19:35:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1429"},"modified":"2011-04-13T14:07:08","modified_gmt":"2011-04-13T14:07:08","slug":"franz-von-sickingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1429","title":{"rendered":"Franz von Sickingen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/franz1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"franz1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/franz1_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"franz1\" width=\"172\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Franz von Sickingen wurde am 2. M\u00e4rz 1481 auf der Ebernburg bei Bad M\u00fcnster am Stein als einziger Sohn des Schweickhard von Sickingen geboren. Seine Mutter Margarethe von Hohenburg stammte aus dem Unterelsass. Die Hohenburg liegt an der heutigen deutsch-franz\u00f6sischen Grenze in unmittelbarer Nachbarschaft dreier Burgen, der Wegelnburg auf deutscher Seite und L\u00f6wenstein und der Burg Fleckenstein auf franz\u00f6sischer Seite. Der Vater hinterlie\u00df ihm betr\u00e4chtlichen Besitz,<\/p>\n<p>die Ebernburg als Stammsitz und gro\u00dfen territorialen Streubesitz an der Nahe, im Unterelsass und im Kraichgau, aber auch ein betr\u00e4chtliches Barverm\u00f6gen sowie Beteiligungen im Silber-und Kupferbergbau und Schuldverschreibungen verschiedener Reichsf\u00fcrsten. Die Familie der Sickingen stammt aus Sickingen, heute ein Teilort von Oberderdingen im Kraichgau und ist erstmals 1289 urkundlich erw\u00e4hnt, kann aber m\u00f6glicherweise bis auf das Jahr 936 zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/170pxSickingenScheibler92ps.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"170px-Sickingen-Scheibler92ps\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/170pxSickingenScheibler92ps_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"170px-Sickingen-Scheibler92ps\" width=\"162\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Angeh\u00f6rige der Familie besetzten einflussreiche kirchliche und weltliche \u00c4mter.<\/p>\n<p>Reinhard von Sickingen war von 1445 bis 1482 F\u00fcrstbischof von Worms.<\/p>\n<p>Der Urgro\u00dfvater von Franz von Sickingen, Schweicker, war\u00a0 Oberhofmeister von Ruprecht von der Pfalz (1352-1410). Der Vater von Franz war kurpf\u00e4lzischer Gro\u00dfmeister und Oberst. Er starb 1505 bei Landshut w\u00e4hrend des 1. bayrischen Erbfolgekriegs (1504\/1505). Franz erwies sich als guter Verwalter und konsolidierte seine Besitzungen. Um 1500 heiratete er Hedwig von Flersheim. Die Familie von Flersheim stammte aus Rheinhessen, aus dem heutigen Fl\u00f6rsheim-Dahlsheim und war um Fl\u00f6rsheim, aber auch im Kraichgau beg\u00fctert.\u00a0 Mit Hedwig hatte Franz 6 Kinder. Hedwig starb am 9. Januar 1515 bei der Geburt des siebten Kindes.<\/p>\n<p>Vor wir mit Franz weiterfahren, werfen wir erst einen Blick auf das gesellschaftliche und politische Umfeld.<\/p>\n<p>Das fr\u00fche 16. Jahrhundert war durch eine Vielzahl sozialer Spannungen gekennzeichnet. In den letzten Jahren des Kaiser Maximilian (1459-1519) war es<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/220pxAlbrecht_Drer_084b.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"220px-Albrecht_D\u00fcrer_084b\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/220pxAlbrecht_Drer_084b_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"220px-Albrecht_D\u00fcrer_084b\" width=\"200\" height=\"244\" align=\"right\" \/><\/a> zu einer F\u00fclle von innerst\u00e4dtischen Auseinandersetzungen gekommen. Um die Jahrhundertwende gab es immer wieder b\u00e4uerliche Aufst\u00e4nde und Unruhen (1476 Pfeifer von Niklashausen, 1491 Unruhen in der Abtei Kempten, 1492 Unruhen in Oberschwaben, 1502 im Bistum Speyer wird der Bundschuh aufgedeckt, 1514 ist der arme Konrad in W\u00fcrttemberg und 1525 der gro\u00dfe Bauernkrieg). Auch die Ritterschaft war unruhig geworden. Die F\u00fcrsten intensivierten ihre Territorialisierungsbestrebungen. Die territorialen Verwaltungen wurden neuformiert. B\u00fcrgerliche Juristen\u00a0 kamen in die Schaltstellen der Verwaltungen. Dazu kam nat\u00fcrlich auch der Wandel des Kriegswesen. Landsknechtshaufen bestimmten jetzt das Bild des Krieges.\u00a0 Auch hatten die Ritter\u00a0 sich der st\u00e4ndischen Reichsreform weitgehend versagt. Das sparte zwar die Reichssteuer. Aber sie waren auf den Kreis- und Reichstagen nicht vertreten und blieben deshalb von den politischen Entscheidungen weitgehend ausgeschlossen. Die Ritter mussten versuchen, eine Einbindung in das Verfassungsgef\u00fcge des Reiches anzustreben oder die sich verfestigenden territorialen Strukturen des Reiches aufzubrechen.<\/p>\n<p>Franz war nun \u201cFehdeunternehmer\u201d und als solcher sehr erfolgreich. Reichsweite Ber\u00fchmtheit brachte ihm die Wormser Fehde im Jahr 1515. Dem bisch\u00f6fliche Notar Balthasar Schl\u00f6r war im Zuge von innerst\u00e4dtischen Unruhen sein Verm\u00f6gen eingezogen worden. Er hatte sich an Franz von Sickingen\u00a0 gewandt. Das in Worms sitzende Reichskammergericht verwies Franz auf den Rechtsweg um den er sich nicht k\u00fcmmerte. Er \u00fcberfiel Wormser Kaufleute, was ihm reiches L\u00f6segeld, aber auch die Reichsacht einbrachte, da der Kaiser dies als Bruch des Landfriedens sah.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/images2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"images2\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/images2_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"images2\" width=\"120\" height=\"84\" \/><\/a> Urkunde \u00fcber Verh\u00e4ngung der Reichsacht<\/p>\n<p>Aber keiner der Reichsst\u00e4nde war bereit, die Reichsacht zu vollziehen. Um sein \u00dcberleben zu sichern trat er allerdings in die Dienste von Franz I. von Frankreich (1494-1557). In dessen Auftrag eroberte er die damals deutsche Reichsstadt Metz. F\u00fcr 20.000 Gulden in Gold und einem Monatssold f\u00fcr seine Landsknechte kaufte sich Metz von der Pl\u00fcnderung frei. Maximilian zog Franz von Sickingen wieder auf seine Seite und er war 1519 ma\u00dfgeblich an der Vertreibung Herzog Ulrichs von W\u00fcrttemberg\u00a0 (1487-1550) beteiligt. 1519 lernt Franz von Sickingen Ulrich von Hutten (1488-1523) kennen. Hutten machte ihn mit den Ideen des Humanismus und der Reformation bekannt. Die Ebernburg als \u201cHerberge der Gerechtigkeit\u201d bot<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/b2f451e8b0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"b2f451e8b0\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/b2f451e8b0_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"b2f451e8b0\" width=\"184\" height=\"244\" \/><\/a>verfolgten Anh\u00e4ngern der Reformation Schutz. Martin Bucer, Kaspar Aquila, Johannes Oekolampadius und Johann Schwebel suchten und fanden hier Zuflucht. Auch in den Dunkelm\u00e4nnerstreit, dem Streit zwischen den K\u00f6lner Dominikanern und dem Pforzheimer Humanisten Johannes Reuchlin griff er ein. Er drohte den K\u00f6lner Dominikanern mit einer Fehde.<\/p>\n<p>1520 war Franz von Sickingen F\u00fchrer der Streitmacht,\u00a0 die die Kaiserwahl besch\u00fctzen sollte.\u00a0 Nicht Franz I. von Frankreich sondern Carlos, der als Karl V. gew\u00e4hlt wurde, wurde der deutsche K\u00f6nig. Karl ernannte Franz zum kaiserlichen Rat. 1521 warb Franz S\u00f6ldner aus eigener Tasche f\u00fcr einen Feldzug gegen Frankreich an, der allerdings fehlschlug.<\/p>\n<p>Die Ritter organisierten sich nun verst\u00e4rkt in territorialen Ritterb\u00fcnden. 1522 versammelten sich 600 Ritter in Landau. Dort w\u00e4hlte im August 1522 \u201cDie br\u00fcderliche Vereinigung\u201d\u00a0 der oberrheinischen Ritterschaft\u00a0 Franz zu ihrem Hauptmann. Diese stand ihrerseits mit fr\u00e4nkischen Rittern in Verbindung. Franz wollte den Aufstieg zu einer eigenen territorialen Herrschaft, damit wahrscheinlich verbunden den Aufstieg zu f\u00fcrstengleicher Herrschaft der gesamten Ritterschaft. Erreicht werden sollte dieses Ziel auf Kosten der geistlichen F\u00fcrsten. Das wiederum deckte sich mit der Ansicht der Reformation, die in der weltlichen Herrschaft von Bisch\u00f6fen und \u00c4bten ohnehin eine schlimme Vermischung von geistlicher und weltlicher Obrigkeit\u00a0 sah.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Burg1618.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"Burg 1618\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Burg1618_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Burg 1618\" width=\"244\" height=\"164\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Burg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"Burg\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Burg_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Burg\" width=\"244\" height=\"175\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun begann Franz eine gro\u00dfangelegte Fehde gegen den Kurf\u00fcrsten und Erzbischof von Trier, Richard von Greiffenklau ( 1467-1531) Es schien der Beginn einer gro\u00dfen Erhebung der Ritterschaft. Franz\u00a0 erfuhr kaum Unterst\u00fctzung von seinen Standesgenossen. Auf der Gegenseite aber griffen Landgraf Philipp der Gro\u00dfm\u00fctige von Hessen (1504-1567) und der Kurf\u00fcrst Ludwig der Friedfertige (1478-1544) ein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/GreiffenklauAltar__Detail.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"GreiffenklauAltar__Detail\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/GreiffenklauAltar__Detail_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"GreiffenklauAltar__Detail\" width=\"213\" height=\"244\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/index0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"index0\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/index0_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"index0\" width=\"118\" height=\"139\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/220pxLudwig_V._Pfalz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"220px-Ludwig_V._Pfalz\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/220pxLudwig_V._Pfalz_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"220px-Ludwig_V._Pfalz\" width=\"174\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Franz von Sickingen belagerte 1522 Trier, musste die Belagerung aber bald aufgeben. Franz wurde erneut die Acht erkl\u00e4rt. \u00dcber den Winter musste er seine Landsknechte entlassen. Die F\u00fcrstenmacht ging nun auf Landstuhl zu. Dort war Franz auf seiner Burg Nanstein. Nach zweit\u00e4gigem heftigen Beschuss musste Franz kapitulieren. Er selbst war am 1. Mai bei der Beschie\u00dfung verwundet worden und starb am 7. Mai 1523\u00a0 an seinen Verwundungen. Im Sommer 1523 zog ein Heer des Schw\u00e4bischen Bundes gegen die schw\u00e4bischen und fr\u00e4nkischen Ritter. 30 Burgen gingen in kurzer Zeit in Flammen auf. Die Burgen von Sickingens wurden von der F\u00fcrstenkoalition \u00fcbernommen. Burg Drachenfels, eine Ganerbenburg bei Busenberg in der S\u00fcdpfalz, wurde zerst\u00f6rt, obwohl der Burgvogt die Burg bereits kampflos \u00fcbergeben hatte. 19 Jahre nach dem Tod von Franz wurden seine S\u00f6hne wieder in ihre alten Rechte eingesetzt. Sie mussten aber die Lehenshoheit der Kurpfalz anerkennen.<\/p>\n<p>Der Ritteraufstand war gescheitert. Der Adel\u00a0 konnte sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte als reichsunmittelbare Ritterschaft im S\u00fcden und Westen des Reiches aber konsolidieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/AdolphMenzelFranzvonSickingensTodzuLandstuhl.jpg_w91_h91_cw91_ch91_thumb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"Adolph-Menzel-Franz-von-Sickingens-Tod-zu-Landstuhl.jpg_w91_h91_cw91_ch91_thumb\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/AdolphMenzelFranzvonSickingensTodzuLandstuhl.jpg_w91_h91_cw91_ch91_thumb_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Adolph-Menzel-Franz-von-Sickingens-Tod-zu-Landstuhl.jpg_w91_h91_cw91_ch91_thumb\" width=\"95\" height=\"95\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franz von Sickingen wurde am 2. 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