{"id":1057,"date":"2011-02-24T19:43:52","date_gmt":"2011-02-24T19:43:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1057"},"modified":"2011-02-25T19:30:57","modified_gmt":"2011-02-25T19:30:57","slug":"meersburg-altes-schloss","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/?p=1057","title":{"rendered":"Meersburg Altes Schloss"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Meersburg18252.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"Meersburg18252\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Meersburg18252_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"Meersburg18252\" width=\"244\" height=\"192\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong> Das alte Schlo\u00df<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Burg haus&#8216; ich am Berge,<br \/>\nUnter mir der blaue See,<br \/>\nH\u00f6re n\u00e4chtlich Koboldzwerge,<br \/>\nT\u00e4glich Adler aus der H\u00f6h&#8216;,<br \/>\nUnd die grauen Ahnenbilder<br \/>\nSind mir Stubenkameraden,<br \/>\nWappentruh&#8216; und Eisenschilder<br \/>\nSofa mir und Kleiderladen.<\/p>\n<p>Schreit&#8216; ich \u00fcber die Terrasse<br \/>\nWie ein Geist am Runenstein,<br \/>\nSehe unter mir die blasse<br \/>\nAlte Stadt im Mondenschein,<br \/>\nUnd am Walle pfeift es weidlich,<br \/>\n&#8211; Sind es K\u00e4uze oder Knaben? &#8211;<br \/>\nIst mir selber oft nicht deutlich,<br \/>\nOb ich lebend, ob begraben!<\/p>\n<p>Mir gen\u00fcber g\u00e4hnt die Halle,<br \/>\nGrauen Tores, hohl und lang,<br \/>\nDrin mit wunderlichem Schalle<br \/>\nO Langsam dr\u00f6hnt ein schwerer Gang;<br \/>\nMir zur Seite Riegelz\u00fcge,<br \/>\nHa, ich \u00f6ffne, la\u00df die Lampe<br \/>\nScheinen auf der Wendelstiege<br \/>\nLose modergr\u00fcne Rampe,<\/p>\n<p>Die mich lockt wie ein Verh\u00e4ngnis,<br \/>\nZu dem unbekannten Grund;<br \/>\nOb ein Brunnen? ob Gef\u00e4ngnis?<br \/>\nKeinem Lebenden ist&#8217;s kund;<br \/>\nDenn zerfallen sind die Stufen,<br \/>\nUnd der Steinwurf hat nicht Bahn,<br \/>\nDoch als ich hinab gerufen,<br \/>\nDonnert&#8217;s fort wie ein Orkan.<\/p>\n<p>Ja, wird mir nicht baldigst fade<br \/>\nDieses Schlosses Romantik,<br \/>\nIn den Tr\u00fcmmern, ohne Gnade,<br \/>\nBrech&#8216; ich Glieder und Genick;<br \/>\nDenn, wie trotzig sich die D\u00fcne<br \/>\nMag am flachen Strande heben,<br \/>\nF\u00fchl&#8216; ich stark mich wie ein H\u00fcne,<br \/>\nVon Zerfallendem umgeben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/images2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"images\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/images_thumb2.jpg\" border=\"0\" alt=\"images\" width=\"84\" height=\"84\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anette von Droste-H\u00fclshoff, die wohl ber\u00fchmteste Bewohnerin der Meersburg<\/p>\n<p>hat auf der Burg ihre letzten Lebensjahre von 1841-1848 verbracht.<\/p>\n<p>Mit dem Dagobertsturm, dem markantesten Teil der Burg wird die Vermutung verkn\u00fcpft, dass die Burg vom letzten Merowingerk\u00f6nig Dagobert 630 erbaut wurde. Doch wird dieser in S\u00fcdwestdeutschland ja mit mehreren Burgen in Verbindung gebracht sowie z.B. mit der Burg Landeck oberhalb von Klingenm\u00fcnster. Tats\u00e4chlich war Dagobert um 630 im Bodenseeraum und befasste sich mit der Christianisierung der Alemannen. Von daher erscheint eine merowingischen Burg zur Sicherung der Fernstra\u00dfe Konstanz-Meersburg-Ulm zumindestens nicht unwahrscheinlich. Gest\u00fctzt wird diese Theorie durch die \u201cSchweizerchronik\u201d des Johannes Stumpf von 1548. Freiherr Joseph von Lassberg,<\/p>\n<p>der Schwager Anettes von Droste-H\u00fclshoff und Besitzer der Meersburg vertritt diese Theorie auch. Die Megalithquader im Fundament des Dagobertturms k\u00f6nnen architekturhistorisch betrachtet sowohl im 7. Jahrhundert als auch 12 oder 13. Jahrhundert vermutet werden. Nach der Quellenlage 1137(-ich habe drei Ersterw\u00e4hnungsdaten gefunden, n\u00e4mlich 1113,1137 und 1147, kann aber nicht genau verifizieren, welches zutrifft) wird die Meersburg als \u201cMerdesburch\u201d erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. Aber die Datierung scheint ja eh nicht ganz einfach zu sein. In Meersburg beging man 1988 eine gro\u00dfe Tausendjahrfeier und bezog sich dabei auf eine Urkunde, die von Kaiser Otto III. ausgestellt wurde, aber wohl in Merseburg.<\/p>\n<p>Die Meersburg war damals im Besitz der Grafen von Rohrdorf-Messkirch, einem seit 1050 erw\u00e4hnten Hochadelsgeschlecht mit reichem Grundbesitz im Hegau und im Linzgau. M\u00f6glicherweise waren sie Erbauer der Meersburg. Das Grafengeschlecht starb mit Mangold III. 1210 aus. Die Meersburg war von 1210 bis 1803 in ununterbrochenem Besitz der Bisch\u00f6fe von Konstanz. Nachgewiesen sind auf der Burg der Staufer Friedrich II., den sein Vater Heinrich VI. schon als Zweij\u00e4hrigen als Rex Romanorum w\u00e4hlen lie\u00df. Nach dem fr\u00fchen Tod seines Vaters 1197 musste er sich seine Anerkennung in Deutschland erst erk\u00e4mpfen und kam 1211 als \u201cKint von P\u00fclle\u201d in Konstanz an und begann seinen Zug durchs Oberrheintal. Auch Konradin, der letzte Staufer, soll vor seinem Aufbruch nach Italien auf der Meersburg<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/index15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"index1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/index1_thumb5.jpg\" border=\"0\" alt=\"index1\" width=\"131\" height=\"112\" \/><\/a>gewesen sein. Im Schutz der Konstanzer Bisch\u00f6fe nahm die Stadt Meersburg gro\u00dfen Aufschwung. 1233 erhielt es das Recht einen Wochenmarkt abzuhalten. 1299 erhielt es das Stadtrecht. Aber eine b\u00fcrgerliche Selbstverwaltung gab es unter den Bisch\u00f6fen nicht. Wenn es Querelen um das Amt des Bischofs gab, war nat\u00fcrlich auch Meersburg darin verwickelt. 1334 gab es eine Doppelwahl und so k\u00e4mpften zwei Kandidaten um das Bischofsamt. Nikolaus von Frauenfeld war von der p\u00e4pstlich gesinnten Mehrheit des Domkapitels unterst\u00fctzt worden und wurde nat\u00fcrlich vom Papst, zu der Zeit Johannes XXII. anerkannt. Der Gegenkandidat Albrecht von Hohenburg wurde vom Gegenspieler des Papstes dem deutschen Kaiser Ludwig dem Bayern unterst\u00fctzt. Nikolaus von Frauenfeld verschanzte sich 14 Wochen lang in der Meersburg und wurde von den kaiserlichen Truppen belagert. Nach verschiedenen Quellen wurden bei dieser Belagerung zum ersten Mal auf deutschem Boden Feuergesch\u00fctze eingesetzt. Die kaiserlichen Truppen mussten abziehen. Der papsttreue Nikolaus von Frauenfeld wurde schlie\u00dflich\u00a0 vom Kaiser anerkannt. Diese Niederlage schw\u00e4chte die Schwabenpolitik Ludwigs und st\u00e4rkte die Position der Habsburger. Der Bischof lie\u00df von 400 Bergleuten aus Todtnau, dem damaligen Zentrum f\u00fcr Silberbergbau den 37 m tiefen Burgbrunnen und den bis zu 14 m tiefen Burggraben anlegen. Auf dessen Grund steht heute noch eine im 17. Jahrhundert erbaute M\u00fchle mit gro\u00dfem Wasserrad.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/meersburg_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"meersburg_1\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/meersburg_1_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"meersburg_1\" width=\"184\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Jahre 1414 weilte Kaiser Sigismund w\u00e4hrend des Konstanzer Konzils auf der Burg.<\/p>\n<p>1458 wollten die Stadtbewohner mehr Rechte. Es kam zum Aufruhr, der aber niedergeschlagen wurde. Einen oppositionellen B\u00fcrgermeister lie\u00df der Bischof 1461 im See ertr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Im Bauernkrieg von 1525 zog die aufst\u00e4ndischen Bauern mit dem Seehaufen vor Meersburg. Sie wurden von B\u00fcrgern, die mit den Bauern sympathisierten, in die Stadt eingelassen. Die Burg sollte gest\u00fcrmt werden. Man einigte sich aber g\u00fctlich auf dem Verhandlungsweg. Kilian von Reichlin, der bisch\u00f6fliche Vogt in Meersburg \u00fcbergab den Bauern mit ihrem F\u00fchrer Hans Eitel 300 Gulden, ein Gesch\u00fctz mit Munition und 6 Fuder Wein (ein badisches Fuder sind immerhin 15 Hektoliter!). Dann zogen sie wieder ab. Bei den Bauern war auch ein Pfarrer, Johann Heuglin. Diesem wurde im Jahr 1526 in Meersburg auf dem Marktplatz \u00f6ffentlich der Prozess gemacht. Er wurde zum Tode verurteilt und verbrannt.<\/p>\n<p>Schon ab 1520 zeigte sich der Konstanzer Stadtrat aufgeschlossen f\u00fcr die Lehren Luthers. Der Domprediger Wanner z\u00e4hlte zu den Anh\u00e4ngern Luthers. Der 1492 in Konstanz geborene Ambrosius Blarer f\u00fchrte dann 1525 in Konstanz die Reformation\u00a0 ein. Er reformierte auch die schw\u00e4bischen Reichsst\u00e4dte Ulm, Esslingen, Isny, Augsburg und Lindau. Im Auftrag von Herzog Ulrich reformierte er 1534 das Herzogtum W\u00fcrttemberg. Der Konstanzer Bischof Hugo von Hohenlandenberg (1496-1532) verlegte seinen Sitz 1526 von Konstanz nach Meersburg. In geistlichen Herrschaften hatte die Einf\u00fchrung der Reformation meist f\u00fcr gro\u00dfe Problem zwischen Obrigkeit und Stadt gesorgt, wie man z. B. auch an der F\u00fcrstabtei Kempten sehen kann. Die Meersburg war vor\u00fcbergehend der Hauptsitz der Konstanzer F\u00fcrstbisch\u00f6fe. Bereits 1548 zwangen die Habsburger Konstanz zur Rekatholisierung. Konstanz wurde seines Status als freie Reichsstadt enthoben und nach Vorder\u00f6sterreich eingegliedert. Der Bischof konnte zur\u00fcckkehren. Seine Residenz behielt er aber bis zum Ende des Bistums 1821 in Meersburg.<\/p>\n<p>Im 30-J\u00e4hrigen Krieg waren die Schweden zweimal vor Meersburg. 1633 belagerten die Schweden unter General Gustav Horn Konstanz und versuchten auch Meersburg einzunehmen. 1635\/36 w\u00fctete die Pest in Meersburg. 1646 kamen die Schweden zur\u00fcck. Sie zerst\u00f6rten den Ort und die Burg Bodmann. In Meersburg schossen sie den Dachstuhl in Brand. Die Bev\u00f6lkerung ist auf ein Sechstel geschrumpft. Meersburg erholt sich allm\u00e4hlich von den Kriegslasten. Handwerk und Gewerbe leben von der Versorgung der bisch\u00f6flichen Hofhaltung, von Kornhandel und Weinbau.<\/p>\n<p>Johann Franz Schenk von Staufenberg l\u00e4sst ab 1710 das Neue Schloss \u00f6stlich der alten Meersburg erbauen. Ab 1750 diente due Burg nur noch Verwaltungszwecken.<\/p>\n<p>Mit der S\u00e4kularisation 1802 wird geht das Alte und das Neue Schloss in Meersburg an das Gro\u00dfherzogtum Baden \u00fcber. 1814-1836 ist sie Sitz des badischen Hofgerichts f\u00fcr die Seeprovinz. Die Burg soll abgerissen werden. Dann erwirbt sie 1838 Joseph Freiherr von Lassberg. Er zieht mit seiner Frau Maria Anna Freiin zu Droste-H\u00fclshoff ,genannt Jenny, auf der Meersburg ein. Auch die Schw\u00e4gerin <a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxBurg_Meersburg_April_2010_1010924.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"220px-Burg_Meersburg_April_2010_1010924\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/220pxBurg_Meersburg_April_2010_1010924_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"220px-Burg_Meersburg_April_2010_1010924\" width=\"224\" height=\"207\" \/><\/a>Anette Droste-H\u00fclshoff zieht 1841 in der Burg ein. Sie wohnt in einem Fl\u00fcgel der Burg. Die Gebr\u00fcder Grimm, Ludwig Uhland, Justinus Kerner und Gustav Schwab sind Gast auf der Meersburg. Anette stirbt am 24. Mai 1848 auf der Burg. Nach dem Tode Lassbergs 1855 wird sie an die Zwillingst\u00f6chter Lassbergs , Hildegard und Hildegund, vererbt.<\/p>\n<p>Diese k\u00f6nnen die Burg nicht halten und so wird sie 1877 von\u00a0 Carl Meyer von\u00a0 Mayerfels erworben. Die Burg ist bis heute im Privatbesitz und dient den Erben als Wohnsitz. In der Burg ist ein Museum untergebracht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/450pxBurg_Meersburg_April_2010_1010834.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;\" title=\"450px-Burg_Meersburg_April_2010_1010834\" src=\"http:\/\/www.transtrend.de\/franzkarl\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/450pxBurg_Meersburg_April_2010_1010834_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"450px-Burg_Meersburg_April_2010_1010834\" width=\"184\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das alte Schlo\u00df Auf der Burg haus&#8216; ich am Berge, Unter mir der blaue See, H\u00f6re n\u00e4chtlich Koboldzwerge, T\u00e4glich Adler aus der H\u00f6h&#8216;, Und die grauen Ahnenbilder Sind mir Stubenkameraden, Wappentruh&#8216; und Eisenschilder Sofa mir und Kleiderladen. 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