{"id":1029,"date":"2011-02-21T15:07:14","date_gmt":"2011-02-21T15:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1029"},"modified":"2011-02-24T09:48:09","modified_gmt":"2011-02-24T09:48:09","slug":"georg-von-frundsberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1029","title":{"rendered":"Georg von Frundsberg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/14sc_01_431afa0e0f.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"14sc_01_431afa0e0f\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/14sc_01_431afa0e0f_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"14sc_01_431afa0e0f\" width=\"244\" height=\"183\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ulrich von Frundsberg stammt aus einem Tiroler Adelsgeschlecht, das bei Schwaz Silberbergwerke besa\u00df. Er war Rat des Tiroler Erzherzogs\u00a0 Sigismund. Er war zusammen mit seinem Bruder Johann unter den Stiftern des Rittergesellschaft St. Georgenschild und als solcher auch Hauptmann der Gesellschaft. Auf Veranlassung Kaiser Friedrichs III. wurde am 14. Februar 1488 auf dem Reichstag zu Esslingen der Schw\u00e4bische Bund als Zusammenschluss der schw\u00e4bischen Reichsst\u00e4nde gegr\u00fcndet. Der Schw\u00e4bische Bund baute auf der Organisationsstruktur des St. Georgenschilds auf. So war von Frundsberg auch mehrmals Bundeshauptmann des Schw\u00e4bischen Bundes. Ulrich heiratete Barbara von Rechberg. Da ihr Bruder Bero von Rechberg in Reichsacht ger\u00e4t, verkauft er am 31. August 1467 Herrschaft und Burg Mindelheim an seinen Schwager Ulrich von Frundsberg und dessen Bruder Johann. Johann stirbt kinderlos und so wird Ulrich alleiniger Herr von Mindelheim. Mit seiner Frau Barbara hat Ulrich 14 Kinder, n\u00e4mlich Johann, 1482 verm\u00e4hlt mit Helena von Rechberg aus einer anderen Rechberger Linie, Ulrich, der Bischof in Trient\u00a0 ist, Thomas verm\u00e4hlt mit Ursula Truchsessin , Kaspar, Wolfgang,Sigmund,Christoph, die alle jung versterben, Adam der auch Hauptmann des Schw\u00e4bischen Bundes wird und 1518 unverm\u00e4hlt stirbt, Eva, verm\u00e4hlt mit Degenhart Fuchs von Fuchsberg auf Jaufenberg, Barbara verm\u00e4hlt mit Frisch Hans von Bodmann, Madlen verm\u00e4hlt mit Hieronymus zu Rosenberg, Agnes verm\u00e4hlt mit\u00a0 Albrecht von Wildenstein zu Braitenegg, Siguna, jung gestorben und schlie\u00dflich\u00a0 Georg der sp\u00e4tere kaiserliche Feldhauptmann der 1500 Katharina von Schrofenstein heiratet und sich nach deren Tod 1518 mit Gr\u00e4fin von Lodron zur Frau nimmt. Der Vater Ulrich stirbt 1501.<\/p>\n<p>Georg ist am 14. September 1473 geboren. Georg wurde von seinem Vater wohl noch nach ritterlichen Brauch ausgebildet. Von wem er seine milit\u00e4rische Erziehung erhielt ist nicht \u00fcberliefert. Aber feststeht, dass er 1492 an der Seite seines Vaters im Heer des Reichshauptmannes Markgraf Friedrich II. von Brandenburg- Ansbach<\/p>\n<p>ins Feld zog, um die Acht an Albrecht V. von Bayern zu vollziehen. Dieser lenkte allerdings ein und so kam es nicht zum Kampf. Nach sieben Friedensjahren k\u00e4mpfte der Schw\u00e4bische Bund im Schwaben- oder Schweizerkrieg gegen die Eidgenossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxSchlacht_bei_Dorneck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"220px-Schlacht_bei_Dorneck\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxSchlacht_bei_Dorneck_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"220px-Schlacht_bei_Dorneck\" width=\"224\" height=\"195\" \/><\/a>Die K\u00e4mpfe liefen nicht zum Vorteil f\u00fcr den Schw\u00e4bischen Bund und lie\u00dfen diesen das Vertrauen in die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten Maximilians\u00a0 verlieren. Die Siege der Schweizer zeigten Georg, dass die Zeit der gepanzerten Ritter zu Ende war und er erkannte den Wert der Infanterie, die Kampfkraft gut ausgebildeten Fu\u00dfvolkes. Maximilian ernannte ihn zum Tiroler Feldhauptmann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/landsknechtePikeniere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"landsknechte-Pikeniere\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/landsknechtePikeniere_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"landsknechte-Pikeniere\" width=\"224\" height=\"244\" \/><\/a> Er stellte eine schlagkr\u00e4ftige Truppe aus Pikenieren auf, weswegen man ihn sp\u00e4ter auch Vater der Landsknechte nannte. Er perfektionierte die Taktik der Gewalt oder Gevierthaufen, in denen die Pikeniere einen sch\u00fctzenden Rahmen um die anderen Nahk\u00e4mpfer mit ihren Hellebarden und anderen Waffen legten. Er verfasste mehrere Werke \u00fcber Kriegstaktiken. \u201cDer treue Rat\u201d erschien zwar anonym, ist aber sicher von ihm geschrieben.<\/p>\n<p>Landsknechte waren S\u00f6ldner, eine Truppe mit fr\u00fchdemokratischen Organisationsformen. Sie w\u00e4hlten ihre Vertrauensleute und hatten eine eigene Gerichtsbarkeit. Es waren keine gescheiterten Existenzen, die sich um die Banner scharten. Sie mussten Bekleidung und Ausr\u00fcstung selber stellen und durften deshalb nicht arm sein. Oft waren es junge Adelss\u00f6hne, die von der Erbfolge ausgeschlossen waren oder Lehrlinge und Gesellen, die wegen der strengen Zunftgesetze keine Aussicht auf eine Meisterstelle hatten. Auch lockte der vergleichsweise immense Lohn. Allerdings war die Besoldung der Schwachpunkt der damaligen Armeen. Oft hatten die Kriegsherren nicht das n\u00f6tige Geld, so dass sich die Landsknechte ihren Lebensunterhalt mit Gewalt sichern mussten. Das war der Moral der Heerhaufen nicht gerade zutr\u00e4glich. Georg von Frundsberg gab seinen M\u00e4nnern eine feste Ordnung. In \u201cArtikelbriefen\u201d legte er Rechte und Pflichten f\u00fcr Mannschaften und F\u00fchrer fest. Er regelte das Gerichts- Proviant-und Soldwesen. Er ordnete Musterung, milit\u00e4rische \u00c4mter und Befehlshierarchien. Er exerzierte nun mit seinem Landsknechtshaufen, \u00fcbte Marschordnungen und lehrte, wie man Schwachpunkte des Feindes erkennt. So schuf er eine erfolgreiche Truppe, mit der er in der Folge zahlenm\u00e4\u00dfig weit \u00fcberlegene Gegner vernichtete.<\/p>\n<p>Die Habsburger waren nicht nur in Auseinandersetzungen mit den Eidgenossen verwickelt sondern auf europ\u00e4ischer Ebene auch mit Frankreich. In Italien entz\u00fcndeten sich Kriege zun\u00e4chst um einen dynastischen Machtkonflikt um das K\u00f6nigreich Neapel und weiteten sich dann in eine Auseinandersetzung zwischen dem franz\u00f6sischen K\u00f6nigshaus Valois und den Habsburgern aus.<\/p>\n<p>Karl VIII. von Frankreich (30.06.1470-07.04.1498) k\u00e4mpfte\u00a0 1494-1495 in Italien um die Anspr\u00fcche Ludovico Sforza, der ab 1481 in Mailand regierte auf den K\u00f6nigsthron in Neapel durchzusetzen. Karl marschierte sehr schnell durch Italien und brach mit gro\u00dfer H\u00e4rte den Widerstand der italienischen St\u00e4dte. Florenz kapitulierte im Oktober. Am 31. Dezember 1494 nahm Karl Rom ein und am 22. Februar 1495 eroberte er Neapel. Sforza erkannte, dass Karl sich wohl nicht mit Neapel zufrieden geben w\u00fcrde und wandte sich an Papst Alexander VI. um Hilfe. Der\u00a0 brachte die \u201cHeilige Liga\u201d zustande, vorgeblich um Widerstand gegen das Osmanische Reich zu leisten, tats\u00e4chlich ging es aber um die Vertreibung Karls VIII. aus Italien. Gegner der franz\u00f6sischen Hegemonie waren der Papst selbst, Ferdinand II. von Aragon, Maximilian I. , das Herzogtum Mailand und die Republik Venedig. Die Liga brachte ein Landsknechtsheer zusammen. Es kam am 6. Juli 1495 zur Schlacht bei Fornovo. Dort erlitt Karl so schwere Verluste, dass er nach Frankreich zur\u00fcckkehrte, wo er 1498 an den Folgen eines banalen Alltags- Unfalls verstarb. Er hatte den Kopf an eine Steint\u00fcr gesto\u00dfen und starb Stunden sp\u00e4ter an den Folgen einer Hirnblutung. 1499 machte der neue franz\u00f6sische K\u00f6nig Ludwig XII. Anspr\u00fcche auf Mailand geltend und entsandte ebenfalls ein Heer nach Italien. Maximilian schickte nun Herzog Ludovico Sforza eine Heer des Heiligen R\u00f6mischen Reiches gegen die Franzosen zu Hilfe.\u00a0\u00a0 In den Reihen dieses Heeres war Georg von Frundsberg. Die n\u00e4chste Herausforderung, aber auch wieder M\u00f6glichkeit, sich in den Blickpunkt der M\u00e4chtigen zu stellen, war der bayrische Erbfolgekrieg. Herzog Georg der Reiche von Bayern Landshut hatte mit seiner Gemahlin Jadwiga von Polen keine m\u00e4nnlichen Erben. Dieses Paares wird noch heute in der Landshuter F\u00fcrstenhochzeit gedacht. Im Widerspruch zum Wittelsbacher Hausvertrag setzte Georg in seinem Testament vom 19. September 1496 seine Tochter Elisabeth zum Erben ein. Beim Aussterben\u00a0 einer m\u00e4nnlichen Linie sollten die Besitzt\u00fcmer der Linie an die jeweils andere fallen. Herzog Albrecht IV. von Bayern-M\u00fcnchen akzeptierte diesen Vertragsbruch nicht.<\/p>\n<p>Als Georg der Reiche am 1. Dezember 1503 starb, m\u00fcndete der Konflikt in den Landshuter Erbfolgekrieg. Der Regentschaftsrat, den die niederbayrischen Landst\u00e4nde bildeten, wandte sich an das Reichskammergericht. Darauf beschied Maximilian die Parteien ins Augsburger Rathaus. Als Gegenleistung f\u00fcr seine Vermittlungsbem\u00fchungen stellte er seinerseits Gebietsforderungen. Albrecht erkl\u00e4rte sich bereit, die Gerichte Kufstein, Kitzb\u00fchl und Rattenberg an Maximilian abzutreten. Daraufhin sagte er Albrecht 10.000 Mann Hilfstruppen und finanzielle Unterst\u00fctzung zu. Am 23. April belehnte er die M\u00fcnchner Herz\u00f6ge mit Georgs L\u00e4ndern. Rupprecht, den Gemahl von Elisabeth der Tochter des verstorbenen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/index13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"index1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/index1_thumb3.jpg\" border=\"0\" alt=\"index1\" width=\"116\" height=\"141\" \/><\/a>Georg des Reichen erkl\u00e4rte er in die Reichsacht. Da der Pfalzgraf Philipp der Aufrichtige sich auf die Seite seines Sohnes Rupprechts gestellt hatte, wurden die meisten K\u00e4mpfe in der Kurpfalz ausgetragen. Zur gr\u00f6\u00dften Schlacht kam es aber in der N\u00e4he von Regensburg am 12. September 1504 in Wenzenbach. An dieser Schlacht nahm auch Georg von Frundsberg teil. Mit seinem Landsknechtsregiment aus Memmingen schlug er sich so tapfer, dass er von Maximilian zum Ritter geschlagen wurde. Von nun an war er st\u00e4ndig im kaiserlichen Heer. In den Folgejahren nahm er am Kriegszug gegen den Herzog von Geldern in den Niederlanden teil. Nach K\u00e4mpfen der Liga gegen Venedig kehrte Maximilian nach Deutschland zur\u00fcck. Markgraf Albrecht von Brandenburg, der 1511 der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens wurde blieb in Verona\u00a0 zur\u00fcck, ebenso wie Georg von Frundsberg als Obrist eines Landsknechtsregiments. Bei der Verteidigung Veronas gegen venetianische Truppen spielte der Obrist eine ma\u00dfgebliche Rolle, ebenso wie bei der Eroberung mehrerer venetianischer St\u00e4dte.<\/p>\n<p>Am 22. Mai 1511 kam es zur Schlacht bei Bologna. Hier wurde das p\u00e4pstlich-ventianische Heer\u00a0 vollst\u00e4ndig geschlagen. Einen wesentlichen Anteil hierbei hatte<\/p>\n<p>Georg. Es kam zu weiteren Scharm\u00fctzeln im Brentatal. In der m\u00e4chtigen Festung Beitelstein zwang Frundsberg mit 1800 Landsknechten die 9000 Mann Besatzung zur Aufgabe und \u00dcbergabe. Nach zehnt\u00e4giger Belagerung von Treviso kehrte Frundsberg nach Deutschland zur\u00fcck. Dort hatten die Herren von Friedingen vom Hohenkr\u00e4hen aus das Land mit Raubz\u00fcgen und Pl\u00fcnderungen beunruhigt. Der<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/300pxHohenkraehen1900.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"300px-Hohenkraehen-1900\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/300pxHohenkraehen1900_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"300px-Hohenkraehen-1900\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a> entsandte Schw\u00e4bische Bund ein Heer, um die Raubz\u00fcge zu beenden. Als Bundeshauptmann befehligte von Frundsberg das Heer. Am 12. November nahm das Heer nach kurzer Belagerung die Burg ein. Mit Georg von Lichtenstein und Hans von Landau kehrte er mit 6000 Mann nach Italien zur\u00fcck. Es gab eine Reihe kleinerer Gefechte, dann erfolgte die Beschie\u00dfung von Venedig. Ein Ersatzheer der Venetianer unter Alviana r\u00fcckte heran und drohte den K\u00e4mpfern der Liga den R\u00fcckzug abzuscheiden. Zahlenm\u00e4\u00dfig 4 fach \u00fcberlegen verzagten die Ligatruppen. Nur von Frundsberg gab die Hoffnung auf Rettung nicht auf. Sein Wahlspruch nun \u201cViel Feind, viel Ehr\u201d Er wurde Oberbefehlshaber der Ligatruppen. Er stellte die Landsknechte in einem gro\u00dfen\u00a0 Viereck auf, die Reiterei in einen Schlachthaufen und r\u00fcckte bei Vicenza am 7. Oktober 1513 den Truppen Alvianos entgegen. Bei Creazzo erfolgte das Zusammentreffens. Der wuchtvolle Sto\u00df der Landsknechte brach die Schlachtordnung der Venetianer. Sie wandten sich zur Flucht. 24 Gesch\u00fctze und alle Fahnen wurden erobert. Die Fahnen lie\u00df er in der Kirche von Mindelheim aufh\u00e4ngen. Durch die gesch\u00fctzte Lage Venedigs konnte man gegen die Stadt nicht direkt etwas unternehmen. Im Folgejahr behauptete von Frundsberg die gewonnene Landschaft.<\/p>\n<p>Im Jahr 1520 hatte Herzog Ulrich mit seinem Angriff auf Reutlingen den Reichsfrieden gebrochen. Der Schw\u00e4bische Bund bot ein Heer unter Herzog Wilhelm von Baiern gegen ihn auf. Georg von Frundsberg war oberster Feldhauptmann der Fu\u00dftruppen des Bundesheeres. Ulrich zog sich nach M\u00f6mpelgard zur\u00fcck. W\u00fcrttemberg wurde rasch erobert. Daraufhin wurde\u00a0 das Heer entlassen. Kaum war das geschehen,\u00a0 fiel Herzog Ulrich mit 8000 Mann wieder in W\u00fcrttemberg ein. Das Bundesheer wurde wieder aufgeboten und Ulrich verlor sein Land zum zweiten Mal. Vertragsgem\u00e4\u00df wurde es nun Karl V. \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>1521 berief Karl den Reichstag nach Worms ein. Es ging haupts\u00e4chlich um die \u201cCausa Lutheri\u201d in der Martin Luther seine Thesen verteidigen sollte. In Worms lernte von Frundberg Martin Luther und als der Reformator zum Verh\u00f6r schritt, soll Frundsberg gesagt haben \u201cM\u00f6nchlein, M\u00f6nchlein, Du gehest einen Gang, dergleichen ich und mancher Obrister auch in unserer allerernstesten Schlachtordnung nicht gethan haben; bist Du auf rechter Meinung und Deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort, Gott wird Dich nicht verlassen.\u201d<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxLutherinWormsaufRt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"220px-Luther-in-Worms-auf-Rt\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxLutherinWormsaufRt_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"220px-Luther-in-Worms-auf-Rt\" width=\"224\" height=\"154\" \/><\/a>Theologische Spitzfindigkeiten waren nicht von Frundsbergs Sache. Aber er schloss sich der neuen Glaubenslehre an, allerdings erst, als er mit den hinter den Kulissen gegen den Kaiser gerichteten p\u00e4pstlichen Politik unzufrieden war.<\/p>\n<p>Frundsberg wird auf dem Reichstag von 1521 als oberster Hauptmann in der Grafschaft Tirol best\u00e4tigt. Er erh\u00e4lt den kaiserlichen Ratstitel und damit verbunden ein Jahresgehalt. Und er \u00fcbernimmt die Burghut auf\u00a0 Runkelstein in S\u00fcdtirol in der N\u00e4he Bozens.<\/p>\n<p>Als selbstst\u00e4ndiger Heerf\u00fchrer befehligt er 1521 in der Picardie. Anfangs erfolgreich kann er nach Anmarsch der franz\u00f6sischen \u00dcbermacht nach rechtzeitigem R\u00fcckzug nur noch die ihm anvertrauten kaiserlichen Truppen retten. Das muss sehr schwierig gewesen sein, denn von Frundsberg bezeichnet diesen R\u00fcckzug als seine beste Kriegstat. Im Februar 1522 ist Georg wieder in Italien. Franz von Sforza, der j\u00fcngere Sohn von Ludovico Sforza sollte wieder in seine Rechte in Mailand eingesetzt werden. Am 27. April 1522 kam es bei La Bicocca zur entscheidenden Schlacht. Georg stand mit seinem Heer den Truppen des franz\u00f6sischen Marschalls Lautrec und Schweizer S\u00f6ldner, die man auch \u201cReisl\u00e4ufer\u201d<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/180pxNiklaus_Manuel_1553.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"180px-Niklaus_Manuel_1553\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/180pxNiklaus_Manuel_1553_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"180px-Niklaus_Manuel_1553\" width=\"163\" height=\"244\" \/><\/a>nannte, gegen\u00fcber. Wieder landete von Frundsberg einen gro\u00dfen Sieg. Vor Beginn der Kampfhandlungen liefert sich Georg ein Duell mit dem Anf\u00fchrer der Schweizer Truppen, Arnold von Winkelried, den er mit der Hellebarde erschlug. Danach\u00a0 zertr\u00fcmmerte er die gegnerischen Linien so gr\u00fcndlich, dass sich Schweizer und Franzosen fluchtartig aus Italien zur\u00fcckzogen. Pizzighettone und Cremona ergaben sich, Lodi und Genua wurden erst\u00fcrmt. Sforza zog wieder in Mailand ein.<\/p>\n<p>Georg konnte nach Deutschland zur\u00fcckkehren. Sforza allerdings trat 1526 der Liga von Cognac bei, die gegen Karl V. gerichtet war. Sforza war aufgrund seiner Steuererhebungen in Mailand unpopul\u00e4r. Mit seinem Tod am 24. Oktober 1535 stirbt die m\u00e4nnliche Linie der Sforza aus. Das Herzogtum Mailand geht an den Kaiser \u00fcber.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Jahre 1522. 1524 musste Georg wieder nach Italien. Die Franzosen unter Karl I. standen wieder in Italien, diesmal in erdr\u00fcckender \u00dcberlegenheit. 80000 Franzosen standen gegen 18000 Kaiserliche, darunter 12000 deutsche Landsknechte und mit 9000 Mann noch die Besatzung von Pavia. Kommandant der Garnison war Antonio de Leyva, aus Navarra stammend. Dieser, von Gicht gequ\u00e4lt und unf\u00e4hig allein ein Pferd zu besteigen, richtete die Belagerten auf.<\/p>\n<p>In Pavia stand auch Caspar, Georgs Sohn. Die Habsburger hatten nun allerdings auch mit ihrer Geldnot zu k\u00e4mpfen. Die Verb\u00fcndeten versuchten Geld aufzutreiben und auch Georg warb Landsknechte und bezahlte aus eigener Tasche. Es gelang auch Geld in die belagerte Stadt zu schmuggeln. Die Kriegsleute konnten bezahlt werden. Auch konnten die Heerhaufen wieder mit Lebensmittel versehen werden, die ihnen die eingesch\u00fcchterten Einheimischen \u00fcberlie\u00dfen.\u00a0\u00a0 Das franz\u00f6sische Belagerungsheer war immer st\u00e4rker geworden. Deswegen schickte Franz einen Teil seiner Streitmacht gegen Neapel, weil er hoffte, dass der Vizek\u00f6nig seine Truppen ebenfalls aus der Lombardei abziehen w\u00fcrde, um Neapel zu unterst\u00fctzen und damit der Fall Pavias wahrscheinlicher w\u00fcrde. Im Januar erreichte Georg Lodi. Er \u00fcbernahm den Oberbefehl \u00fcber die 12000 deutschen Landsknechte. Er teilte das deutsche Heer nicht, sondern behielt seine Steitmacht vor Pavia. Aber ausstehender Sold lie\u00df es nicht sicher erscheinen, dass die deutschen und spanischen S\u00f6ldner ausr\u00fcckten. Doch Frundsberg konnte mit einer Ansprache die S\u00f6ldner hinhalten. Am 24. Januar \u00fcberschritten sie dann die Adda, um den Eingeschlossenen in Pavia zu Hilfe zu kommen. Die Franzosen dachten zun\u00e4chst, dass sich das Heer nach Mailand wenden w\u00fcrde. Als dann am 29. Januar die Festung St. Angelo erst\u00fcrmt und gepl\u00fcndert wurde, war klar, dass Pavia das<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxGeorgundCasparvonFrundsberg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"220px-GeorgundCasparvonFrundsberg\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxGeorgundCasparvonFrundsberg_thumb.png\" border=\"0\" alt=\"220px-GeorgundCasparvonFrundsberg\" width=\"224\" height=\"195\" \/><\/a>Marschziel war. In Erwartung des Angriffs hatte Franz sein Hauptquartier am Westende Pavias verlassen. Die Feldherren der Franzosen\u00a0 wussten um den Geldmangel des kaiserlichen Heeres und schlugen Franz vor, die Belagerung Pavias aufzuheben und um Binasco oder Certosa eine zur Abwehr g\u00fcnstigen von Kan\u00e4len und Feldgr\u00e4ben durchschnittenen Ebene zur\u00fcck zu ziehen. Die franz\u00f6sischen F\u00fchrer nahmen an, dass die kaiserlichen S\u00f6ldner aus Geldmangel entweder davon laufen w\u00fcrden oder meutern. Franz aber h\u00f6rte nicht auf die alten erfahrenen Gener\u00e4le sondern auf sein G\u00fcnstling Bonvivant und dessen unerfahrenen, draufg\u00e4ngerischen Altersgenossen. Frundsbergs Entsatztruppen waren nun heranger\u00fcckt und die beiden Here staden sich in unmittelbarer N\u00e4he gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Das franz\u00f6sische Heer lagerte im Park von Mirabello, ein durch Mauern gesch\u00fctztes Gel\u00e4nde, das zum Entspannen und Vergn\u00fcgen der Mail\u00e4nder Herz\u00f6ge bestimmt. war. den Kaiserlichen gelang es, unbemerkt \u00d6ffnungen in die Mauern zu schlagen. So konnten sie dann sp\u00e4ter eindringen. Zun\u00e4chst Mal wurde durch st\u00e4ndige kleiner Gefechte der Gegner in Unruhe gehalten. Bei einem dieser Scharm\u00fctzel wurde Giovanni da Medici verwundet. Auf Grund der Schwere der Verletzung wurde er nach Venedig gebracht. auch seine Kompanie verlie\u00df das Schlachtfeld. Am 24. Februar 1525 kam es dann zur Entscheidungsschlacht. Die kaiserlichen Truppen warn unbemerkt in den Park eingedrungen. Die Franzosen, zu sp\u00e4t aufgeschreckt, schossen zwar aus allen Kanonen und im Morgengrauen setzte Franz seine schwere Kavallerie ein. Gegen die kaiserliche Infanterie kam der Vorsto\u00df schnell ins Stocken. Franz war zu weit von seiner Infanterie entfernt und in seiner R\u00fcstung erkannt. Beim Versuch den K\u00f6nig zu retten, kamen viele hochrangige franz\u00f6siche Heerf\u00fchrer ums Leben, unter ihnen der Herzog von Tremouille und der Mar\u00e9chal de Foix. Das Pferd Franz I. wurde verletzt und er musste zu Fu\u00df weiter k\u00e4mpfen. Er geriet in Gefangenschaft und musste 1526 den Frieden von Madrid schlie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/image_large.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"image_large\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/image_large_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"image_large\" width=\"159\" height=\"244\" \/><\/a>Er gestand Karl V. den Besitz Mailands, Genuas, des Herzogtums Burgunds und Neapels zu. Als er freigekommen war, widerrief er den Frieden als erzwungen aber sofort. Der Kampf um die Vorherrschaft in Europa sollte noch bis 1559 dauern. Der Sieg in der Schlacht bei Pavia gilt als Frundsbergs spektakul\u00e4rster Erfolg. Georg von Frundsberg kehrte nun nach Deutschland zur\u00fcck. Dort bahnte sich der Bauernkrieg an. Auch die Bauern um Mindelheim hatten sich erhoben. sie wollten wohl auch die Mindelburg st\u00fcrmen und dort seine Gemahlin gefangen setzen. Aber die Burg war von Kriegsleuten von Frundsbergs besetzt. Auch hatten die Bauern wohl zu sehr Respekt vor Frundsbergs Ruf, so dass die Mindelburg unbeschadet durch den Bauernkrieg kam. Er zog mit dreitausend Mann in die N\u00e4he von Kempten. Dorthin war auch Georg III. mit seinem Heer von W\u00fcrzburg \u00fcber Memmingen gezogen. Der Allg\u00e4uer Haufe war der letzte noch verbliebene im Bauernkrieg. Georg von Frundsberg vereinigte seine Truppe mit der des Bauernj\u00f6rgs bei Leubas. Nach der \u201cKanonade von Leubas\u201d war der Bauernkrieg blutig niedergeschlagen. Georg von Frundsberg wurde noch nach Salzburg geschickt. Auch dort hatten sich die Bauern erhoben. Diesen Aufstand konnte er durch Vergleich beenden, zumal einige der aufst\u00e4ndischen Buaern schon als F\u00fchrer unter Frundsberg gedient hatten.<\/p>\n<p>Nachdem Franz I. von Frankreich aus Madrid frei gekommen war, widerrief er seine Zugest\u00e4ndnisse aus dem Friedensvertrag von Madrid und erkl\u00e4rte erneut den Krieg. Die Habsburger litten nach wie vor unter Geldnot, so verpf\u00e4ndete Georg sein Familiensilber und warb 12000 S\u00f6ldner an. Unter ihm befehligten sein Sohn Melchior, sein Schwager Londron und Sebastian Schertlin, der schon bei Pavia mitgek\u00e4mpft hatte. Bei Brescia kann er am Jahresende die p\u00e4pstlichen Truppen schlagen. Die Lage aber bleibt angespannt. Er kann kaum den Sold bezahlen und nur die Aussicht auf Beute h\u00e4lt die M\u00e4nner zusammen. Von Karl V. erh\u00e4lt er trotz eindringliche bitten keine finanzielle Unterst\u00fctzung mehr. Im M\u00e4rz machen Ger\u00fcchte um einen bevorstehenden Friedensschluss mit dem Papst die Runde. Am 16. M\u00e4rz 1527 bricht im Feldlager von Bologna eine Revolte aus. Vor von Frundsbergs Zelt rotten sich die Landsknechte zusammen. Er tritt zwar unerschrocken vor sie, doch sie br\u00fcllen weiter nur \u201cSold\u201d. schlie\u00dflich richten sie ihre Spie\u00dfe auch gegen ihn. Das ist zu viel f\u00fcr ihn. Vom Schlag getroffen sinkt er auf eine Trommel. Dieses Ungl\u00fcck bringt die Landsknechte wieder zur Vernunft. Sie schultern ihre Spie\u00dfe und gehen auseinander. Georg wird nach Ferrara gebracht, wo er so weit wieder hergestellt wird, dass er im Folgejahr in einer S\u00e4nfte nach Deutschland gebracht werden kann. 8 Tage nach seiner R\u00fcckkehr stirbt er verarmt und verbittert am 20. August 1528 auf seiner Stammburg in Mindelheim.<\/p>\n<p>Sein bitteres Res\u00fcm\u00e9e: \u201cDrei Dinge sollten jedermann vom Krieg abschrecken: die Verderbung und Unterdr\u00fcckung der armen, unschuldigen Leute, das unordentliche und str\u00e4fliche Leben der Kriegsknechte und die Undankbarkeit der F\u00fcrsten.<\/p>\n<p>Frundsbergs Truppen nehmen unter Konrad von Boyneburg an der Eroberung Roms teil, wo es am 6. Mai 1527 zum \u201cSacco di Roma\u201d kam, dieser ber\u00fcchtigten Pl\u00fcnderung Roms. Als Sp\u00e4tfolge dieser Pl\u00fcnderung konnte sich Karl V., der als letzter deutscher K\u00f6nig in Italien zum Kaiser gekr\u00f6nt wurde, 1530 nicht in Rom kr\u00f6nen lassen. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden fand die Kr\u00f6nung in Bologna statt.<\/p>\n<p>Caspar war ebenfalls Feldherr im Dienste Habsburgs. Aus den Pfr\u00fcndeentsch\u00e4digungen kann er\u00a0 die hochverschuldeten G\u00fcter seines Vaters zumindestens teilweise sanieren. 1529 heiratet Kaspar Margarete von Firmian. Aus dieser Ehe geht die Tochter Katharina, geboren 1530 hervor. Er hat auch noch einen Sohn namens Georg. Ob dieser der leibliche Sohn Margaretes war, ist nicht sicher. Mit Georgs Tod 1586 erlischt das Haus Frundsberg. Mindelheim geht an Bayern \u00fcber.<\/p>\n<p>Zu Ehren Frundsbergs steht seine B\u00fcste in der Walhalla und in Mindelheim gibt es ein Frundsbergdenkmal. Auch findet dort alle drei Jahre das Frundsbergfest statt.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht verwunderlich, dass sich die SS des Namens Frundsberg bedient hat. Sie stellte die Panzerdivision \u201cFrundsberg\u201d auf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/712150447_acb1b8b241.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border: 0px;\" title=\"712150447_acb1b8b241\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/712150447_acb1b8b241_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"712150447_acb1b8b241\" width=\"184\" height=\"244\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/images1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border: 0px;\" title=\"images\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/images_thumb1.jpg\" border=\"0\" alt=\"images\" width=\"124\" height=\"84\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ulrich von Frundsberg stammt aus einem Tiroler Adelsgeschlecht, das bei Schwaz Silberbergwerke besa\u00df. Er war Rat des Tiroler Erzherzogs\u00a0 Sigismund. Er war zusammen mit seinem Bruder Johann unter den Stiftern des Rittergesellschaft St. Georgenschild und als solcher auch Hauptmann der Gesellschaft. Auf Veranlassung Kaiser Friedrichs III. wurde am 14. 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