{"id":1169,"date":"2011-03-07T18:36:01","date_gmt":"2011-03-07T18:36:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1169"},"modified":"2011-03-09T11:24:34","modified_gmt":"2011-03-09T11:24:34","slug":"gtz-von-berlichingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1169","title":{"rendered":"G&ouml;tz von Berlichingen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/453pxBerlichingenWappen.png\"><span style=\"color: #333333;\"> <\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"453px-Berlichingen-Wappen\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/453pxBerlichingenWappen_thumb.png\" border=\"0\" alt=\"453px-Berlichingen-Wappen\" width=\"186\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Lorscher Codex wird 800 zum ersten Mal der Ort Berlichingen erw\u00e4hnt. Die Familienchronik derer von Berlichingen sieht sich zu der Annahme berechtigt, dass schon damals Vorfahren der Familie in Berlichingen lebten. In einer Chronik des Kloster Sch\u00f6ntal aus dem Jahre 1151 wird ein Engelhardt von Berlichingen erw\u00e4hnt. Sicher nachzuweisen ist die Familie der Freiherren erstmals 1212. In einer Urkunde der Herren von Weinsberg f\u00fcr das Kloster Sch\u00f6ntal wird ein Engelhard von Berlichingen als Zeuge erw\u00e4hnt. Zu den Besitzt\u00fcmern der Familie z\u00e4hlte Burg Hornberg in Neckarzimmern und Burg Jagsthausen, die \u201cG\u00f6tzenburg\u201d. Dort wurde 1480 oder 1481 Gottlieb also G\u00f6tz als Sohn von Kilian von Berlichingen und der Margaretha\u00a0 von Th\u00fcngen geboren. Kilian war dreimal verheiratet, erst mit Barbara von Wolmershausen, dann mit Elisabeth von Steinau-Steinr\u00fcck und schlie\u00dflich mit Margaretha. Mit diesen drei Frauen hatte er 5 T\u00f6chter und 5 S\u00f6hne. Der j\u00fcngste Sohn aus 3. Ehe G\u00f6tz wurde als der\u00a0 legend\u00e4re G\u00f6tz von Berlichingen ber\u00fchmt durch zwei Dinge. Er war der \u201cRitter mit der Eisernen Hand\u201d und dann nat\u00fcrlich das \u201cG\u00f6tz-Zitat\u201d von Goethe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Goetzeisernehand.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"Goetz-eiserne-hand\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Goetzeisernehand_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Goetz-eiserne-hand\" width=\"178\" height=\"244\" \/><\/a> G\u00f6tz, Spro\u00df eines reichsunmittelbaren Rittergeschlechts aus Franken, geboren in eine Zeit, die aus den Fugen geraten ist, passt auch hervorragen zum Titelhelden eines Sturm und Drang Dramas.<\/p>\n<p>Das Zeitalter der Entdeckungen stand an seinem Anfang. Die Einheit der Religion ging mit Luthers Reformation verloren. Das bisher bestehende Standesverst\u00e4ndnis wurde nicht mehr klaglos einfach hingenommen. Die Ritter k\u00e4mpften um ihren Platz im Gesellschaftsgef\u00fcge. Die Bauern begehrten auf. Die St\u00e4dte wurden immer m\u00e4chtiger, wichtiger und bedeutender. Und eine ganz neue Gro\u00dfmacht trat auf den Plan: das Geld. Im kleineren Rahmen die Humpis in Ravensburg und in Augsburg die Welser und vor allem die Fugger wurden die eigentlich M\u00e4chtigen. Ihr Waffe war das Kapital.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/goetz1.jpg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"goetz1.jpg\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/goetz1.jpg_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"goetz1.jpg\" width=\"189\" height=\"244\" \/><\/a>Schon vom Gro\u00dfvater von G\u00f6tz, Hans von Berlichingen wird 1430 von Fehden berichtet. Und Fehden zogen sich durchs ganze Leben des ber\u00fchmten Ritters.<\/p>\n<p>In seiner Kindheit weilte er ein Jahr bei einem Verwandten Kunz von Neuenstein. In Niedernhall am Kocher besuchte er die Schule. 1494 trat er als \u201cBube\u201d in den<\/p>\n<p>Dienst Konrads von Berlichingen, der Hofmeister und Rat des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach war. Mit ihm war oft unterwegs.1495 war er beim\u00a0 Reichstag in Worms mit dabei, wo unter Maximilian \u00fcber Reichsregiment, Landfriede und Kammergericht verhandelt wurde und der Grundstein zu einer umfassenden Reichsreform gelegt wurde.1496 war der Reichstag in Lindau. Da hier die wichtigsten St\u00e4nde nicht anwesend waren, konnten keine weitreichenden Beschl\u00fcsse gefasst werden.\u00a0 Konrad starb 1497. G\u00f6tz trat in den Dienst des Markgrafen zu Ansbach. Schon mit 17 Jahren war auf seinem ersten Feldzug. Dieser Zug f\u00fchrte durch Burgund, Lothringen und Brabant. Am 29. Mai 1498 starb der Vater, Kilian von Berlichingen. Den Winter \u00fcber blieb G\u00f6tz dann in Jagsthausen. 1499 zog Markgraf Friedrich\u00a0 in den Schwabenkrieg in die Schweiz und G\u00f6tz zog nat\u00fcrlich mit.<\/p>\n<p>Der Schwabenkrieg oder Schweizer Krieg (je nach Blickwinkel) ging f\u00fcr Habsburg und den Schw\u00e4bischen Bund nicht gut aus. Die Schweizer hatten die Selbst\u00e4ndigkeit der Eidgenossenschaft gegen\u00fcber dem Reich erfolgreich verteidigt. Rechtlich blieb die Eidgenossenschaft noch bis zum Westf\u00e4lischen Frieden von 1648 Teil des Reiches.<\/p>\n<p>Am Hofe des Markgrafen hatte G\u00f6tz immer wieder Schwierigkeiten, da er \u00f6fters in Pr\u00fcgeleien verwickelt war<\/p>\n<p>1500 befand sich G\u00f6tz nun in recht \u00fcbler Gesellschaft. Zusammen mit seinem Bruder Philipp traf er auf Thalacker von Massenbach, der seinen Lebensunterhalt mit Wegelagerei, Pl\u00fcnderungen und Geiselnahme bestritt. Bei ihm lernte er das Fehdehandwerk, das Nachrichtensammeln in Herbergen, das Auflauern im Geh\u00f6lz und in Hohlwegen, Nachtritte mit Gefangenen\u00a0 durch feindliches Gebiet, das Unterbringen von Geiseln in abgelegenen Burgen befreundeter Raubritter und die Verhandlungen mit Hehlern, bei denen man Diebesgut aus Kaufmannsw\u00e4gen versilberte. Im Winter 1501 w\u00e4re er beinahe von Truppen des Schw\u00e4bischen Bundes gefangen worden. In letzter Sekunde konnte er sich auf die Burg Sodenburg retten, die einem Verwandten geh\u00f6rte. Der Boden in Schwaben war<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/index3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"index3\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/index3_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"index3\" width=\"118\" height=\"141\" \/><\/a>f\u00fcr G\u00f6tz ziemlich hei\u00df geworden. 1502 findet man ihn wieder beim Markgrafen von Ansbach. Dieser war in Streitigkeiten mit N\u00fcrnberg verwickelt. Im Streit um den Kirchweihschutz von Affalterbach griff G\u00f6tz wohl mit schlachtentscheidend ein. Die N\u00fcrnberger verloren alle ihre Fahnen. Diese wurden in der Kirche von Schwabach ausgestellt. 1504 wird f\u00fcr G\u00f6tz ein entscheidendes Jahr. In der Landshuter Fehde<\/p>\n<p>k\u00e4mpfte der Ansbacher Markgraf auf der Seite des Bayernherzogs Albrecht IV. Am 13. Juli 1504 kam es auf den Wiesen bei Altdorf in der N\u00e4he von Landau an der Isar zu einem gro\u00dfen Gefecht. Eine Feldschlange zerschmetterte die rechte Hand von G\u00f6tz. Sie musste amputiert werden. Bis Februar lag er auf dem Krankenlager. Dann lie\u00df er sich von einem N\u00fcrnberger Kunstschmied eine eiserne Prothese anfertigen. Bis dahin gab es nur schlichte Metallhaken zum Greifen von Gegenst\u00e4nden. Diese Prothese gilt als technische Meisterleistung. Sie wurde durch ein ausgekl\u00fcgeltes System von Federn und Zahnr\u00e4dern bewegt. G\u00f6tzens milit\u00e4rische Karriere war nicht beendet, sondern ging eigentlich erst richtig los. Er tauchte wieder bei H\u00e4ndeln und Streitigkeiten auf. Ja, man k\u00f6nnte ihn fast als Fehdeunternehmer bezeichnen. Er war kein versprengter letzter Ritter sondern ein k\u00fchl kalkulierender, das antiquierte Faustrecht nutzender kapitalistischer Raubunternehmer. Er erkl\u00e4rte seinen Gegnern aus\u00a0 belanglosem Anlass die Fehde, \u00fcberfiel deren Untertanen, meist reiche Kaufleute, machte Beute und erpresste L\u00f6segeld. Das geschah zwar alles am Rande der Legalit\u00e4t, aber G\u00f6tz wurde reich damit. Allein aus der \u201cMainzer Fehde\u201d erzielte er 10.000 Gulden Reingewinn, nach heutigen Geldwert ein Millionenverm\u00f6gen. In sieben Jahren focht er in eigener Sache 15 Fehden aus und leistete bei \u201cFreunden und guten Gesellen\u201d Hilfe. Zwar wurde er 1512 von Kaiser Maximilian wegen \u201cRauf-undRaubhandel\u201d ge\u00e4chtet. Von dieser Acht konnte er sich loskaufen, wurde aber kurz danach wieder ge\u00e4chtet. Mit der Reichsstadt N\u00fcrnberg konnte er sich vertraglich einigen und 1517 konnte er sich von seinem angeh\u00e4uften Reichtum<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Kaufbrief_Burg_Hornberg_von_Gotz_von_Berlichingen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"Kaufbrief_Burg_Hornberg_von_Gotz_von_Berlichingen\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Kaufbrief_Burg_Hornberg_von_Gotz_von_Berlichingen_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kaufbrief_Burg_Hornberg_von_Gotz_von_Berlichingen\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a>Burg und Herrschaft Hornberg mit den D\u00f6rfern Zimmern und Steinbach kaufen. Er wird w\u00fcrttembergischer Amtsherr in M\u00f6ckm\u00fchl und heiratet 1517 Elisabeth von\u00a0 Gailing, eine Nachfahrin des legend\u00e4ren Raubritters Eppele von Gailingen, der 1381 qualvoll hingerichtet worden war. Sein Treiben setzte er munter fort. 1519 aber \u00fcberw\u00e4ltigte ihn\u00a0 eine Truppe der Stadt Heilbronn und setzen ihn dort fest. Er wurde dort in den Diebsturm verbracht. Georg von Frundsberg und Franz von Sickingen setzten sich f\u00fcr ihn ein, so dass er den Diebsturm mit \u201critterlicher Haft\u201din\u00a0 \u201cWagemanns Wirtshaus\u201d am Marktplatz vertauschen konnte. Dort war er dann mit Frau und Kindern 3 1\/2 Jahre in Heilbronn festgesetzt und erst nachdem er Urfehde geschworen hatte, das hei\u00dft er verzichtete unter Eid auf jedwede Fehde, durfte er wieder nach Hornberg zur\u00fcck. Er kam also erst 1522 wieder frei, was ihn vielleicht davor bewahrte in die Sickingsche Katastrophe hineingezogen zu werden. Dieser hatte 1522 den Reichsritteraufstand ausgel\u00f6st und kam im Jahre 1523 bei der Belagerung der Feste Landstuhl ums Leben. G\u00f6tz wusste wohl \u00fcber die Pl\u00e4ne Franz von Sickingens recht gut Bescheid. Im Fr\u00fchjahr 1525 brach dann<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/images4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"images4\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/images4_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"images4\" width=\"134\" height=\"84\" \/><\/a>Bauernkrieg aus. Am 24. April 1525 kam der Odenw\u00e4lder Haufe in die N\u00e4he seiner Burg Hornberg. Wendelin Hipler und Georg Metzler, die F\u00fchrer des Odenw\u00e4lder Haufens nahmen ihnzun\u00e4chst mal f\u00fcr vier Wochen\u00a0 als Hauptmann auf.\u00a0 Sp\u00e4ter wird er aussagen, das sei alles nur auf Zwang geschehen und um Schlimmeres zu verhindern. Aber ungelegen d\u00fcrfte ihm das Abenteuer nicht gekommen sein, nachdem er nach seinem Urfehdeschwur zur Unt\u00e4tigkeit verdammt auf Hornberg sa\u00df. Die Pl\u00fcnderung des Kloster Amorbach, das Niederbrennen der Burg Wildenberg, die Verw\u00fcstung von Miltenberg sei alles gegen seinen Willen geschehen. G\u00f6tz -vier 4 Wochen Hauptmann- verlie\u00df nach Ablauf der zugesagten Frist das Bauernheer und stellte sich dem Schw\u00e4bischen Bund. G\u00f6tz rechtfertigte sich pers\u00f6nlich vor Truchsess Georg von Waldburg, dem Bauernj\u00f6rg und 1526 vor dem Reichstag in Speyer. Er kam glimpflich davon. 1528 wird er aber in Blaufelden festgenommen und nach Augsburg verbracht. Dort wird er inhaftiert und 3 Jahre gefangen gehalten. Er muss nochmals Urfehde schw\u00f6ren und wird in Hornberg in Hausarrest gehalten. Er h\u00e4lt sich peinlich genau an die Vorschriften.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/images2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"images2\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/images2_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"images2\" width=\"95\" height=\"84\" \/><\/a><\/p>\n<p>1540 wird er vom Kaiser begnadigt, da der T\u00fcrkenkrieg erfahrene K\u00e4mpfer fordert.<\/p>\n<p>Mit Kaiser Karl V. zog er als 60-j\u00e4hriger gegen die T\u00fcrken. Zwei Jahre sp\u00e4ter ist er nochmals im Heerbann gegen Frankreich dabei. Bei St. Dizier erleidet er einen Ruhranfall. Nach dem\u00a0 dem Frieden von Crespy kehrt er nach Hornberg zur\u00fcck. Nachdem Tod seiner Ehefrau hat er noch mit zwei M\u00e4gden Kinder<\/p>\n<p>1550 macht er sein Testament. Ab 1559 diktiert er, fast erblindet, seinem Pfarrer Georg Gottfried aus Neckarzimmern seine Memoiren. Am 23. Juli 1562 stirbt er \u201cuber etlich und achtzig Jahre alt\u201d. Obwohl l\u00e4ngst protestantisch geworden wird er im Kreuzgang des Klosters Sch\u00f6ntals beigesetzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/berlichingengoetz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"berlichingengoetz\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/berlichingengoetz_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"berlichingengoetz\" width=\"153\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Lorscher Codex wird 800 zum ersten Mal der Ort Berlichingen erw\u00e4hnt. Die Familienchronik derer von Berlichingen sieht sich zu der Annahme berechtigt, dass schon damals Vorfahren der Familie in Berlichingen lebten. In einer Chronik des Kloster Sch\u00f6ntal aus dem Jahre 1151 wird ein Engelhardt von Berlichingen erw\u00e4hnt. 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